Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 07

Blonde

Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 07Fortsetzung von „Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 06“Inzwischen bin ich das dritte Wochenende bei Susanne. Das letzte Wochenende war, abgesehen mit dem Erlebnis von Martha, normal verlaufen. Susanne und ich hatten das ganze Wochenende für uns. Wir hatten viel Sex miteinander, unternahmen aber auch außerhalb der vier Wände viel miteinander. Dass ich jetzt wieder bei Susanne war, lag an mir. Denn wir hatten am Sonntag, dem letzten Tag unserer beiden verabredeten Wochenenden, Sex miteinander. Und während ich in ihr war, stöhnte ich vor Lust und meinte dabei, dass ich am liebsten immer zu ihr kommen würde, weil ich sie so geil fände. Sie nahm mein Gesicht in die Hände und meinte liebevoll: „Dann komm.“ Als ich dann entgegnete, dass ich noch gar in ihr nicht kommen wollte, meinte sie nur: „Das meine ich auch nicht.“ Es brauchte noch ein bisschen bis ich dann begriff, dass sie auf meinen in Geilheit geäußerten Wunsch beantwortet hatte. So bin ich also wieder übers Wochenende bei Susanne. Das dritte Mal in Folge.Was waren wir eigentlich? Susanne und ich? Freunde, die sich sehr schätzten und mochten, und die miteinander Sex hatten? Sowas wie ein Freundschaft Plus? Oder doch mehr? Die Anspielungen von Sabine, ihrer Tochter, und auch die von Martha, ließen mir irgendwie keine Ruhe. Ich sinnierte vor mich hin, als wir am Samstagmorgen am Frühstückstisch saßen. Susanne spürte meine Gedanken: „Was beschäftigt dich denn, mein Lieber?“, fragte sie mich geradeheraus, als sie mich so gedankenverloren sah. „Ach, nichts…“, versuchte ich meine Gedanken wegzuwischen und lächelte. „Komm. Spucks aus.“ Sie bestand darauf. Also gestand ich ihr, dass ich unsere Art der Beziehung nicht zuordnen konnte. Besonders, weil sie mich an ihre Freundinnen „ausgeliehen“ hatte, was ich schon sehr geil fand. Ich hatte eben eher eifersüchtige Frauen.„Wäre es ein Problem, wenn wir ein Liebespaar wären?“, war ihre erste Frage dazu. Schnell antwortete ich: „Nein. Du meinst wegen dem Altersunterschied? Nein, das ist es nicht. Doch wenn wir ein Liebespaar sind, dann kann ich doch keinen Sex mit anderen Frauen haben.“ „Aha, da liegt wohl der Hase begraben.“, schien sie mein eigentliches Problem ausgemacht zu haben. Und sie lag damit auch richtig. „Also“, fing sie an mir ihre Gedanken zu erklären, „erstens habe ich keinen Besitzanspruch, was dich angeht. Liebe ist nicht etwas, das man besitzen kann, sondern etwas das man schenken kann. Und natürlich, etwas das man geschenkt bekommt.“ Ich sah sie an und hörte ihr gespannt zu. „Du hast recht, wenn du jetzt sagen würdest, dass man aber bei einer Partnerschaft einander vertrauen können muss. Das ist aber wiederum eine Vereinbarung, die beide treffen müssen.“ Sie sah mir in die Augen, als sie mir ihre Gedanken erläuterte. „Wenn ich dir also sage, dass du Sex mit meinen Freundinnen haben kannst, ist das eine Vereinbarung, die ich mit dir treffe.“ „Aber was ist mit Treue?“, wandte ich ein. Sie holte Luft und lächelte: „Ist Treue ein Besitz? Ist das etwas, das ich haben kann? Oder ist Treue gar ein Besitzanspruch? Wenn du mich beispielsweise liebst, und mit deiner Liebe bei mir bleibst, bist du treu. Ich mache mir doch nichts vor, dass dich ein nackter Frauenkörper kalt lassen würde. Und die meisten Männer können sehr gut Liebe von Sex trennen. Das kannst du auch, wie ich gesehen habe. Das konnte ich sehr gut bei Gerda und Martha sehen. Bei mir bist du ganz anders. Du schenkst dich mir vollkommen. Das hast du bei Martha nicht gemacht.“ Sie machte eine Pause, um mir Zeit zu geben das Gesagte sacken zu lassen. Das war auch viel Neues, wie ich die Dinge so noch nie betrachtet hatte. Es klang einleuchtend, und doch war mir dieses Denken noch fremd. Susanne fügte noch hinzu: „Ich habe nicht das Bedürfnis einen anderen Mann zu berühren. Du bist aber jung. Und du hast eine sehr große Potenz. Noch was hast du: eine sehr ausgeprägte Libido.“ Hier schellte ich mit dem Kopf hoch und sah sie an. „Du vergisst, dass ich um einiges mehr an Lebenserfahrung habe als du.“, sagte sie augenzwinkernd. Darauf konnte ich jetzt wirklich nichts sagen und musste lachen. „Ich kann und will dir doch nicht verbieten, und dich sozusagen gefangen halten.“ Ich ließ ihre Worte noch nachwirken.„Mach dir Gedanken darüber. Doch wir wollen los.“, unterbrach sie mein von mich Hindenken über ihr Gesagtes. „Los?“, fragte ich überrascht. Sie fuhr sanft mit ihrer Hand über mein Gesicht und lächelte liebevoll: „Habe ich dich jetzt so verwirrt? Wir sind doch auf ein Kaffee bei meiner Freundin eingeladen.“ Das stimmte. Ich vergaß es tatsächlich. Sie erzählte mir davon am Tag der Ankunft. Eigentlich war sie eingeladen worden. Doch da ich kurzfristig erneut Susanne besuchen kam, lud mich ihre Freundin kurzerhand mit ein. Im Auto erzählte mir Susanne ein bisschen von ihrer Freundin, die Uli hieß und 37 war. Vor Jahren lernten sie sich auf einem Workshop kennen, woraus sich eine tiefe Freundschaft entwickelte. Sie wohnte mit ihrer deutlich jüngeren Schwester von 23 Jahren in einer größeren Wohnung. Susanne warnte mich ein bisschen vor Sonja, ihrer Schwester. Sie wäre ziemlich eigen, was dazu führte, dass sie kaum Freunde hatte, geschweige denn einen Freund. Ich solle mich nicht wundern, wenn sie gerade heraus sagte, was sie denke oder Dinge tue, die irgendwie deplatziert wirken würden. Für mich dachte ich, dass ich damit schon umgehen könne. Uli hieß uns willkommen und grüßte Susanne herzlich. Die beiden waren wirklich sehr gute Freunde, das war definitiv nicht zu übersehen. Irgendwie irritierte es mich doch, dass uns eine junge Frau begrüßte. Waren die Freundinnen von Susanne doch alle etwa in ihrem Alter. Wobei ich wiederum nicht alle gesehen hatte. Uli sah recht jung aus, hatte eine lebensbejahende Ausstrahlung, und strahlende Augen. Sie hatte eine schlanke Figur, trug lange offene braune gop escort Haare. Als wir in die Wohnung eintraten saß eine weitere Frau auf dem Sofa, die ich gleich als ihre Schwester vermutete, was sich auch bei der Begrüßung bestätigte. Sonja hätte ich nicht als Schwester von Uli vermutet, wüsste ich es nicht schon. Sie war dünn und hatte ein sehr schmales, aber kein schönes Gesicht. Sonja war wohl in der Schule eines dieser Mädchen, um die die Jungs einen sehr großen Bogen machten. Doch sie war freundlich und hatte dennoch eine angenehme Ausstrahlung. Ihre Haare waren schwarz und schulterlang. Als wir auf dem Sofa zum Kaffee saßen, beugte sich Susanne verschwörerisch zu mir: „Du bist überrascht, dass ich auch junge Freundinnen habe, nicht?“ Bei der Bemerkung konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen und sah zu ihr hoch. „Ich habe nicht nur alte Schachteln im Freundeskreis.“, flüsterte sie scherzend. Ich grinste ihr nur ein „ja, ja“ entgegen. Doch wir waren zu Besuch, und so konzentrierten wir uns auf unsere Gastgeber. Uli wollte natürlich ein bisschen mehr von mir erfahren. Woher ich so komme und Ähnliches. Auch ich wollte mehr über die beiden wissen. Es entspann sich eine nette Unterhaltung. Ich spürte aber die bohrenden Blicke von Sonja. Irgendwann kam es auch schon von ihr: „Seid ihr zusammen?“ „Sonja, bitte.“, rief Uli dazwischen. Ihr schien die Frage sichtlich peinlich. „Aber wieso denn? Ist doch eine normale Frage.“, widersprach ihr Sonja. „Das ist schon ok.“, warf Susanne dann ein. „Ja, in gewisser Weise.“, gab ihr Susanne dann zur Antwort. Sonja sah uns genauer an. „Ihr habt echt Sex miteinander?“, kam es ungeniert von Sonja. Uli verschluckte sich fast am Schluck Kaffee, den sie just in dem Moment genommen hatte. Und ich musste laut auflachen. „SONJA.“, rief Uli nun laut. „Was denn?“, widersprach ihr Sonja wieder. „Deine Frage klingt verwundert.“, brachte ich mich nun ein. Sie sah uns eine Weile an, als sie dann den Grund nannte: „Nun ja, ihr habt einen sehr großen Altersunterschied. Und ich wusste nicht, dass…“ Sie verstummte, als sie zu Susanne rüber schaute. „Dass alte Frauen Sex haben können. Oder sogar wollen.“, vervollständigte Susanne ihren Satz. Irritiert nickte Sonja und sah Susanne weiter an. „So habe ich auch mal gedacht, als ich jung war. Du kannst dich also freuen, dass du auch im Alter noch gerne Sex haben wirst.“, sagte sie noch sanft. Sonja lehnte sich zurück ins Sofa und seufzte aus: „Wenn mich ein Mann anfassen würde…“ Sie klang traurig und wütend zugleich. „Da kommt ganz bestimmt mal jemand.“, versuchte Susanne sie zu trösten. „Nee, auf meinem Grabstein wird stehen ‘Ungeöffnet zurück‘.“, dann stand sie schnell auf und ging in ihr Zimmer. Uli sah uns entschuldigend an. „Es ist alles gut. Ich kann sie verstehen…“, beruhigte ich sie. „Das schon. Doch das ist ein Teufelskreis. Sie weiß, dass sie keine Schönheit ist. Und dann ist sie verbittert. Doch so wird kein Mann sie auch nur anfassen wollen. Ich wünschte, sie würde mal im Club abgeschleppt werden. Einfach einen One Night Stand haben. Dann würde ihr Selbstwert auch besser werden. Doch nichts. Nur blöde Sprüche bekommt sie.“, klagte Uli ihr Leid. Plötzlich kam Sonja wieder. Sie trug ein anderes T-Shirt. Erst fiel es uns nicht auf, doch nach nochmaligem Hinsehen fielen uns die großen Lettern auf: weiblich – wunderbar – willig. Susanne musste nun doch laut lachen. Ich grinste nur breit. Und Uli verdrehte die Augen, und ihr sah man an, dass sie am liebsten im Erdboden versinken wollte. „Vielleicht sollte ich echt mal damit rausgehen. Vielleicht klappt es ja dann.“, seufzte sie dabei. „Ich finde das T-Shirt genial. Doch für eine Beziehung…?“, stellte ich in Frage. „Beziehung? Ich würde ja gerne auch nur mal berührt werden. Sex haben. Aber nicht in irgendeinem Discoklo.“, korrigierte mich Sonja. „Na, was sollen wir vielleicht machen? Einen Callboy rufen?“, ärgerte sich Uli ein bisschen. „Ich hätte da vielleicht eine Idee.“, hörte ich Susanne auch schon sagen. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich ahnte was nun kommen würde. Sie sah mich auch schon an, als sie sich wieder Sonja zuwandte: „Vielleicht will Pete dir helfen?“ Dann sah sie mich wieder an. „Vorausgesetzt er ist einverstanden damit.“, ergänzte sie dann noch. „Wie…?“, gluckste Uli, „… du willst deinen Freund ihr für Sex ausleihen?“ „Ja.“, sagte sie knapp und sah mich immer noch an. Ich schluckte und dachte angestrengt nach. Denn Sonja war wirklich keine Schönheit. Andererseits sagte ich mir, dass ich so jeden Typ Frau beglücken könnte. Dass es funktionieren und ich geil bei ihr werden würde, da war ich mir doch schon sicher. Ich konnte mich einfach noch nicht daran gewöhnen, dass Susanne damit kein Problem hatte, dass ich ihre Freundinnen oder Bekannten vögelte. „Und natürlich nur, wenn du das auch möchtest.“, sagte Susanne zu Sonja an. Sie sah mich nun mit großen Augen an und schien überrumpelt. Susanne lehnte sich nun entspannt zurück: „Das ist deine Entscheidung, Sonja. Und die von Pete natürlich auch.“ Ich schielte zu Susanne, dann sah ich zu Sonja rüber. „Ja, ich mache es gerne für dich, wenn du möchtest.“, sagte ich endlich. Sonja schien immer noch sprachlos zu sein. Susanne stand nun auf: „Uli, du wolltest mir doch noch einen Laden zeigen. Wollen wir uns den nicht jetzt ansehen?“ Uli sah – immer noch verdattert – zu Susanne hoch. „Äh, ja… gut… machen wir.“, suchte sie nach Worten, als sie abwechselnd Sonja und mich ansah, während sie aufstand. Die beiden Damen verließen auch schon bald die Wohnung. Nun waren Sonja und ich allein. Ich beugte mich zu ihr vor und streckte ihr meine Hände entgegen. Sie sah mich immer noch ungläubig an, nahm dennoch meine Hände. „Ihr meint das wirklich ernst?“, konnte sie immer noch nicht wirklich glauben was da gerade lief. „Ja. Und du entscheidest, ob du das Angebot annehmen möchtest oder nicht.“, sagte ich ankara iranlı escort sanft. Sie schien zu wollen, aber es immer noch nicht fassen zu können. „Mein Vorschlag: wir gehen zusammen duschen. So gewöhnst du dich an die Situation und an mich.“, schlug ich vor und stand langsam auf. „Und du kannst jederzeit abbrechen, sollte dir das zu viel sein.“, fügte ich noch hinzu. Sie nickte leicht und stand nun auch auf. Wie ich jetzt erst feststellte war sie einen ganzen Kopf kleiner als ich.Im Bad fing ich an sie auszuziehen, was sie geschehen ließ. Sie war wirklich dünn. Ihre Busen waren sehr klein, verschwindend klein. Trotzdem hatte sie einen erregenden Körper. Als ich mich nun ausziehen wollte, hielt sie meine Hände fest. Dann fing sie an mich auszuziehen. Beim Slip zögerte sie kurz, zog es dann aber rasch runter und mein erregter Penis schlug ihr entgegen. Ihre Augen weiteten sich und sie hielt freudenstrahlend ihre Hand vor den Mund. Sie sah abwechseln mich und meinen sehr erregten Riemen an. Mit der anderen Hand wollte sie ihn anfassen, zögerte aber noch. „Na, komm, lass uns duschen.“, meinte ich nur. In der engen Kabine berührten sich unsere Körper unweigerlich. Auch mein bestes Stück berührte immer wieder ihren Körper. Er landete auch schon mal zwischen ihre Beine, wo sie dann kurz zusammenzuckte, und es dann zuließ. Ich tat etwas Duschgel auf meine Hand und fing an ihren Rücken einzuseifen. Dann drehte ich sie um und seifte sie vorne ein. Doch über ihre Busen fuhr ich sanft und langsam. Sie waren sehr wenig, und trotzdem erregend. Kneten konnte ich sie nicht, doch auch das Streicheln löste lustvolle Gefühle aus. Ihre Brustwarzen stellten sich auf, als ich ihre Busen streichelte. Wieder holte ich mir etwas Duschgel und seifte ihren Bauch und ihre Beine ein. Langsam glitt ich zwischen ihre Beine und berührte auch schon ihre Schamlippen und ihre Klitoris. Sie war triefnass. Meine leichte Berührung ließ sie doch hörbar aufstöhnen. Nun nahm sie etwas Duschgel auf ihre Hand und rieb damit meinen Rücken ein. Dann sollte ich mich umdrehen. Sie seifte meine Brust, meinen Bauch und meine Beine ein. Doch dann zögerte sie erneut. Sie sah mein großes bestes Stück an. Langsam näherte sie ihre Hand an ihn. Leise hauchte ich ihr ins Ohr: „Du kannst nichts falsch machen.“ Das schien ihr Mut gemacht zu haben. Langsam berührte sie mit ihren Fingern meinen Penis. Ihr Atem stockte etwas. Dann umschloss sie meinen Schaft mit ihrer Hand und hielt dabei den Atem an. Ich stöhnte kurz auf ob des wohligen Gefühls. Dann hörte ich sie auch schon glücklich ausschnaufen. „Wow“, hauchte sie leise und sah mich dann glücklich an, „der fühlt sich richtig gut an.“ Ich lächelte und zog sie zu mir, um sie in den Arm zu nehmen. Sie erwiderte meine Umarmung und drückte sich an mich. Ihre Hände fingen an mich überall zu berühren. Sie ging einen kleinen Schritt zurück, um mich ansehen zu können, und fuhr mit ihrer Hand über meine Brust zu meinem erigierten Penis, den sie wieder mit ihrer Hand umschloss. Ich beugte mich zu ihr vor. „Lass uns hier raus gehen.“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Wir verließen nackt und abgetrocknet, das Badezimmer. Statt schnurstracks in ihr Zimmer zu laufen, was ich erwartete, lief sie stattdessen ins Wohnzimmer. Ich folgte ihr, als sie sich vor dem Sofa umdrehte und mich verlegen ansah. Erst verstand ich nicht, doch dann dämmerte es mir. „Du willst es hier machen?“, fragte ich verdutzt. Sie sah scheu um sich und nickte dezent. Langsam näherte ich mich ihr. Als ich direkt vor ihr stand, sah sie mich an. Meine Hände umschlossen ihre Taille, und ich beugte mich zu ihren Busen runter, die ich nun endlich küsste. Durch meine Küsse stellten sich ihre Brustwarzen wieder sofort auf. Ich umspielte diese mit meiner Zunge und sie stöhnte leise. Als ich mich wieder hochbeugte, sah sie mich vergnügt an. Sanft drückte ich sie nun auf das Sofa, so dass sie sich hinsetzten musste. Gleichzeitig ging ich in die Hocke und spreizte ihre Beine. Erst küsste ich ihre Oberschenkel. Doch nun wanderte ich küssend hoch zu ihrem Schritt. Je näher ich dem magischen Dreieck kam, um so kürzer atmete sie auf. Als ich mit den Lippen um ihre Vulva herum küsste, hielt sie ganz die Luft an. Ich erlöste sie, indem ich sie nun endlich direkt an der Liebesgrotte küsste und mit meiner Zunge in sie eindrang. Dabei stöhnte sie laut auf und ihr Becken bebte. Sie sah mich ungläubig an, während sie aufstöhnte. Ein Mann berührte sie nicht nur, er leckte sie auch noch, schien sie sich gerade gedacht zu haben. Ihre Grotte fühlte sich sehr gut an, und ehe ich mich versah, leckte ich sie sehr leidenschaftlich. Ihre Hände hielten sich an meinen Haaren fest und ihr Körper bebte auf dem Sofa. Ihr Becken bäumte sich immer wieder auf und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Und ehe ich verstand, kam sie auch schon. Laut schrie sie auf und sank dann befriedigt in das Sofa. Als ich sie weiter mit meiner Zunge verwöhnte, hielt sie mich fest. Ich verstand, das war jetzt zu intensiv, sie musste zur Ruhe kommen. Grinsend setzte ich mich nun neben sie. „Danke. Aber ich werde nie einen Schwanz in den Mund nehmen.“, keuchte sie. „Tu nur was du tun willst.“, sagte ich dazu nur. Sie kuschelte sich an mich, und so lagen wir eine kleine Weile entspannt rum. Während wir gekuschelt da lagen, fuhr sie mit ihrer Hand an meinem Körper herum, bis sie endlich mein bestes Stück in die Hand nahm. Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch und betrachtete meinen erregten Phallus. Immer wieder massierte sie ihn sanft. Plötzlich spürte ich etwas Warmes um meine Eichel. Dann sah ich es: sie hatte ihn doch in den Mund genommen. Die Neugierde war wohl zu groß. Und vielleicht hatte ihr meine entspannte Art auch Mut gegeben. Ihr schien es sehr zu gefallen, denn sie verwöhnte mich immer leidenschaftlicher und wurde sicherer. Leise fing ich an zu stöhnen. Dann ließ sie ab und ankara escort sah zu mir hoch: „Mache ich es richtig?“ „Perfekt. Echt perfekt. Als hättest du es schon mal gemacht.“, konnte ich nur hauchen. „Nun ja… Pornos…“, meinte sie noch, als sie meinen stark erregten Penis wieder in den Mund nahm. Ich musste gleichzeitig grinsen und stöhnen. Irgendwann bat ich sie aufzustehen. Dann legte ich mich hin und bat sie sich mit dem Kopf zu meinem Schritt auf mich zu legen. Und so verwöhnten wir uns gegenseitig oral. Wieder hörte ich sie kürzer atmen und lauter aufstöhnen. Ihr Becken bebte erneut. Sie schien wieder ihren Orgasmus zu bekommen. Ich verwöhnte sie weiter intensiv, als sie dann auch schon laut aufstöhnte und ihr Körper leicht zuckte. Sie rollte sich weg. Es war ihr jetzt zu heftig. „Wow. Hast du eine Lust.“, sagte ich ihr anerkennend. „Kein Wunder, bei einer Unberührten.“, keuchte sie und lächelte. „Wenn du für heute genug hast, ist es auch okay. Ja?“, meinte ich dann. „Bist du verrückt? Jetzt wird erst recht aufgemacht.“, konnte sie dann doch über sich selbst lachen. Schnell legte sie sich auf das lehnenlose Sofateil hin. Sie spreizte ihre Beine und blickte mich erwartungsvoll an. Sie schien meinen überraschten Blick verstanden zu haben: „Ich habe ein Dildo, das so groß ist wie dein Schwanz. Ich denke nicht, dass es weh tut. Und bluten werde ich wohl auch nicht. Das Sofa bleibt also sauber.“ „Na dann.“, meinte ich und setzte mich zu ihr. Doch dann hielt ich inne und sah sie an. Sie schien meinen Gedanken lesen zu können: „Keine Sorge, ich nehme die Pille. Aus…“ „… gesundheitlichen Gründen.“, vollendete ich ihren Satz. Überrascht sah sie mich an: „Ja. Genau.“ Durch meine früheren Erfahrungen mit Frauen, wusste ich, dass das weiterverbreitet war als man stets annahm. Von daher überraschte mich das nicht.Ich ließ ihr aber keine Zeit überrascht zu bleiben, denn ich drang gleich vorsichtig in ihr ein. Mein erregter Penis erschien bei ihrem dünnen Körper sehr, sehr groß. Ich fürchtete, dass es ihr doch weh tun würde, wenn ich in ihr eindrang, und rechnete mit einem „aua“. Doch zu meiner Überraschung flutschte ich gut in ihr rein. Wohl zum einen deshalb, weil sie abgelenkt, und damit entspannt war, und zum anderen wohl wegen des „Trainings“ mit ihrem Dildo. Lustvoll stöhnte sie auf und hielt sich am Sofa fest. Ich begann sie vorsichtig zu stoßen. Mit jedem Stoß jauchzte sie leise. Der Anblick erregte mich sehr, wie mein Zauberstab sich in ihren dünnen Körper bohrte. Und auch wie ihre fleischigen Schamlippen meinen Schaft umschlossen. Es fühlte sich auch so an, als ob ich mit meinen Händen ihre Taille umfassen könnte. Jedenfalls konnte ich sie fast schon mit meinen Händen zu mir stoßen. Auch als ich sie dann zu mir aufsetzte, konnte ich sie mit meinen Händen halten und sie zu mit stoßen. Ihr war es fast egal, was ich machte. Sie genoss es sehr und ließ sich von mir nehmen. Ich zog meinen Penis aus ihrer Grotte, die fast triefte, und bat sie sich umzudrehen. „Doggy?“, fragte sie mich. Überrascht sah ich sie an, doch dann fiel es mir wieder ein: „Ah ja, klar. Pornos. Ja, Doggy. Wenn du möchtest.“ „Und ob ich möchte.“, sagte sie noch, als sie sich auch schon umdrehte. „Aber sei bitte vorsichtig.“, hörte ich sie sagen. „Wie vorsichtig? Ich war doch schon in dir drin…“, fragte ich irritiert. „Ach so, ich dachte du willst… den Hintereingang nehmen.“, erkannte sie ihr Missverständnis. „Das hatte ich zwar nicht vor, doch möchtest du das denn?“, fragte ich sie jetzt direkt. „Mit dem Dildo ist es ganz okay. Probieren möchte ich es schon gerne. Ja, doch… bitte.“ Ich setzte nun meinen harten Phallus an ihre Rosette und drang vorsichtig in ihr ein. Ganz so leicht wie an ihrer Vulva ging er zwar nicht rein, trotzdem war ich schneller drinnen als ich dachte. „Wow.“, hauchte sie nun, als ich dann ganz in sie reinkam. Vorsichtig begann ich sie zu stoßen. Auch wenn sie schon mal ihr Dildo drinnen hatte, sie war doch recht eng. Selbst ich musste jetzt bei jedem Stoß laut stöhnen. Der Anblick erregte mich auch noch mal mehr. Ihr dünner Körper. Mein Luststab in ihr. Irgendwie sah es aus, als ob mein Penis dicker wäre als ihr Körper. Und dann fühlte sie sich auch noch eng an. „Warum fickst du mich nicht fester?“, fragte sie mich, als sie merkte, dass ich mich etwas bremste. „Weil ich sonst sofort komme.“, gab ich zu. „Na, dann spritz doch in mir. Wir können ja später wieder weiter machen.“, forderte sie mich auf. Meine Lust war zu stark, und ich ließ es geschehen. Ich stieß sie fester, hielt sie fest und schon kam ich in ihr. Mein Lustspender pumpte die ganze Ladung in ihren After. Sie hielt ihre Hand währenddessen an meinem Oberschenkel und schien es sehr zu genießen. Nachdem ich alles in sie gespritzt hatte, blieb ich noch eine Weile ich in der Position. Wir hatten anschließend tatsächlich noch eine lange „Runde“. Erschöpft saßen wir dann angezogen auf dem Sofa als Susanne und Uli wieder zurückkamen. Susanne kam auf mich zu und begrüßte mich mit einem innigen Kuss und fragte: „Na? Wie war´s?“ Sie sah dabei auch lächelnd Sonja an. „Dein Freund ist echt nett. Und du bist echt eine tolle Frau. Danke.“, antwortete Sonja etwas schüchtern, stand auch schon auf und umarmte Susanne. Uli setzte sich nun auch zu uns. „Ihr habt wirklich…?“, konnte Uli kaum glauben. „Ja, haben wir. Und dir täte das auch mal ganz gut.“, kam es spitz von Sonja. Dazu konnte Uli jetzt nichts sagen und sah mich an. „Das freut mich sehr, dass es dir gutgetan hat.“, sagte Susanne, als sie sich hinsetzte und sich in meinem Arm bequem machte. „Er könnte echt in einem Porno mitmachen. Er fickt wie ein Profi.“, meinte Sonja. Das kam für mich unerwartet, was mich nun doch rot werden ließ. Susanne musste dabei lachen und wurde doch neugierig: „Okay… wie meinst du das?“ „Na, so wie er sich unter Kontrolle hat… und die Ausdauer…“, erklärte Sonja. Uli sah zu den beiden Damen hin und her, und sah mich dann neugierig an. Sonja sah das: „Du willst auch mal? Na, komm. Schadet dir nicht.“ Uli schüttelte schnell mit dem Kopf. Susanne beruhigte die Lage: „Heute wohl nicht. Aber ein anderes Mal vielleicht.“ Uli sah Susanne nur an…

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