„Juliette“ (Vorwort + Kapitel 1-3)

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„Juliette“ (Vorwort + Kapitel 1-3)Vorwort:Juliette ist eine Geschichte, die tiefere innere Triebe ansprechen soll. Es geht im grundlegenden um den Verfall eines jungen Mädchens innerhalb eines ausbeuterischen Komplotts. Die Geschichte ist besonders für die Menschen ansprechend, die sich für den Bereich Sm/Bdsm interessieren. In den folgenden Kapiteln werden allerdings auch andere Fetische angesprochen. Es geht mir darum, dass der Leser eine Verbindung zu den Charakteren aufbaut und sich in die fiktive Geschichte hineinversetzen kann. Die ersten Kapitel dienen vor allem dem Einstig. Bei Fragen und Anregungen könnt ihr mich gerne kontaktieren.Kapitel 1: „Eine Stadt mit zwei Türmen“Ein monotoner Wechsel aus Häusern und Vorgärten floss nahezu an dem Bus vorbei, welcher pünktlich um halb acht die Hauptverkehrsstraße des Vorstädtchens „Reirich“ passierte. Die Straße war wie üblich recht leer zu der Uhrzeit und nur vereinzelt tauchten Autos im Gegenverkehr auf. Reirich war eine von den Städten, in die junge Familien zogen um ein zufriedenes Leben zu führen. Sie hatte nicht wirklich viele Attraktionen zu bieten, aber alles das was notwendig war, um seine Freizeit angenehm zu gestalten. Ein Freibad, welches im Sommer immer gnadenlos überfüllt war, eine kleine Diskothek und ein Kino. Natürlich hatte Reirich auch eine recht solide Wirtschaft, aufgrund eines Kraftwerkes in unmittelbarer Umgebung. Das war mit Sicherheit auch einer der Hauptgründe, weshalb sich Familien hier niederließen. Und ehe man sich versah, steckte man im Kreislauf der Stadt. Ein Kreislauf der darauf abzielte in der Fabrik zu schuften um seine Familie, das Einfamilienhaus und das Auto finanzieren zu können. Wenn man dann irgendwann mal alt wäre, würde man einfach seinen Ruhestand genießen und die Kinder könnten eine Tätigkeit in der Fabrik aufnehmen. Arbeit gab es jedenfalls genug, auch wenn die beliebten Stellen sehr gering und nahezu nicht zugänglich für die Normalbevölkerung waren.Juliette wollte nicht in diesem Kreislauf landen, in dem ihre Eltern sich damals begeben hatten. Sie hatte sehen müssen, wie die Tätigkeit im Kraftwerk an den Kräften ihres Vaters gezerrt hatte, bis er endgültig daran zu Grunde ging. Sie erinnerte sich noch, dass ihr Vater dort eine recht hohe Position ausübte. Die Familie genoss ein hohes Ansehen in der Stadt, von dem auch Juliette und ihre Mutter profitierten. Dennoch litt ihr Vater enorm unter der Arbeit, bis er eines Abends vor lauter Erschöpfung auf dem nach Hause Weg einen Unfall baute. Es war ein Schock für die bis dahin drei köpfige, junge Familie. Es schien alles so perfekt. Juliettes Mutter war Lehrerin an der lokalen Grundschule, ihr Vater ein hoher Mitarbeiter in der Fabrik und Juliette machte das was Kinder im Kindergarten nunmal so machen. Für Juliette war die Tätigkeit des Vaters der Grund für das ganze Leid und ein Fehler, den sie nicht auch begehen wolle. Ihr Ziel war es Naturwissenschaften an einer großen Universität zu studieren um aus dem Hamsterrad auszubrechen und ihre berufliche Zukunft in einer anderen Stadt sichern zu können. Für dieses Ziel hatte die Achtzehnjährige in den vergangenen Jahren hart gearbeitet. Sie war die Klassenbeste und würde einen guten Abschluss machen. Anders als viele andere Jugendliche in ihrem Alter war sie sehr selbstbewusst und wusste sich zu organisieren. Das hatte sie nicht zu letzt dem Vorfall mit ihrem Vater zu verdanken, der sie gezwungen hatte Verantwortung zu übernehmen. Sie hatte schon früh für sich sorgen müssen, während ihre Mutter auf der Arbeit war. Das hatte ihr aber nicht geschadet. Im Gegenteil, es hätte Juliette enorm reifen lassen. Auf gleichaltrige schien sie deshalb aber meist arrogant und eingebildet und fand deshalb auch nie wirklich Anschluss in der Stadt. Es störte sie aber auch nicht. Sie selbst konnte mit den anderen genau so wenig anfangen, wie sie mit ihr. Das fing schon bei der Kleidung an, die sie von einander trennte. Juliette trug meist eher einen modernen, schlichten aber gehobenen Stil, während viele von den Gleichaltrigen in Jogginghose die Straße betraten. Dennoch war sie unter den Jungs in ihrer Klasse nicht gerade verpönt. Auch wenn sie ihre langen braunen Haare meist zu einem strammen Zopf zusammenband emek escort und auch von ihrem Ausschnitt nie mehr zeigte als angemessen, erkannte jeder, dass sie nicht von schlechten Eltern war. Ihr Gesicht war makellos und ihre Figur schlank. Aus ihrem unscheinbaren Oberteil konnte man klar ihre kleinen aber wohlgeformten Brüste stechen sehen und der Stoff ihrer engen Jeans legte sich gespannt über ihren knackigen Po. Keine Frage, sie war ein Hingucker, hatte aber an den Jungs kein wirkliches Interesse und wollte sich voll und ganz auf ihre schulische Laufbahn konzentrieren. Kapitel 2: „Hinter dem Lächeln“Als der Bus vor der Schule zum stehen kam, war es kurz vor acht. Juliette eilte die Treppen hoch, in der Hoffnung pünktlich zum Unterricht zu kommen. Als ihr beim Betreten der Tür auffiel, dass der Unterricht bereits angefangen hatte, entschuldigte sie sich höflich und ging stumm zu ihrem Platz. Der Lehrer Herr Töpel, war ihr selbstverständlich nicht böse. Lediglich ein Junge in der letzten Reihe pfeifte spöttisch, als sie die Klasse durchquerte um zu ihrem Platz zu kommen. Auf die Störung des Schülers folgte eine leises Gelächter, welches aber schnell verstummte, als Herr Töpel mit ernster Miene betonte, er wolle seine Stunde beginnen. »Wie ihr alle wisst, neigt sich in wenigen Tagen das Schuljahr dem Ende entgegen und wie jedes Jahr haben wir eine besondere Möglichkeit für einen ambitionierten Schüler«, sagte der Lehrer mit angespannter Stimme, während zwar Stille herrschte, das Interesse sich allerdings merkbar gering hielt. Um nicht noch mehr Aufmerksamkeit der Klasse zu verlieren fuhr er rasch fort:»Ein Schüler wird die Möglichkeit haben an der renommiertesten Universität Islands zu studieren und somit einen wichtigen Grundstein für sein folgendes Leben zu legen. Ihr solltet definitiv darüber nachdenken euch zu bewerben.« Herr Töpfel hatte wohl nun endgültig gemerkt, wie gering das Interesse der Klasse an solchen Projekten war und setzte sich wieder gemütlich an das Lehrerpult um mit dem normalen Unterricht fortfahren zu können. Juliette hingegen konnte ihr Glück kaum fassen. War dieses Partnerprogramm vielleicht der Schlüssel zu der bessern Zukunft auf die sie lange gewartet hatte? Sie entschloss sich spontan dazu, dem ganzen einen Versuch zu geben und sich für das Programm zu bewerben. Nach der Stunde, als bereits der Rest der Klasse den Unterricht verlassen hatte, blieb Juliette im Raum um mit Herrn Töpfel zu sprechen. Der ältere Herr, man konnte sein Alter sehr gut auf etwa fünfzig Jahre schätzen, räumte gerade seinen Lederkoffer ein, als sie ihn ansprach. Er hatte sein dunkles, vermutlich gefärbtes Haar mit viel Gel zur Seite gekämmt und eine klassische Brille mit runden Gläsern zierte wie immer sein Gesicht. Herr Töpfel kleidete sich in der Regel sehr klassisch und versuchte auch durch höfliche Umgangsformen und überlegten Sprachgebrauch diesem Klischee gerecht zu werden. Juliette mochte ihn aufgrund seiner freundlichen Art, hatte ihn aber nie wirklich kennengelernt. So recht wusste eigentlich keiner aus der Klasse, wer er wirklich war. Seiner Figur zu urteilen, machte er wahrscheinlich eher wenig Sport in seiner Freizeit. Was allerdings jeder wusste war, dass Herr Töpfel erst vor wenigen Jahren mit seine Frau hinzugezogen war. Es war nicht so als hätten sie Familienangehörige in Reirich gehabt oder beabsichtigt in der Fabrik zu arbeiten. Nein, sie waren einfach grundlos hinzugezogen. Für Rericj war dies alles andere als üblich gewesen. Sie hatten sich allerdings gut integriert und Herrn Töpfel zählte auch in der Schule zu den eher angesehen und beliebten Lehrern. Aus diesem Grund war er auch für die Organisation der Schulprojekte verantwortlich.»Herrn Töpfel, ich würde mich gerne für Studium bewerben«der ältere Herr hörte mit dem einräumen des Koffers auf und blickte zu Juliette hoch.»Das freut mich Juliette. Ich finde es gut das du so engagiert an deiner Zukunft arbeiten möchtest.« Herrn Töpfel lehnte sich in seinem Stuhl zurück und lächelte Juliette an. »Juliette, wärst du so lieb und schließt die Tür für einen Moment?«Sie nickte freundlich, ging zur Tür und schloss diese leise. Als sie sich wieder umdrehte war Herr Töpfel aufgestanden und hatte sich eryaman escort auf das Pult gesetzt. »Ich möchte nicht, dass es irgendjemand weiß, Juliette. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass du die einzige Person aus diesem Jahrgang bist, in der ich das nötige Engagement für diese Chance sehe«Juliette war etwas angespannt, freute es aber sehr dies zu hören. Herrn Töpfel war schließlich die Person, die die endgültige Entscheidung treffen würde. Vielleicht würde dies ihr erster Schritt in ihre berufliche Laufbahn sein. »Danke Herr Töpfel, ich würde mein bestes tun um sie nicht zu enttäuschen.«»Das weiß ich doch«, Herr Töpfel lächelte erneut. »Ich werde dir die genauen Information per Mail zusenden, wenn ich etwas Neues höre.«»Das wäre Super! Dankeschön, Herr Töpfel.«Juliette war sichtlich erleichtert, dass sie so gute Chancen hatte auf den Studienplatz. Vermutlich hatte sie auch ein kleines Lächeln im Gesicht, denn Herr Töpfel lächelte ihr erneut zu, als sie ihn ansah und verabschiedete sich freundlich.Kapitel 3: „Der Schritt zum Fall“ Als Juliette nach der Schule zu Hause ankam, war ihre Mutter noch nicht zu Hause. Das war nichts besonderes, schließlich arbeitete sie meist noch um diese Uhrzeit. Juliette machte sich in der Küche etwas zu essen und ging anschließend auf ihr Zimmer. Sie setzte sich mit ihrem Laptop auf das Bett und öffnete diesen. »Zwei neue Updates werden installiert «, wurde ihr auf dem Display angezeigt. Dabei hatte sie sich so darauf gefreut eine Serie zu schauen. Genervt legte sie ihn aufs Bett und ging in die Küche um sich noch etwas zu trinken zu holen. Als sie wieder zurück war, waren beide Updates installiert und in ihr Postfach zeigte eine neue Mail an. Sie öffnete die Mail erwartungsvoll. Die E-Mail war von Ihrem Lehrer Herrn Töpfel. »Liebe Juliette,ich habe gute Neuigkeiten für dich. Von Seiten unserer Schule bist du für en Studienplatz aufgestellt. Wir müssen nur noch die Rückmeldung der Universität abwarten. Es wäre schön, wenn du deine Bewerbungsunterlagen vorbereitest und einige Bilder beifügst. Da die Universität in Island ein sehr bekanntes weibliches Schwimmteam besitzt, würde es bestimmt gut ankommen, wenn du einige Bikinibilder beifügst.LG Herrn Töpfel«»Bikinibilder?« Juliette war zunächst stark verunsichert, als sie dies laß. Auf der einen Seite fand sie, dass solche Bilder nicht in eine Bewegung gehörten, auf der anderen Seite wollte sie sich ihre guten Chancen nicht verspielen. Nach einigen Überlegungen entschloss sie sich doch noch einige aufzunehmen. Vielleicht ist es in Island so üblich und sie müsste sich daran einfach anpassen. Für ein Schwimmteam ist eine gewisse Freizügigkeit schließlich angemessen. Ist ja auch letztendlich nichts schlimmes, solche Bilder mitzuschicken, dachte sich Juliette und holte ihre leicht verstaubte Kamera aus dem untersten Fach ihres Kleiderschranks. Normalerweise hatte sie die Kamera genutzt um Urlaubsfotos von Landschaften aufzunehmen. Sie stellte die Kamera auf den Tisch, sodass sie sich mit der verzögerten Aufnahme selbst aufnehmen könne. Anschließend suchte sie sich einen Bikini aus ihrem Kleidungssortiment aus. Sie entschied sich für einen Schwarzen, der zwar ihre Figur gut betonte, aber nicht zu viel von ihr zeigte. Sie posierte etwas in dem Bikini und schickte die Bilder inklusive ihrer weiteren Bewerbungsunterlagen an Herrn Töpfel. Wenige Minuten später, sie hatte sich bereits umgezogen, kam eine erneute Mail.»Liebe Juliette,Die Bewerbungsunterlagen sind sehr gut, die Fotos allerdings noch nicht so passend. Es geht um ein Schwimmteam, nicht um eine Klosterschulung. Du ziehst dein Oberteil aus und machst ein Bild im Tanga.LG Herrn Töpfel«Juliette war sich nun noch unsicherer als zuvor. Um nicht zu sagen, sie war vollkommen perplex. Herrn Töpfel wollte scheinbar für die Bewerbung Bilder haben, die noch deutlich freizügiger waren. War es überhaupt Herrn Töpfel, der die Mail verfasst hatte? Juliette kontrollierte die Mailadresse. Es gab keine Zweifel. Wollte er sie vielleicht einfach nackt sehen und brauchte die Fotos gar nicht für die Bewerbung? Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken runter. Sie stellte sich vor, wie Herrn Tüpfel gerade an seinem Computer sitzen würde und ihre Bikinibilder ankara escort begaffen würde. Sie wollte gar nicht darüber nachdenken, was gerade auf der anderen Seite der Mail Adresse vor sich ging. Juliette dachte darüber nach, mit wem sie darüber reden könnte. Würde es etwas bringen, wenn sie morgen mit dem Schulleiter reden würde? Man könnte Herrn Töpfel definitiv für solche Forderungen feuern. Man könnte sogar die Polizei einschalten und ihn anzeigen.Ihr war aber auch klar, dass Herr Töpfel sie immer sehr gut behandelt hatte. Er hatte ihr immer gute Noten gegeben und wollte ihr jetzt ermöglichen den Studienplatz zu bekommen. Sie war in gewisser Weise auf Herrn Töpfel angewiesen, da er der Entscheidungsträger war und letztendlich über ihre Zukunft bestimmte. Er war derjenige der ihr den Studienplatz besorgen könne und ihre Noten verbessern würde.Juliette stockte der Atem. Würde sie unter Umständen die Bilder aufnehmen, gäbe es eine hohe Gefahr, dass sie im Internet landen würden. Das würde ihr Ansehen vollständig zerstören. Sie könnte wahrscheinlich nie wieder das Haus verlassen.Sie wusste aber innerlich, dass sie keine wirkliche Wahl hatte. Würde sie es nicht tun, würde sie ihre gesamte Zukunft aufs Spiel setzen. Sie brauchte enorme Überwindung sich aus ihrer Schockstarre zu befreien, entschied sich aber letztendlich dazu, es erneut zu versuchen. Sie ging zur Kamera stellte den automatischen Auslöser auf 3 Minuten, sodass sie noch Zeit hatte ihren Bikini anzuziehen. Anschließend stellte sie sich mit Bikini in der Hand vor den Schrank. Ihr Körper zitterte, als sie ihre Kleidung auszog und in den Zweiteiler schlüpfte. Es wurde ihr plötzlich ganz kalt und ihr Atem verschnellerte sich. Diesmal zog sie den hinteren Teil des Bikinis, in ihren Po, sodass dieser deutlich freier sichtbarer war und der Bikini zu einem art Tanga wurde. Sie spürte, wie der Stoff zwischen ihren Po Backen drückte und auch vorne war nun deutlich mehr Zug auf dem Bikini. Ihr Beine waren nun deutlich freier und auf ihrer unbehaartem Scheide drückte der Stoff. Sie betrachtete sich im Spiegel ihres Kleiderschranks, während ihre Hände zu den Trägern ihrers Bikinioberteils glitten. Sie löste die Fassung und der Stoff des Oberteils glitt auf den Boden. Die Kamera piepste, noch 2 Minuten. Sie konnte ihre kleinen, wohlgeformten Brüste nun im Spiegel sehen. Ein erneute Kältewelle überflog sie. Ihre Hände fühlen sich kalt und feucht an. Juliette spürte, wie durch das Kältegefühl ihre Brustwarzen langsam hart wurden. In dem Spiegel sah sie ein Mädchen, dass zwar genau so wie sie aussah, aber nicht sie war. Juliette war immer stark gewsen und hatte sich durchgesetzt. Auch als ihr Vater starb. Es hatte keinen Zeitpunkt gegeben, in dem sich sich irgend jemandem unterworfen hatte. Jetzt stand sie nur mit einem Tanga bekleidet vor dem Spiegel und wartete auf eine Kamera, die Fotos von ihr für einen alten, übergewichtigen Mann machen würde. Ihr schauerte es bei der Vorstellung, dass er sie so sehen würde, wie sie sich gerade im Spiegel sieht. Herr Tüpfel würde ihre kleinen Brüste mit dem noch harten Brustwarzen sehen, die sich bei dem Anflug von Kälte leicht verfärbt hatten. Er würde ihren Flächen Bauch sehen. Er würde ihren kleinen Arsch sehen, in den sich der Tanga gezogen hatte und ihre Po Backen frei zeigten, wie sie bei jeder Bewegung leicht wackelten. Und er würde sehen, wie ihre enge, feuchte Scheide durch den Tanga zugezogen wurde und sich der Stoff bereits glänzend helle stellen hatte, an denen er in die Scheide schnürten. Der Abdruck der ihrer kleinen Spalte war gut sichtbar in den Stoff abgedrückt. Die Kamera piepste. Noch eine Minute. Juliette hätte niemals gedacht, dass sie einmal als Wichsvorlage für einen alten Mann dienen müsste und es zugleich freiwillig und gezwungen machen würde. Sie wollte sich gar nicht ausmalen was, er mit den Bildern anstellen würde.Obwohl sie immer stark war, wusste sie, dass sie in diesem Moment einen Teil von sich selber verloren hatte. In diesem Moment war sie nur ein billiges kleines Mädchen, das in sichtbar feuchtem Höschen vor einer Kamera stand und darauf wartete, dass sie anging und fröhlich lächelnd sich ein paar mal drehen könnte, um zu zeigen, dass sie lieb das machte, was ihr Lehrer ihr sagte und fröhlich in ihrem nassen engen Höschen mit ihren wackelnden kleinen Brüstchchen und ihrem runden süßen Po posieren könnte.Klick… Klick… Klick…Sie wusste aber noch nicht, dass das alles erst der Anfang seien würde.

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