Laura Teil 02 – Hitze

Anal

Laura Teil 02 – HitzeFreitag Nachmittag – geschafft! Eine anstrengende Arbeitswoche im völlig überhitzten Büro ist endlich zu Ende. Das man bei Temperaturen um die 38° überhaupt noch arbeitsfähig ist, halte ich für ein absolutes Phänomen. Jens, mein 35-jähriger Projektleiter und direkter Vorgesetzter, ließ mich jedoch auch heute einfach nicht früher gehen. Ich hatte eher den Eindruck er erfreute sich, wie schon so oft, an meiner klimatisch angepassten Kleidung. Zumindest schaute er recht häufig auf mein bauchfreies und eng anliegendes Top und mein Business Miniröckchen, das seiner Vorstellung einer angemessenen Kleiderordnung entspricht, und somit mehr von mir zeigt als verbirgt. Ich genieße das luftige Tragen freizügiger Kleidung. Jens sagt mir immer, das dies seine Inspiration fördern würde. Ich denke aber, dass er eher seiner sexuellen Phantasie viel Spielraum geben möchte. Immerhin, zehn Minuten vor Büroschluss kam er dann doch an meinen Schreibtisch, streichelte mit beiden Händen routiniert über meine erhitzten Brüste und verabschiedete mich mit einem liebevollen Klaps auf den Po und den Worten: „Leg deinen wunderschönen Traumkörper in die Sonne und erhole dich gut. Bis Montag. Schönes Wochenende Laura.“ Ich bin diese kleinen Spielchen von ihm gewöhnt und erwidere seine nett gemeinten Berührungen und Bemerkungen hin und wieder, mit einem liebevollen Streicheln im Bereich seines Schrittes, wo sich durch die Hose stets ein ziemlich beeindruckendes Gerät abzeichnet. Er forciert diese Situationen natürlich oft und gern und fordert mich auf diese Art immer wieder heraus. Dazu lehnt und sitzt er gerne auf der Kante meines Schreibtischs und spekuliert auf meine mangelnde Selbstbeherrschung. Ich spüre dabei immer ein erregendes, wohliges Kribbeln in meinem Unterleib.Mit diesem angenehmen Kribbeln im Bauch bin ich dann raus aus dem Büro und noch eine knappe Stunde durch den schattenspendenden Stadtpark gejoggt, um ein wenig runterzukommen. Das Joggen selbst im Schatten, ist schon ziemlich grenzwertig, mich bei dieser Hitze aber noch extra in die Sonne zu legen, wäre das absolut Letzte. Jetzt fühle ich mich besser und deutlich entspannter und freue mich auf eine erfrischende Dusche und einen schönen Fernsehabend zu Hause …allein.Seit knapp sechs Wochen bin bahis firmaları ich, von meinem Freund Oscar getrennt, der nun sein Glück in der Schweiz sucht und „von sogenannten Fernbeziehungen nichts hält.“ (so seine Version) Ich vermute jedoch, dass Oscar sich aus reiner Bequemlichkeit von mir getrennt hat, um sich dort ungestört ein komplett neues Leben aufzubauen. Dabei schien ich ihm wohl im Weg zu sein und eher zu behindern. Egal Oscar, akzeptiert! Reisende und Suchende sollte man bekanntlich nicht versuchen aufzuhalten. Obwohl der Sex zwischen Oscar und mir sehr leidenschaftlich, abwechslungsreich und aufregend war, hatte es sich über die Jahre irgendwie trotzdem auseinandergelebt. Vielleicht waren unsere Interessen doch viel zu unterschiedlich. Ich Laura, Sekretärin einer großen Projektgruppe in einem erfolgreichem Pharmaunternehmen; er Oscar, Diplom-Ingenieur für Maschinentechnik. Ich sportbegeistert, spontan und unternehmungslustig; er eher bequem, langsam und an vielen schönen Dingen völlig uninteressiert. So hat sich das Ende unserer Beziehung dann doch schon länger angedeutet und abgezeichnet. Aus diesem Grund hielt sich meine Überraschung und Trauer über unsere Trennung auch sehr in Grenzen. Da mir Oscar ab sofort nicht mehr im Weg stand, würde ich so auch meiner nymphomanen Neigung besser nachgehen können. Allerdings ließ und lässt der sexuelle Austausch mit einem potentiellen Kandidaten seit meiner Trennung auf sich warten. Das habe ich mir definitiv ganz anders vorgestellt.Endlich zu Hause angekommen, leere ich durstig meine Wasserflasche und beginne bereits im Flur meine durchgeschwitzte Kleidung auszuziehen. Nackt gehe ich ins Bad, öffne das Fenster und steige in die geräumige Duschkabine, um mir die Spuren des langen und heißen Tages abzuwaschen. Genussvoll lasse ich den lauwarmen Duschstrahl der Handbrause über meinen verschwitzten Körper wandern. Meine schweren prallen Brüste fangen an zu kribbeln und meine Brustwarzen treten neugierig hervor und stellen sich auf. Ein schönes und entspannendes Gefühl. Ich verharre so und genieße mit geschlossenen Augen das kühle Wasser auf meiner erhitzten Haut. Lange lasse ich mir das Wasser auf den Rücken und auf meinen festen überhitzten Po prasseln. Mein braungebrannter runder Hintern scheint kaçak iddaa jeden Tropfen aufzusaugen und ich spüre wie mich das Duschen zunehmend mehr erregt und immer geiler macht. Sechs Wochen lang keinen richtigen Schwanz zwischen meinen Beinen zu spüren, ist für mich als dauergeile Nymphomanin nahezu unerträglich.Meine rasierte ausgehungerte Pussy ist bereits feucht bevor das Duschwasser dort eintrifft. Meine leicht geschwollenen Schamlippen öffnen sich bereitwillig unter dem leichten Druck des Duschstrahls und scheinen durstig zu trinken. Leise seufze ich bei den schönen erregenden Gefühlen und bewege nun den Duschkopf langsam hin und her. Von einer entspannten Geilheit erfasst, zittert mein Körper und ich bekomme eine Gänsehaut bei der stimulierenden Wassermassage. Ich bewege den Wasserstrahl gleichmäßig zwischen meiner Lustperle und meinem Anus auf und ab. Mein Stöhnen wird lauter, während mir der feuchte Nektar aus duftendem Mösensaft und Wasser, die Beine herunterläuft. Ich merke wie mein Körper mehr braucht und voller Ungeduld mehr einfordert. Hektisch greife ich zu meinem stets bereitstehenden „Duschdildo“ in Penisform und halte ihn unter das fließende warme Wasser. Mit der Spitze streiche ich mir mehrmals über meine bereits leicht geöffneten Schamlippen entlang und genieße die druckvolle Reibung, die sehnsuchtsvolle Gefühle in mir weckt. Ich führe den Luststab zu meinem Mund, um mir kurz das Gefühl zu geben, einen echten Männerschwanz zu blasen. Meine Lippen, meine Zunge und mein Mund merken jedoch schnell die Täuschung und lassen sich nicht weiter auf den Kunststoffpenis ein. Mit unruhigen Händen führe ich den speichelbenetzten Dildo zwischen meine Beine und platziere ihn an den Eingang meiner leicht geöffneten, nassen geilen Fotze.Wie von selbst dringt der penisgeformte Dildo fast vollständig in mich ein, während meine Schamlippen sich unter seinem fordernden Druck bereitwillig noch weiter öffnen. Meine völlig entwöhnten Scheidenmuskeln lassen den warmen Latexriemen überrascht hineingleiten, um ihn dann gierig festzuklammern und scheinbar nicht mehr loslassen zu wollen. Nach kurzer Zeit bemerken sie jedoch den künstlichen Schwindel und geben der unkontrollierten Kraft meiner Triebe nach, um sich dehnen zu lassen. Meine nasse ausgehungerte kaçak bahis Fotze genießt nun jeden tief eindringenden Stoß des Schwanzersatzes. Während das erfrischende Duschwasser weiterhin über meinen Körper strömt, bin ich nur noch stöhnende Geilheit die sich selbst mit einem dicken nassen Schwanz fickt.Schneller atmend und wie von Sinnen befestige ich nun den Saugnapf des Dildos auf den Boden der Duschkabine. Langsam lasse ich nun mein bebendes Becken genussvoll absinken, um mich befreit stöhnend auf den emporragenden Schwanz aufzuspießen. Als er vollständig in mir ist und ich anfange ihn in seiner ganzen Länge zu reiten, merke ich wie mein Gehirn vollständig aussetzt und ich mich nur noch treiben lasse. Wie ferngesteuert lasse ich meinen nassen Unterleib immer wieder auf das dicke Fickrohr fallen, während meine prallen Arschbacken lautstark auf den Duschboden aufschlagen. Leider werden meine Beine nach einer Weile bei diesem intensiven und lustvollem Ritt müde. So stehe ich auf und docke den Saugnapf fest an die Wandfliesen, um den prallen Riemen jetzt von hinten in mir zu spüren. Mit einer ungeduldigen Hüftbewegung verleibe ich mir den Penis von hinten erneut ein und lasse ihn tief in mich eindringen. Jetzt wo er mich bis zum Anschlag ausfüllt halte ich kurz inne, um dieses irre Gefühl möglichst lange auszukosten. Ab jetzt übernimmt mein Körper endgültig das Kommando über mein Gehirn. Völlig entfesselt stoße ich mich mit beiden Händen kräftig von der gegenüberliegenden Wand ab, um den Schwanz immer wieder möglichst tief in meiner Fotze eindringen zu lassen. Das Gefühl und Geräusch meiner klatschenden bockenden Arschbacken an den kühlen Fliesen treibt mich zusätzlich an.Kurze Zeit später sitze ich mit weit gespreizten, zitternden Beinen in der Duschkabine und ramme mir immer schneller den Kunstschwanz in meine tropfnasse Höhle. Mein lautes Stöhnen mischt sich im Bad mit den schmatzenden Fickgeräuschen meiner auslaufenden Fotze. Auf dem Rücken liegend ziehe ich nun meine Beine fest an meinen Körper heran. Mit einem erlösendem, unartikuliertem Stöhnen schreie ich mir die unbeschreiblichen Gefühle meines Orgasmus heraus. Ich komme laut und heftig.Mit tief versenktem Plastikschwanz, in der unkontrolliert zuckenden Fickspalte, bleibe ich erschöpft und befriedigt liegen. Ich lasse den warmen Mösensaft über meinen Unterleib und meinen Arsch herunterlaufen und genieße noch minutenlang die Lustwellen meines Orgasmus, die nach und nach kleiner werden, bis sie gänzlich verebben.

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