Meister – T – Erlebnis auf der Pferderennbahn

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Meister – T – Erlebnis auf der PferderennbahnMeister – T – http://xhamster.com/users/meister-tErziehungsplattform Mann – Frau – Sissi – Paare Frau und MannAus dem Leben eines Meisters.”Gülden Feen Haar” von “Fee” – Begegnung und bedenkenswertes Erlebnis auf der Pferderennbahnhttps://de.xhamster.com/photos/gallery/9035088/166514467 – Fees lange blonden Haare – Meeting – Pferderennen -Ein Termin ist für den Meister immer gesetzt. – Pferderennen in Iffezheim – Das Meeting – Die Große Woche. – Dieses Jahr trug unsere “Fee” hohe rote Schaft – Lackstiefel.Hohe Lackstiefel von “Fee”Ihr langes “Feen Haar” wurde auf unser aller Wunsch hin wieder zu einem strengen “Pferdeschwanz” gebunden. Hillas Wunsch war es, dass auch wieder ihr “MuMu Anker” mit Kette ins “Feen Haar” eingebunden wurde. – Ringanker mit KetteUnsere geliebte “Fee” war so wohl die schönste “Stute” in Baden – Baden auf der Bahn! Ein „kleiner Mann mit kleinem Geist“ sprach „Fee“ auf der Pferderennbahn mit den Worten an:: „ Na, hast du schon was eingefangen?“ – Toll – dachten wir. Ein fremder duzt unsere liebe „Fee“ , und glaubt sie sei auf „Arbeitssuche“! Naturblondes – langes Haar von “Fee”„Fee“ – immer besonnen und gelassen, blieb es auch heute. Sie lächelte entwaffnend, ihre stahlblauen Augen funkelten in der Mittagssonne.- Sie sprach kein Wort, und ihre Antwort war nonverbal und dankenswert. Ein Arm schiegte sich um die Taille meiner Schwester, der andere um Hilla. Geschmeidig glitten beide Hände suchend tiefer, bis zum Po, um dort zu stoppen. Ihr beiden Mittelfinger schoben sich in die Po Falte suchend auf dem Weg zum „Heiligen bahis firmaları Gral“ , um dort zu „parken“.Die besonnenen und geschmeidigen Bewegungen von „Fee“, ihr hellblonder Haarzopf mit dem eingebundenen Ringanker, erinnerten mich so sehr an einen “Panthera uncia”, der nun “ Beute“ machen will. Mit einem kleinen Ruck zog sie Hilla und meine Schwester an sich, die Köpfe von beiden kuschelten sich ohne ein gesagtes Wort an ihre Brüste. Fee neigte ihren Kopf, um beiden mit inniger Leidenschaft nacheinander noch die „lange Zunge“ zu schenken.„Der keine Mann – mit kleinem Geist“ – stand zur Statuette erstarrt neben uns, mit offenen Mund schauend. Wir gingen lachen Hand in Hand, um bei einem Glas Champagner das „Erlebnis der dritten Art“ herunter zu spülen. Hilla – sprach leise in die Runde: – „Der stand da, als hätte er in die Augen der „Medusa“ geblickt!“ -Lachend sagte ich: „“Mehr noch – als hätte ihn Tors Hammer getroffen“! –– Hilla flüsterte mir leise, aber für „Fee“ und meine Schwester gut hörbar, ins Ohr: „ Heute Nacht, parkt Meisters Hammer bei mir!“ Hilla blickte auf, und fragte in die Runde: – Glaubt ihr der hat gesehen, wo „Fee“ ihre beiden Mittelfinger geparkt hatte? – Wir lachten! – „Fee“ ergänzte meine gesagten Worte: – “ Klar sah er das! – Ich blickte ihm direkt ins Auge. – Tors Hammer, den hat er nach diesem „Erlebnis“ in seiner Hose“! – Auf dem Weg zur Loge sahen wir noch einmal den – „kleinen Mann mit kleinem Geist“ in „beuliger“ Hose.”Fee” – mit dem “Güldenen Haar”Rosig ist – ihr süßer Mund –das tut heut – der Meister kund –frisch gewaschen – oft die Haare –diese duften kaçak iddaa – wunderbare –nach der Rose – dann.In der Hose – ganz weit unten –trägt sie Busch – nicht bunten –denn diese Frau – ist nicht rasiert –leben tut sie – nun zu viert –in schönem Hause – bei Berlin –da wo will – heut jeder hin.Gestern half – des Meisters Muse –auszuziehen – sich bis zum Fuße –und mit wonnig – schön entzücken –weiß sie Meister– zu beglücken –und ihre Frau – des Meisters Schwester.Ihre weichen Haare –müssen fein gewaschen werden –wachsen sollen – sie bis Erden –dies sagt die Schwester – zu der Frau –und diese weiß – es zu genau –was ist schön – auf dieser Welt –kannst nicht kaufen – für viel Geld.Es sind die Haare – ihrer Frau –die im Bett – ist wilde „Sau“oft spielt sie – mit ihrem Zopfe –der gebunden – schön am Kopfe –neckt damit – die Frauenbrust –und schon rattig – mit viel Lust –wartet ihre Frau – genau – wie sie –auf sinnig Stunde –nette.Doch zu vor – da geht’s ins Bade –Schwester sagt – oh das ist schade –muss jetzt – eine Weile warten –bis zu sehn – ist dann der Garten.Warmes Wasser – in der Wanne –entspannt die Frau – genau –und langes Haar – wird jetzt sogar –entbunden – und nach drei Sekunden –taucht der Kopf – mit süßem Schopf –tiefer.Wasser spült – das Haar nach oben –raus wird es – dann sanft gezogen –von des Meisters Hand –der diese Haare – oft schon band –zu „Pferdeschwanz“ – der so ganz –den Kopf – macht strenge.Das gefällt – auch Menge –Leute – die vor Freude –schauen – auf diese Art –von FrauenBlondes Haar – Natur sogar –wird sanft genommen –und besonnen – wie im Traume –massiert – mit kaçak bahis Schaume.Augen sind – nun fest verschlossen –Wasser wird – weich drauf gegossen –mit Entzücken – tut fest drücken –auch die Geister – Schwanz vom Meister.Dieser spricht besonnen –„Ich will heut kommen“ -um dir zu schenken – zum Gedenken –Politur – aus der Natur –die so gut – für Frauenhaare –damit es glänzt – noch wunderbare –in der Sonne – voll der Wonne.Nur der Meister – darf das machen –Bei dieser Frau – „Versaute Sachen“ –und die Schwester – gar von ihm –spritzt mit Freude – auch dort hin.”Fees” naturblonde SchambehaarungKannst gern sehen – blonde Haare –das gewachsen – wunderbare –streichelt mit Gesange –gern – des Meisters Wange.Kunst der Minne – freut dich sehr –du bist Fee – und mein Begehr –oh holde Frau – mit gülden Haar –in deiner Brust – schlägt edles Herz –mit innig Lust – und nie wird Schmerz –für immer dein.Es ist nur Lust – die jetzt kann sein –ewig bist – du immer mein –die Muse –von oben Kopf – bis unten Fuße.Rosig fein – ist Wange dein –Augen blau – wie der Saphir –Ist der Himmel – über dir –und voller Sterne – die so gerne –Funkeln – nur für dich –im DunkelnMorgens – scheint die Sonne –auf dein Haar – mit Wonne –fest gebunden – ist der Zopf –der wie Peitsche – schlägt um Kopf –wenn mit Händen – du tust wenden –ihn zur Seite – und mit Weite –tust du schauen – in das Leben –und nicht streben – wie von Sinnen –nach dem Geld – und andren Dingen –die den Herzen – meist bereiten –böse Schmerzen.Wachsen tust du – mit dem Sein –über Dinge – die sind ein –Geschenk der Liebe –und die Triebe – die dich führen –sind die Geister – die nur kennt-„Der wahre Meister“.Lese auch:- http://xhamster.com/stories/meister-t-gl-cksmomente-der-liebesbrief-699971Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 11.2017

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