Die Musterschülerin, Teil 1: Das Referat

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Die Musterschülerin, Teil 1: Das ReferatSternen„Und all diese Punkte führen zur eindeutigen Zwischenerkenntnis, dass…“Eigentlich hätte ich, als pflichtbewusster Lehrer, weiterhin aufmerksam dem Referat von Leonie zuhören sollen, aber es ging einfach nicht. Ich war abgelenkt von ihrer absoluten Schönheit, von all meinen Schülerinnen war sie mit Abstand die Attraktivste: Die zugeknotete, bauchfreie Bluse hielt mit einiger Mühe große Brüste – ich schätzte sie auf 70 oder 75 D – fest, unter dem knielangen Rock zeichneten sich scheinbar endlose Beine ab. Ergänzt wurde dieses Bild von langen, schwarzen Haaren und einem leicht rundlichen Gesicht oder kurz gesagt, mit ihren 18 Jahren war sie der feuchte Traum eines jeden Manns. Außerdem war sie eine gute Schülerin, eigentlich sogar zu gut. Ihr heutiges Referat war erneut ein klarer Fall für eine 1 und sie hängte den Rest der Klasse endgültig ab. Glücklicherweise hatte ich in den letzten Tagen jedoch einen Plan entworfen, der sie zumindest etwas zurückwerfen sollte, während er mir hoffentlich einigen Spaß ermöglichte, und diese Idee würde ich nunmehr in die Tat umsetzen. Also griff ich einmal beherzt unter meinen Schreibtisch und holte einen Sybian hervor, den ich geräuschvoll auf dem Tisch absetzte. Ein Raunen ging durch die Klasse, einzig Leonie schien dieses Ereignis herzlich egal zu sein. Sie machte strikt mit ihrem Vortrag weiter, bis ich sie ansprach:„Leonie, du hast wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. Aber daran bestand ohnehin nie ein Zweifel. Wie wäre es also, wenn wir die Sache mal etwas schwieriger gestalten? Dann hättest du endlich auch mal wieder eine Herausforderung.“Kurzzeitig warf sie dem Sybian einen irritierten Blick zu:„Woran hatten Sie gedacht?“Ich setzte meine charmantestes Lächlen auf:„Ach, nichts Kompliziertes. Setz dich einfach nur auf… dieses Ding.“„Was ist dieses Teil überhaupt?“Sofort brachen Gekicher und Geflüster unter den anderen Schülern aus, bevor Kerstin, meines Wissens nach die beste Freundin von Leonie, sich zu Wort meldete:„Keine Sorge, das ist vollkommen harmlos. Und ich finde den Vorschlag von Herrn Graham gut, du solltest es einfach mal versuchen.“Diese Aussage schien Leonie Ermutigung genug zu sein, denn ohne weiteres Zögern begab sie sich auf meinen Schreibtisch und nahm breitbeinig über dem Sybian Platz.Ich klatschte einmal laut in die Hände, um die Geräuschkulisse der Klasse zu übertönen:„Ruhe, bitte. Schließlich soll Leonie ihren Vortrag ungestört beenden können.“Es war schwer, meine Vorfreude zu unterdrücken, aber irgendwie schaffte ich es tatsächlich, eine ernste Miene aufzusetzen und bedeutete meiner Schülerin, dass diese fortfahren könne. Angesichts ihrer exponierten Situation, zögerte sie kurz, fand dann aber schnell in ihre gewohnte Rolle zurück:„Also, wie ich bereits sagte, erkennen wir hier deutlich das Motiv der…“Ich ließ sie vorerst weiter reden und bereits nach wenigen Minuten schien sie die Maschine vollkommen vergessen zu haben, hielt ihren Votrag mit der gewohnten Wortgewandheit und Selbstsicherheit ab. Ein Zustand, der sich allerdings sehr bald ändern würde, denn unbemerkt von ihr nahm ich die Fernbedienung in die Hand und stellte die Vibration auf die niedrigste Stufe, woraufhin die kurze, aber eindeutige Reaktion nicht lange auf sich warten ließ, sie bestand aus einem überraschten Keuchen. Begleitet von der Erheiterung ihrer Mitschüler, fing sie sich jedoch direkt wieder:„Eine solche Aussage ist typisch für den Autoren, denn die gleiche Thematik hatte er bereits zuvor in zahlreichen anderen seiner Werke behandelt. Und auch danach war sie in seinen Schriften noch immer stark vertreten, bis zu seinem Lebensende wich er nicht von diesem Standpunkt ab.“Ich drehte direkt zwei Stufen höher, dieses Mal biss sie sich heftig auf die eigene Lippe und blieb diverse Sekunden lang stumm. Natürlich musste ich als Lehrer meiner Sorgfaltspflicht nachkommen:„Alles in Ordnung, Leonie?“Sie nickte knapp, immer noch im verzweifelten Kampf gegen ihre Lust gefangen.„Dann mach bitte weiter mit dem Referat.“Ihre Worte kamen nur stockend hervor:„Aber dies ist we…“Kurzzeitig verstummte sie, einzig ein leises Stöhnen drang aus ihrem zusammengepressten Mund hervor:„Aber dies ist wenig verwunder…“Erneut schaltete ich zwei Stufen rauf, womit auch das Limit des Sybian erreicht war, und ihre Stichwortzettel fielen auf den Boden. Kein Wunder, schließlich krallten ihre Hände sich stattdessen an meiner Schreibtischplatte fest, ihr Körper beugte sich vorne über und kurzfristig hatte ich die Befürchtung, dass sie runterfallen würde, doch sie richtete sich wieder gerade auf und schien jetzt endlich im Rausch gefangen zu sein. Ihre Stöhner waren nun ebenfalls deutlich auffälliger, auch wenn sie diese immer noch halbwegs unterdrückte. Inzwischen waren auch ihre Klassenkameraden nicht mehr um Heimlichkeit bemüht, riefen Leonie zu, dass sie einfach alles rauslassen solle, oder legten ihr nahe, dass sie ruhig das Oberteil ausziehen könne.Plötzlich störte der Gong unser Ereignis, es wurde sarıyer escort Zeit, meine Klasse ins Wochenende zu entlassen. Widerwillig, da ich dieses Spektakel eigentlich noch länger genießen wollte, erhob mich:„Also, ein schönes Wochenende alle miteinander. Und denkt an die Hausaufgabe!“Schwache Proteste ob dieser Erinnerung schlugen mir entgegen, aber daran war ich bereits gewohnt und ignorierte sämtliche Ausreden daher gekonnt, während die Schüler nach und nach die Klasse verließen. Einige warfen Leonie noch teils belustigte, teils lüsterne Blick zu, aber schlussendlich war ich mit meiner Musterschülerin tatsächlich alleine im Raum. Diese schien vom Ende der Stunde noch gar nichts mitbekommen zu haben, sondern hockte weiterhin mit geschlossenen Augen auf der Maschine und klammerte sich an meinem Schreibtisch fest, während sich ihre Brüste schwerfällig hebten und senkten. Vorsichtig tippte ich ihr auf die Schulter, woraufhin sie die Augen öffnete und allmählich die Situation im Klassenzimmer zu erfassen schien, feststellte, dass ihre ganzen Mitschüler bereits verschwunden waren und nunmehr gab es endgültig kein Halten mehr, sie verlieh ihrer Freude in voller Lautstärke Ausdruck. Während sich mein Schritt immer weiter ausbeulte, wartete ich geduldig ab, bis sie sich zumindest etwas beruhigt hatte:„Leonie, die Stunde ist vorbei.“„Aber ich habe mein Ref….“Die restliche Antwort ging in einem weiteren Schwall der Ektase unter, also half ich freundlicherweise aus:„Du willst dein Referat noch beenden, nicht wahr?“Zwischen zwei Stöhnern stieß sie ein hastiges„Ja!“hervor, also hob ich ihre Zettel auf und reichte Leonie diese.Jene keuchte noch eine gute halbe Minute weiter, bevor sie mühselig reden wollte:„Aber di…“Ich griff von hinten um ihren Körper, zog die Schleife ihrer Bluse auf und warf diese einfach achtlos in eine Ecke, darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein. Entgegen meines drängenden Bedürfnisses, diesen direkt auszuziehen, um ihre Brüste in voller Pracht genießen zu können, genoß ich kurz sden Anblick und öffnete stattdessen die Knöpfe ihres Rocks, damit auch dieser zur Seite fliegen konnte. Während ich nunmehr einen farblich passenden Tanga erblickte, fielen auch die Zettel von Leonie ein weiteres Mal zu Boden. Diese war mittlerweile endgültig in Trance und zitterte am ganzen Körper, zudem fiel ihre Atmung äußerst flach aus, allem Anschein nach hatte sie soeben den Orgasmus ihres Lebens. Schier endlos schien sich dieser hinzuziehen, was mir die Möglichkeit für weitere Vorbereitungen gab, denn während ich diesen Anblick genoß, entledigte ich mich gleichzeitig all meiner Kleidung, wofür mir besonders mein auf die vollen 18 Zentimeter angewachsenes Glied äußerst dankbar war. Nackt widmete ich mich wieder meiner Schülerin, die gerade noch ein paar letzte Seufzer ausstieß, bevor ihr Körper regelrecht in sich zusammenfiel und sie schwer atmend auf dem Sybian sitzen blieb, der von mir deaktiviert wurde. Dann, nach einer langen Erholungspause, erhob sie sich und stieg, immer noch auf wackligen Beinen, vom Schreibtisch herunter, wobei sie mich genau musterte:„Danke.“Ihr Blick wanderte in Richtung meines Penis, sie leckte sich vielsagend über die Lippen:„Jetzt würde ich mich gerne revanchieren.“Mit diesen Worten ergriff sie meine Hand und dirigierte mich sanft in einen der Schülerstühle, bevor sie auf die Knie ging, meine Erektion direkt vor ihrem Gesicht ragend. Mit lockerem Griff umschloss ihre rechte Hand den Schaft und bewegte sich an diesem auf und ab, während sie mir geradewegs in die Augen guckte. Ihre zweite Hand wendete sich unterdessen meinen Hoden zu und massierte diese mit leichtem Druck, ganz offensichtlich wusste Leonie genau, was sie tat. Vorsichtig setzte sie ihre Lippen auf die Eichel und gab dieser einen Kuss, bevor sie ihre Zunge ausstreckte und mit dieser die Spitze des Penis umkreiste. Der Druck in meinen Lenden wuchs immer weiter und stieg dann sogar nochmals an, als ihr Mund langsam den obersten Teil meines Glieds umschloss und sich in dort in gleichmäßigen, kurzen Bewegungen vergnügte, während am unteren Ende ihre Hand weiterhin am Reiben war. Ihre andere Hand hingegen hatte meine Hoden mittlerweile jedoch verlassen und befand sich zwischen den eigenen Beinen von Leonie, wo sie über ihre Vagina streichelten. Zumindest kurzzeitig, denn dann drang das Mädchen mit zwei Fingern in sich selber ein, während sie gleichzeitig in einer ruckartigen Bewegung ihre Hand vom Schaft entfernte und stattdessen ihren Mund tief auf meinen Penis drückte. Gute vierzehn Zentimeter meines Geschlechtsteils verschwanden innerhalb weniger Sekunden zwischen ihren Zähnen und Stück für Stück begab sie sich noch etwas weiter vor, bis bei ungefähr 15 Zentimetern Schluss war und auch wenn sie nicht die volle Länge geschafft hatte, war ich durchaus beeindruckt, während sie sich wieder zurückzog. Speichel lief ihr das Kinn hinunter, als sie mich mir ein kokettes Lächeln schenkte. Sie schien äußerst esenyurt escort selbst zufrieden zu sein und dies vollkommen zurecht, ihr Trick hatte mir die Sprache verschlagen.Und wie sehr ich mich danach sehnte, sie weiterhin blasen zu lassen, doch mein Bedürfnis, endlich in sie einzudringen, überwiegte tatsächlich und so hob ich sie aus ihrer knienden Position an und beugte sie über einen der herumstehenden Tische, ihre Brüste auf die Platte gedrückt. Der Tanga, den sie zuvor noch provisorisch zur Seite geschoben hatte, zog ich in einer einzigen fließenden Handbewegung aus und warf diesen zu den restlichen Klamotten, bevor ich meinen Penis an ihrer Vagina ansetzte, mit diesem erst einmal mehrfach über ihre Schamlippen strich, bis von ihr ein lauter Ausruf kam:„Jetzt **** mich endlich!“Und da das Wort einer Dame bekanntlich Befehl ist, tat ich dies dann auch und versenkte umgehend meine volles Manneskraft in Leonie. Kein vorsichtiges Herantasten, keine Zentimeter für Zentimeter-Einführung und auch sonst keinerlei Annäherung, mit einem Ruck verschwand mein komplettes Glied in ihr. Damit schien sie nicht gerechnet zu haben, denn sie gab ein unverkennbares Geräusch der Überraschung vor sich, doch dieser Schock sollte nur wenige Sekunden halten, bevor sie mir bereits ihr Hinterteil entgegendrückt, damit ihre Scheide meinen Penis auch wirklich bis zum allerletzten Millimeter aufnehmen konnte. Ganz behäbig zog ich den Großteil heraus und steckte ihn ebenso kraftlos wieder rein. Allerdings nicht etwa, weil ich nicht schneller gekonnt oder gewollt hätte, nein, vielmehr wollte ich etwas mit ihrem Verlangen nach einem weiteren Orgasmus spielen und sie für diesen etwas leiden lassen. Eine Idee, die offenbar hervorragend funktionierte, denn von vorne vernahm ich ein enttäuschtes Seufzen. Also machte ich genauso weiter und setzte ein weiteres Dutzend lahmer Stöße nach, bis Leonie regelrecht gelangweilt wirkte, der perfekte Moment, um das Tempo zu erhöhen, war gekommen. Und zwar direkt mit Vollgas, denn ich begann damit, in rasant schneller Geschwindigkeit in sie ein- und wieder auszudringen. Erschrocken und vollkommen überrumpelt, klammerte sie sich an den Tischbeinen fest, doch ich behielt meine Geschwindigkeit gnadenlos bei und so wandelte sich der Schock bereits sehr bald in absolute Erregung.Stoß um Stoß machte ich weiter, während der Tisch stark wackelte und Leonie nach und nach ihre Finger von den Tischbeinen nahm. Eine Gelegenheit, die ich umgehend ausnutzte, denn ich ergriff ihre nunmehr nicht in Gebrauch befindlichen Arme und zog diese nach hinten, womit ich sie auch gleichzeitig von der Tischplatte anhob. Somit standen wir beide nunmehr mitten im Raum, sie tief nach unten gebückt, während ich ihre Arme festhielt und ihr somit viel Bewegungsfreiheit nahm. Eine Stellung, die ich gerne anwendete, um zu testen, ob meine Sexualpartner halbwegs submissiv sind, und tatsächlich, im Zuge dieser Unterwürfigkeit wurde Leonie sogar noch wilder, ihre Leidenschaft kannte endgültig keine Grenzen mehr. Während mein Glied immer und immer wieder ihre Vagina für sich beanspruchte, schien sie vollkommen die Beherrschung über ihre sexuellen Gelüste zu verlieren, schrie ihre Erregung regelrecht heraus. Und dann war es soweit, ihre Scheide verengte sich merklich, ganz offensichtlich stand ihr Orgamus kurz bevor.Also beschloss ich, alles auf eine Karte zu setzen und die Grenzen ihrer Devotion weiter auszuloten. Hierfür entfernte ich schnell meinen Penis aus ihrem Körper und gab zudem ihre Arme frei, was natürlich umgehend eine Reaktion auslöste, denn sie drehte sich mit großen Augen zu mir um. Gerade wollte sie wohl zu einer verbalen Tirade ansetzen, als ich ihr einfach das Wort abschnitt:„Hatte ich dir etwa erlaubt, zu kommen?“Obwohl in Wirklichkeit nur wenige Sekunden vergingen, kam mir die Zeit bis zur ihrer Antwort qualvoll lang vor, während ich gespannt den Atem anhielt. Zuerst reagierte Leonie überhaupt nicht, dann bildete sich auf ihrem Gesicht ein begierieges Lächeln und sie senkte demütig den Kopf:„Nein, Meister.“Erleichert atmete ich auf, mein Instinkt hatte mich also nicht getäuscht, mit ihr würde ich in Zukunft sicherlich noch viel Spaß haben. Und auch jetzt stand mir der Sinn nach erneutem Vergnügen, also ließ ich sie vorerst in ihrer Position verharren und räumte den Sybian zur Seite, bevor ich mich selber auf den Schreibtisch legte, mein steifes Glied wie ein Turm gen Himmel zeigend. Sobald ich halbwegs bequem lag, erlöste ich die Schülerin endlich:„Braves Mädchen. Du darfst den Kopf wieder erheben.“Sie tat wie geheißen:„Und weil du so brav warst, sei dir dein Orgasmus gewährt. Also los, hol dir deine Belohnung ab.“Eine Aufforderung, die ich mir absolut hätte sparen können, denn kaum hatte ich diese ausgesprochen, brachte sich Leonie bereits über mir in Position und führte geschickt meinen Penis in ihre Vagina ein, von der dieser sofort vollständig aufgenommen wurde. Losgeritten wurde damit allerdings noch nicht, denn zuvor griff sie hinter avrupa yakası escort sich und öffnete ihren BH. Aufreizend ließ sie diesen heruntergleiten, bis es endlich soweit war, ich erblickte die komplette Fülle ihrer Brüste. Formschön, straff und mit steifen Brustwarzen ausgestattet, setzten sie sich in Bewegung, denn Leonie eröffnete den hemmungslosen Ritt. Sofort packte sie meine Schultern für zusätzlichen Halt und verschwendete keinerlei weitere Zeit, legte direkt in rasanter Geschwindigkeit los. Ging hoch, bis nur noch die Spitze meine Glieds in ihr steckte, und glitt dann hinunter, bis ihre Vagina die volle Länge eingefangen hatte. Wieder hoch, dieses Mal nur bis etwa zur Mitte, und erneut bis zum Anschlag nach unten, und bei nächsten Mal sogar nur ein minimaler Anstieg, so wechselte sie immer wieder unregelmäßig den Rhythmus durch. Und all dies, während ihre Brüste in meinem Sichtfeld mitwippten, zusammen mit ihrem ektatischen Gesichtsaudruck ein überaus herrlicher Anblick. Doch untätiges Herumliegen war noch nie mein Fall gewesen, also ging ich nach wenigen Minuten ebenfalls ans Werk und erfasste mit einer Zeigefinger/Daumen-Kombination ihre Nippel, massierte diese gefühlvoll, bevor ich schlussendlich zukniff. Das Resultat daraus bemerkte ich sofort, denn kaum hatte ich ihre Brustwarzen gezwickt, geschehen gleich drei Dinge auf einmal: Ihre Fingernägel krallten sich regelrecht in meine Haut, während ihr Stöhnen nochmals an Intensität gewann und ihre Scheide merklich mehr Druck auf meinen Penis ausübte. Vier weitere vollständige Reitbewegungen konnte sie noch ausführen, aber dann war es soweit, mit einem freudigen Schrei kam sie und ihre Finger drangen noch weiter tiefer in meine Schulter ein, wahrscheinlich würde ich Kratzspuren davontragen. Und doch hätte ich meine körperliche Unversehrtheit niemals eingetauscht gegen diesen Moment, in dem sie sich vollkommen erschöpft, aber merklich glücklich auf meiner Brust abstützte und versuchte, ihre Atmung wieder etwas zu normalisieren.Eine Pause, die ich ihr auch gerne zugestanden hätte, doch leider war dies vollkommen unmöglich, denn ich stand ebenfalls knapp vor meiner lustvollen Explosion und hatte nicht die Absicht, in ihr zu kommen. Stattdessen zog ich meinen Penis raus und drehte uns beide, so gut der Schreibtisch es zuließ, vorsichtig herum, womit ich nunmehr auf ihrem Bauch saß, meine Erektion genau zwischen ihren Brüsten von beachtlicher Größe befindlich. Leonie verstand sofort und presste ihre sekundären Geschlechtsteile zusammen, womit diese sanften Druck auf den Schaft ausübten, während ich mit Stoßbewegungen begann. Ich bewegte mich langsam, um diese himmlische Situation möglichst lange ausnutzen zu können, aber ich wusste genau, dass ich kurz vor dem Ende stand und dann zu allem Überfluss wandte Leonie, diese gewitzte Schülerin, auch noch eine kleine List an. Genauer gesagt neigte sie wenig später ihren Kopf etwas nach vorne, womit meine Penisspitze nunmehr bei jedem Vorwärtsstoß leicht ihren Mund penetrierte und mit diesem Bonus war der Samenerguss nur noch eine Frage der Zeit. Ich versuchte zwar, weiterhin durchzuhalten, doch all der vorangegangene Sex forderte endgültig seinen Tribut und so passierte es, kurz vor einem erneuten Eindringen in ihren unteren Gesichtsteils schoss das Sperma hervor. Leonie schloss die Augen und wenige Sekunden später war ihr Antlitz mit dem weißen Ergebnis unseres Treibens bedeckt. Lächelnd fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen und sammelte möglichst viel davon in ihrem Mund, wo sie es herunterschluckte. Währendessen rückte ich noch ein Stück näher an die Schülerin heran und hielt ihr zum letzten Mal an diesem Tag meinen Penis hin, der mit einigen letzten Kopfbewegungen freiwillig „sauber“ gelutscht wurde:„Ich glaube, du wirst in Zukunft noch sehr viele Referate halten, nicht wahr?“Da ihr Mund gerade belegt war, kam ihre Antwort nur als unverständliches Murmeln heraus, aber das Glitzern in ihren Augen verriet mir genug, uns würden noch einige interessante Vorträge ins Haus stehen.Mit dieser tollen Aussicht stieg ich vom Schreibtisch herunter und reichte ihr ein Taschentuch, welches sie dankbar annahm, um ihr Gesicht zu reinigen, während Leonie ihre Klamotten zusammensuchte. Gemächlich zog sie diese wieder an, als wolle sie mir noch einen letzten, ausführlichen Blick auf ihren Körper genehmigen und wenig später war das Mädchen verschwunden, nach einem lasziven Abschiedswinken zur Tür hinausgegangen. Und so begann ich damit, mich ebenfalls wieder zu bekleiden, als mein Handy eine neue WhatsApp-Nachricht anzeigte. Zuerst wollte ich diese ignorieren, doch es erklang direkt diverse Male in Folge, irgendjemand schien mich dringend erreichen zu wollen, also betrachtete ich mit leichter Besorgnis den Bildschirm und entdeckte 31 ungelesene Nachrichten, allesamt von Kerstin. Meine Sorge wich Verwirrung. Es kam durchaus vor, dass einer meiner Schüler mich wegen der Hausaufgaben oder einer kommenden Klausur anschrieb, aber nur höchst selten am Wochenende und erst recht nicht in dieser Häufigkeit. Einen Fingerdruck später sah ich den Grund dafür vor mir, es waren viele, sehr viele Bilder, jedes Einzelne davon zeigte mich und Leonie beim Geschlechtsverkehr. Einzig die 31. und letzte Nachricht unterschied sich von diesem Muster, sie bestand aus einem simplen Satz:„Wir müssen reden.“Fortsetzung folgt

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