Road Trip 2

Road Trip 2Mehr findest Du Sexgeschichten & Fickgeschichten auf das Seite (| Sexgeschichten.Club |)„Dein Glück, dass die Grenzen nicht mehr kontrolliert werden, sonst hätten wir einen Haufen Ärger kriegen können.”Mia grinste breit und antwortete:„Das soll mir ja auch nicht so schnell ausgehen.”„Ich kaufe ungern mein Dope in fremden Ländern ein. Wer weiß, was die da reinmischen? Das hier ist absolut rein und direkt von der Quelle.”Diese Beweggründe konnte Thomas durchaus verstehen.„Und wenn die Bullen uns erwischt hätten, wäre es nur mein Ärger gewesen. Du wusstest ja nichts davon.”, ergänzte sie.„Hm, na gut. Rauchst Du viel von dem Zeug?”„Was ist schon viel? Auf den Tag verteilt meist schon so Zwei oder Drei. Aber ich kann auch problemlos wochen- oder monatelang darauf verzichten.”„Okay. Ich hab damit ja auch kein Problem – ist ja Deine Entscheidung. Wollte es nur wissen.”„Rauchst Du denn gleich einen mit? Das macht schön locker.”Thomas war sich nicht ganz sicher, ob er das wirklich wollte, aber ihr zuliebe ließ er sich darauf ein.„Ich kann es ja zumindest mal probieren.”, meinte er vorsichtig.„Damit ich weiß, wie es ist und mitreden kann.”„Gute Einstellung. Wirst es bestimmt mögen.”Sie setzten sich gemeinsam auf eine alte Holzbank, die unmittelbar neben ihrem Parkplatz befand. Die Beleuchtung aus dem Wageninneren reichte aus, dass sie genügend sehen konnten.Mia zündete fachmännisch den Joint an und nahm schweigend einige tiefe Züge. Dann reichte sie ihn Thomas.„Hast Du schon mal geraucht?”„Als Kind habe ich es mal mit einer Zigarette probiert.”„Ist nicht viel anders. Versuch´ den Rauch so tief wie möglich einzuatmen und so lange wie möglich in den Lungen zu lassen, dann wirkt das Dope besser. Am Anfang wirst Du vermutlich husten.”Der Informatiker versuchte umzusetzen, was sie ihm erklärt hatte, hatte aber tatsächlich erst einmal einen heftigen Hustenanfall. Doch er probierte es tapfer weiter und nahm noch zwei weitere tiefe Züge. Dabei lief es schon etwas besser.Er gab ihr den Joint zurück. Noch spürte er nicht viel, nur etwas Benommenheit.„Das ist nicht so leicht wie eine Zigarette und kratzt ganz schön im Hals.”, brummte er.„Ja.”, stimmte sie ihm zu. Dann begann sie zu grinsen.„Aber dafür hast Du gleich viel mehr davon als von ´ner Kippe.”Noch zwei Male wechselte die Tüte den Besitzer, dann hatte Thomas erst einmal genug. Er spürte, dass die Wirkung des Rauschmittels nun doch stärker einsetzte. Er begann sich irgendwie leicht und von der Welt losgelöst zu fühlen. Alles außerhalb dieses Moments wurde immer bedeutungsloser.Mia zog sich genüsslich den Rest des Joints rein, lehnte sich entspannt auf der Bank zurück, schaute nach oben und betrachtete versonnen die Sterne.„Ja… Jetzt bin ich absolut mit mir und der Welt im Reinen.”, meinte sie mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer.„Geht´s Dir auch so?”„Es ist … ein interessantes Gefühl.”, antwortete der Informatiker, nicht sicher, wie er diese neue Erfahrung einschätzen sollte.„Ich fühle mich irgendwie schwerelos und alles um uns herum wird zunehmend unwichtiger.”Mia lachte.„Ja. Kiffen macht gleichgültig.”„Na, und? Mir doch egal.”, entgegnete Thomas und sie mussten beide laut losprusten.„Es ist schön mit Dir hier.”, meinte sie leise, nachdem sie sich wieder beruhigt hatten.„Bei Dir kann ich Ich sein und ich weiß, dass Du mich nicht dafür verurteilst.”„Wofür sollte ich Dich verurteilen?”, fragte der Informatiker erstaunt.„Na, ja. Dafür, dass ich so ´ne Schlampe bin. Ne´ Pornotussi, die für Geld fickt.”„Ach, das sind Oberflächlichkeiten, die besagen gar nichts. Du machst auf mich einen sehr netten Eindruck und das alleine zählt für mich.”, winkte er ab.„Das ist lieb von Dir. Du bist echt ein anständiger Kerl. Davon kenne ich nicht viele …”Thomas begann albern zu kichern.„Och, ich kann auch unanständig sein.”„Ehrlich? Glaube ich nicht. Ich verlange Beweise!”, nahm sie den Ball auf.„Wie?”„Leck´ meine Fotze und dann fick´ mich.”Er musste sich an ihre vulgäre Ausdrucksweise wirklich noch etwas gewöhnen, stellte er fest. Diese Direktheit machte ihn zwar an, irritierte ihn aber gleichzeitig ganz schön.„Hier auf der Bank oder drinnen? Im Wohnmobil ist ein sehr bequemes Bett.”, fragte er nach, weil er sich nicht sicher war, wo sie es wollte.„Hier draußen! Unter den Sternen.”„Okay. Euer Wunsch ist mir Befehl, Madame.”Mia kicherte erneut.„Du redest manchmal ganz schön schwülstig daher. Aber irgendwie find´ ich das niedlich.”Sie gab ihm einen sanften Kuss.„Es sollte romantisch klingen.”, antwortete Thomas, ein klein wenig pikiert.Seine neue Reisebegleitung spreizte einladend ihre Beine.„Es IST romantisch hier und nun leck´ mich endlich, bevor ich auslaufe wie ein kaputter Wassereimer, Du Süßholzraspler. Ich bin rattig wie Sau!”Der Informatiker verzichtete auf eine Antwort, setzte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und canlı bahis schob sich unter der Bank nach vorne, bis sein Gesicht unmittelbar vor ihrer Spalte war.Er hoffte, dass sich im Bereich seiner Beine keine Brennnesseln befanden und schien tatsächlich Glück zu haben.„Na, wie dufte ich da unten?”, hörte er sie eine Etage höher fragen.Thomas drückte seine Nase zwischen ihre feuchten Schamlippen und sog ihren Geruch tief ein. Es roch göttlich und gleichzeitig extrem versaut. Er spürte, wie sein Glied anschwoll. „Geil!” Kein anderes Wort traf es besser. Der Duft war erregend, schweinisch, purer Sex. Im Campingbus, als sie es sich selbst besorgt hatte, war er schon deutlich zu riechen gewesen, aber nun, unmittelbar vor seiner Nase, hüllte er ihn ein wie eine Wolke.Er vermutete, dass sie sich absichtlich dort unten nicht sehr häufig wusch, anders war diese Intensität nicht zu erklären. „Was für eine verdorbene Sau! Sie ist wirklich eine Schlampe!”Aber gerade das gefiel ihm! Wie auch der Geruch. Er hatte das Gefühl, sich zwischen ihren Schenkeln in einem Pornohimmel zu befinden. Es roch nach Frau, es roch nach ungepanschtem Sex — so sollte es sein, das hier war echt und richtig!Sein Schwanz wuchs mit jedem Atemzug. Seine Ex hatte nie nach irgendetwas anderem als Parfüm und Deo gerochen. Ihre Möse zu lecken, hätte sie ihm mit Sicherheit, ebenfalls wie das Blasen, was er einmal vorsichtig angesprochen hatte, mit Sicherheit verweigert. Aber er hatte nach dem ersten Anlauf auch nicht mehr gefragt. Er hatte schnell eingesehen, dass es zwecklos war.„Das freut mich! Du wirst noch viel Zeit da verbringen, denn ich liebe es dort verwöhnt zu werden.”, unterbrach Mia seine Gedankengänge und Erinnerungen.Es klang fast wie eine Drohung.„Und jetzt leg´ endlich los, mein geiler Fotzenlecker!”, forderte sie ihn nachdrücklich auf.Das ließ er sich nicht nochmals sagen. Er ergriff ihre beiden Oberschenkel und begann damit, mit seiner Zunge, so tief wie möglich, in das triefende Loch einzudringen. Dann schleckte er über die volle Länge hinauf und hinab, lutschte und sog an ihren beträchtlich großen Schamlippen. Aber auch den Kitzler vergaß er nicht. Er wusste, dass Frauen dort wohl am Empfindlichsten waren, auch wenn er das in der Praxis bisher nicht hatte erproben können.Mia schien es zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde schlagartig merklich lauter. Also widmete er ihm mehr Aufmerksamkeit, ließ seine Zunge in schnellen, kurzen Bewegungen darüber flitzen, umkreiste ihn sanft, knabberte zärtlich daran und sog schließlich stärker.Diese Intervalle wiederholte er, wieder und wieder. Dazwischen leckte er ihre Spalte oder schob seine Nase tief in ihre Möse, kehrte aber immer wieder zu ihrer Klitoris zurück.Mia´s Stöhnen wurde inzwischen ergänzt durch heftiges Keuchen, Japsen und leises Wimmern.Je länger er das Spiel betrieb, desto höher und schriller wurden ihre Töne, gewürzt durch immer deftigere Kommentare.„Fuck! Du perverse Sau! Das machst Du scheiße gut!”„Jaaa. Lutsch´ mein geiles Loch aus! Das gefällt Dir, eh?”„Ich schleim´ Dich von oben bis unten mit meiner Fotzensoße ein!”Ob es nun an dem Joint oder an seiner immer höher steigenden Erregung lag, konnte Thomas nicht sagen, aber er erlebte eine sexuelle Intensität, die er noch nie zuvor verspürt hatte. Sein einziges Denken galt nur noch ihrer Fotze und dem Bestreben es Mia so gut wie möglich zu besorgen, sie immer höher zu treiben.Er badete förmlich in einem Meer aus Mösengeruch und –schleim und hoffte, dass es nie enden mochte. Am Anfang noch kontrolliert, mutierte er langsam immer mehr zu einem geilen Tier. Alle sexuellen Zwänge, die er sich selbst oder andere ihm Zeit seines Lebens aufgebürdet hatten, zerbröckelte wie trockener Ton und fielen, Schicht um Schicht, von ihm ab. Grunzend wie ein Schwein auf Trüffelsuche wühlte er mit seiner Zunge in ihrer klatschnassen Fotze. Längst war sein Gesicht über und über mit ihrem Mösensaft bedeckt.„Ooooooh, ja. Du geiler Hengst!”, schrie sie, als sie spürte, dass er seiner Leidenschaft immer mehr freien Lauf ließ.„Mach mich fertig! Leck´ meine stinkende Fotze, Du perverse Sau. Gib´s mir!”, feuerte sie ihn lautstark an, ergriff mit beiden Händen seinen Hinterkopf und presste ihn rigoros fest zwischen ihre Schenkel, klemmte ihn dort ein wie in einen Schraubstock.„Fester, schneller, Du Bastard!”, brüllte Mia, dann vergingen ihre Worte wieder in lautem Stöhnen.Lecken, Lutschen, Saugen waren die einzigen Dinge, die für Thomas noch zählten. Es war herrlich, das göttliche, geile Nass aufzunehmen, welches ihm bislang immer vorenthalten worden war. Er ging in dieser heißen Möse völlig auf, verlor sich in ihr, wurde eins mit ihr. Noch wilder machte er sich über sie her, selbst als seine Luft langsam knapp zu werden begann.Er war bereits kurz vor einer Ohnmacht, als Mia endlich kam. Ihr Körper bäumte canlı bahis siteleri sich auf und sie begann krampfartig zu zucken, stieß schrille Schreie aus und rieb ihren Unterleib an seinem Gesicht entlang, wichste sich buchstäblich mit seinem Kopf.Dann spritzte sie!Unmengen einer warmen Flüssigkeit fluteten sein Gesicht und seine Haare, wurden druckvoll in seinen Mund entleert.„JAAAAAAAAA! SAUF´ ALLES! SCHLUCK, DU DRECKSAU!”, schrie sie wie von Sinnen und pumpte weitere Soße aus ihrem Schoß heraus.Thomas trank, soviel und so schnell er nur konnte, aber es war einfach nicht zu schaffen! Ihr Saft lief seinen Hals hinunter, nässte den oberen Bereich seines T-Shirts beinahe vollständig ein.Irgendwann zitterte und keuchte Mia nur noch und ihre Arme fielen kraftlos von seinem Kopf auf die Bank.Auch Thomas Herzschlag normalisierte sich langsam wieder. Er hatte selbst bereits mehrfach kurz vor der Schwelle gestanden, abzuspritzen, und das, obwohl er sich nicht einmal selbst berührt hatte.„Wow.”, hauchte die Pornodarstellerin erschöpft„Was war das denn?!”„Zum Spritzen hat mich noch niemand beim Fotzenlecken gebracht. Du hast mich aber mal so richtig fertig gemacht. Respekt!”Ihre Worte freuten Thomas und er lächelte zufrieden. Gerade aus ihrem Mund war das ein großes Kompliment.„Wer hat Dir das beigebracht?”„Niemand.”, antwortete er ehrlich.„Das war mein erstes Mal.”Ihre Augen blickten ihn staunend und ungläubig an.„Is nicht wahr, oder? Du hast vorher noch nie ´ne Möse geleckt?”„Nein.”„Unfassbar. Ich hab Sternchen gesehen und war in ´nem anderen Universum. Was für ein Talent!”„Vielen Dank.”„Ich hab zu danken, Süßer. Das war echt der Hammer!”„Gerne geschehen. Jederzeit wieder.”, scherzte Thomas, dem ihre überbordende Begeisterung fast ein wenig peinlich wurde.Mia feixte.„Da kannst Du aber Deinen Arsch drauf verwetten, Süßer! Das möchte ich ab jetzt täglich, Dich gebe ich nicht wieder her. Am liebsten würde ich Deinen Kopf da unten festmontieren, damit Du mich Tag und Nacht lecken kannst.”Der Informatiker lachte.„Ein sehr netter Gedanke.”Er schob sich nach hinten, erhob sich, klopfte den Staub von seiner Hose und setzte sich neben sie.„Und Du hast wirklich noch nie …?”, vergewisserte sich Mia, die es immer noch nicht fassen konnte.„Nein. Meine Ex war für so etwas Schmutziges nie zu haben.”„Deine Ex ist total bescheuert! Sie weiß gar nicht, was sie verpasst hat.”„Sie war halt sehr konservativ und bieder.”„Konservativ?? Bieder?? Sowas nenn´ ich frigide! Lass´ mich raten, geblasen hat sie Dir auch nie einen, oder?”„Nein.”„Fuck! Du Ärmster! Auch wenn ich sie nicht kenne, bin ich echt sauer auf diese blöde Kuh. Man sollte einander doch verwöhnen.”Thomas seufzte.„Ja, so sollte das eigentlich sein.”„Nun, jetzt hast Du ja mich. Wir werden alles nachholen, Süßer. Ab jetzt nehm´ ich Dich unter meine Fittiche und zeig´ Dir die wunderbare Welt des Sex.”, meinte Mia grinsend.„Sehr gerne! Ich bin zu allen Schandtaten bereit.”„Ich nehm´ Dich beim Wort. Ich werde gerne geschändet. Mach´ mich zu Deiner dreckigen Schlampe, benutz´ mich wie eine Nutte, da steh´ ich voll drauf.”Der Informatiker zog eine Augenbraue hoch.„Heißt das, Du stehst darauf erniedrigt zu werden?”„Ja, beim Sex auf jeden Fall. Ich fühle mich dann besonders als Frau begehrt. Ob Du es glaubst oder nicht, mich turnt es extrem an, einfach „genommen”, als Fickstück benutzt zu werden.” „Wenn Du also geil auf mich wirst, dann pack´ mich einfach und ramm´ mir deine dicke Latte in die Fotze! Ohne Vorwarnung, ohne mich zu fragen oder um Erlaubnis zu bitten.”Thomas schaute sie ein wenig zweifelnd an. Er konnte kaum glauben, was er da hörte.„Wirklich. Ist so.”, fügte sie hinzu, als sie seinen Gesichtsausdruck bemerkte.„Überfall´ mich, zwing´ mich, drück´ mich auf den Boden und nagel´ mich ordentlich durch – zeig´ mir, dass Du ein Mann bist und nimm´ Dir was Du willst. Deck´ mich wie ein notgeiler Pavian, wie ein Hengst seine Stute bespringt. Genau DAS will ich spüren!Dann, nach einer kurzen Pause, ergänzte sie: „Übrigens wünschen sich das, wenn ich so drüber nachdenke, viele Frauen, auch wenn die meisten es niemals zugeben würden.”„Echt?!”„Klar, was glaubst Du, warum so viele Frauen auf „Bad Boys” stehen und Vergewaltigungsphantasien haben?”Thomas dachte über ihre Worte nach. Da war durchaus etwas dran an ihrer Theorie. Er fragte sich, ob seine Frau ihn aus dem Grund verlassen hatte, weil er ihr das nie gegeben hatte.„Meinst Du, meine Ex wollte das eigentlich auch? Fand sie mich daher unmännlich?”„Kann durchaus möglich sein. Muss aber nicht, es gibt auch genügend vertrocknete, frigide Tanten auf diesem Planeten.”„Hm, klingt ziemlich nach ihr. Vermutlich hat der Tanzlehrer ihr das gegeben, was sie von mir nie bekommen hat.”„Wäre denkbar. Vielleicht hat er sie einfach gepackt, nach Strich und Faden durchgefickt und sie bahis siteleri ist auf den Geschmack gekommen.”Thomas senkte deprimiert den Kopf.„Scheiße.”Die Pornodarstellerin legt ihm die Hand tröstend auf die Schulter.„Hey, mach´ Dir keine Vorwürfe. Du hast nichts falsch gemacht. SIE ist fremdgegangen und Du konntest nicht wissen was sie braucht, da sie Dir nie Signale gegeben hat. Vermutlich wusste sie es selbst noch nicht mal, bis er ihre Dose geknackt hat.”„Meinst Du?”„Klar. Und es ist nie zu spät, sich zu ändern.”„Du hast leicht reden! Ich bin nicht wie Du. Ich bin wenig dominant, unspontan und dazu steht mir mein Kopf stets im Weg, weil ich ständig über alles nachdenke. Ich bin viel zu weich, keine Spur egoistisch und will es immer Allen recht machen.”„Von wegen, leicht reden. Hast Du ´ne Ahnung!”, brauste Mia empört auf.„Du weißt nichts darüber, wie und wer ich bin! Über dein Schicksal zu jammern, bringt Dich nicht weiter!”Die Blondine kam immer mehr in Fahrt, offensichtlich hatte Thomas einen wunden Punkt getroffen.„Neben Dir, mein Freund, sitzt eine brave, schüchterne, behütete Pastorentochter mit dem besten Abi der ganzen Schule, die nach vier Semestern ihr BWL-Studium geschmissen hat!”, fuhr sie aufgebracht fort.„Glaubst Du, ich wäre als Pornodarstellerin geboren worden und mir wäre das Schlampen-Gen in die Wiege gelegt worden? Ich war in meiner Jugend keuscher als der Papst, bis mein erster Lover mir den wahren Himmel gezeigt hat!”Dem Informatiker klappte die Kinnlade herunter.„Du bist was??!”, stieß er ungläubig hervor.„Ja, lach nur. Jetzt weißt Du´s. Mein Alter war ein Pfaffe. So einer von der ultrakonservativen Old-School-Sorte, die alles verbietet, was auch nur einen Hauch von Spaß macht. Sex ist Sünde und ein Werk Satans, war immer sein Lieblingsmotto.”„Und ich naives Ding habe ihm brav alles geglaubt, bis ich auf einer Wallfahrt nach Rom, bei der ich meinen Vater begleitet habe, von einem älteren Messdiener verführt wurde, der mir buchstäblich diese ganze Scheiße aus dem Hirn gevögelt und mich zum wahren Glauben geführt hat.”Ihr Coming-out, wenn man es so nennen wollte, schockierte Thomas. „Er hatte sie völlig falsch eingeschätzt! Wie hatte er sich nur so täuschen können?”„Wow.”, konnte er nur platt von sich geben.„Ja. Wow. Du siehst, wie sehr sich jemand ändern kann. Manchmal braucht es nur einen Schubs, einen Tritt in den Arsch oder einen geilen Fick.”„Aber warum hast Du Dein Studium abgebrochen?”, fragte der Informatiker.„Weil einem in BWL eine genauso verlogene, menschenverachtende Scheiße beigebracht wird!”„Ich bin so, wie ich jetzt bin, vollkommen mit meinem Leben zufrieden und absolut mit mir im Reinen. Ich habe rebelliert, mich selbst zur Schlampe gemacht, und das war das Beste, was ich in meinem Leben je getan habe! Ich will so sein, wie ich bin, denn das gibt mir Freiheit. Freiheit, über mein Leben selbst zu bestimmen!”„Keine Verbote, keine Hemmungen, keine Regeln. Von mir aus nenn´ mich jetzt eine verrückte Aussteigerin. Lieber ficke ich für Geld und putze für andere, als mich nochmal verbiegen zu lassen. Vielleicht bereue ich es irgendwann, wahrscheinlich aber nicht.” „Mein Alter hat mich natürlich rausgeschmissen, als er mitbekam, wie ich mich veränderte. Er ist vollkommen ausgetickt, als er mich das erste Mal in nuttigem Outfit gesehen hat und prügelte mich mit einem Gürtel quer durch die Wohnung. Er unterstützt mich zwar weiterhin finanziell, hat aber seitdem kein einziges Wort mehr mit mir geredet.”„Oh, je. Und Deine Mutter?”„Das ist das Allerschlimmste. Die Bigotterie schlechthin! Mein Vater, dieser verlogene Sack, war schon Pfarrer, als er sie geschwängert hat. Sie war eine seiner Haushaltshilfen. Das durfte natürlich niemand wissen, aber er musste die katholische Kirche natürlich in Kenntnis setzen. Die haben es dann gedeckelt. Sie zahlten fleißig Unterhalt und verlangten im Gegenzug, dass meine leibliche Mutter sich von mir fernzuhalten habe, damit es kein Gerede gibt.Mia holte kurz Luft und fuhr fort.„Er wurde nach Gießen strafversetzt und alle waren zufrieden. Nur ich blieb auf der Strecke und wuchs ohne Mutter auf. Sie hatte zu viel Schiss, sich meinem Vater und der Kirche zu widersetzen, zu mir zu stehen und hat sich von Ihnen kaufen lassen, wie eine billige Nutte. Verstehst Du mich nun?”Nachdem sie fertig war, schluchzte sie leise und Thomas sah, trotz des schlechten Lichtes, Tränen ihre Wangen herunterlaufen.Behutsam nahm er sie in den Arm. Schweigend.Es gab jetzt nichts zu sagen.Ihre tragische Lebensgeschichte und ihr späterer Werdegang erklärte vieles.Was sie jetzt am meisten brauchte, war Trost und eine starke Schulter. Man hatte ihr wirklich übel mitgespielt. Dagegen nahm sich seine Scheidung wie ein Witz aus.Thomas beschloss, ab heute sein Schicksal nicht mehr zu bejammern, sondern so viel Stärke und Willen wie sie aufzubringen. Seit der Trennung waren zwar schon drei lange Jahre vergangen, aber erst heute schloss er endgültig mit diesem Kapitel ab.„Vielen Dank, dass Du Dich mir so geöffnet hast.”, flüsterte er ihr leise und zärtlich ins Ohr.

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