Sauna Utopia – Teil 5

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Sauna Utopia – Teil 5Wieder meine obligatorische Warnung an alle ausschließlichen Dünnkörperliebhaber und alle, die mit hammerharten BDSM so gar nichts anfangen können. Tut mir den Gefallen und lest jetzt einfach nicht weiter und bitte, gebt auch keine Bewertung ab, die nur negativ ausfallen kann. Das wäre mehr als fair.HERZLICHEN DANK!„Jetzt kommt der letzte Teil der Aufgussserie“, konstatierte Peer, „so etwas hast Du bestimmt noch nicht gesehen.“„Peer, das glaube ich Dir aufs erste Wort. Mich überrascht hier gar nichts mehr.“Alles was sich Tom in seinen kühnsten Fantasien gar nicht hätte ausdenken können, wurde hier zur Realität. Trotz aller geilen Sachen, er hatte allmählich das Gefühl, dass diese Aufgüsse zu viel für ihn wurden. Nein, nicht die dargebotenen sadistischen Einfälle. Davon konnte er wahrlich nicht genug bekommen. Es war die Hitze, die Tom zu schaffen machte. Er war unheimlich stolz darauf, dass er noch nie einen Aufguss vorzeitig verlassen musste. Nur einmal stand er kurz davor. In einer engen russischen Banja brannte ihm die Lunge und trotzdem hielt er bis zum Schluss durch. Hier war es der brennende Dampf, der auch in den Augen der Fettsklavinnen und der beiden männlichen Sklaven Tränen hervorrief. Aber die beiden Herren blieben hart zu sich selbst und kannten deshalb auch kein Pardon. Für diese unterwürfigen Kreaturen war kein Eis, nicht mal ein Tropfen Wasser, übrig.„Welche Duftnote hast Du für den dritten Aufguss ausgesucht? 80%igen Obstler würde jetzt in der Steigerung passen“, meinte Tom mit einem gewissen Ernst.„Nein Tom, wir sind zwar meistens unmenschlich sadistisch zu unseren Sklaven, aber wir fügen ihnen keine irreparablen Schäden zu. Und töten tun wir sie schon gar nicht. Du weißt ja gar nicht was kommt. Aber dieser Aufguss mit Hochprozentigem wäre der sichere Tod.“ Peer sagte dies in einem ernsten Ton, den Tom bisher von ihm nicht gewohnt war. Er merkte, dass er an einer Grenze gekratzt hatte. Tom kannte sich. Dies ist ihm in Alltagssituationen schon oft passiert. Erst läuft alles ziemlich gut und würde sicher einen positiven Abschluss finden. Aber durch eine unbedachte, übersteigerte Bemerkung, die nicht mehr nötig gewesen wäre, stellte er den Erfolg wieder in Frage.„Ist ja schon gut. Hab ich doch gar nicht so ernst gemeint. Wenn ihr mich so gut kennt, müsstet ihr das eigentlich wissen. Ein paar kleine Narben, gut und schön, Kollateralschaden, kann ja mal vorkommen. Darüber kann man hinwegsehen. Nein, das hab ich wirklich nicht ernst gemeint“, versuchte Tom noch die Kurve zu kriegen.„Tom, eins musst Du wissen und das sage ich Dir im vollen Ernst und nur einmal. Wir haben Sklavinnen und Sklaven in einer Anzahl, die Du Dir nicht vorstellen kannst. Fast schon inflationär. Wir quälen sie bis zum Alleräußersten und darüber hinaus. Dagegen ist Guantanamo die reinste Wellness-Oase. Aber wir respektieren Leistung, ihre Leistung Schmerzen zu ertragen, Schmerzen ertragen zu wollen und das rein zu unserem Vergnügen. Wir demütigen sie und erniedrigen sie ohne Ende. Jedes Schwein auf dieser Welt hat mehr Rechte als sie. Sei doch ehrlich. Würdest Du solche extremen Schmerzen, die hier und jetzt schon ertragen wurden, freiwillig selbst ertragen wollen? Ohne Gegenleistung? Ich nicht, garantiert nicht! Und Du auch nicht, garantiert nicht!“Tom sah auf Masados Schwanz, in dem tief der Lolly steckte. Er hatte einmal versucht, sich ein dünnes Essstäbchen in seine Pissröhre einzuführen. Nach einem Zentimeter war Schluss. Es wurde da schon unangenehm. Er dachte jetzt unwillkürlich dran, dass vor allem seine ‚Im-Kopf-Sklavinnen‘ immer barfuß laufen müssen, egal auf welchem Untergrund. Er hatte schon Schwierigkeiten an einem Kiesstrand in Kroatien ohne Badeschuhe ins Wasser zu gelangen.„Entschuldigung Peer, ich hab es wirklich nicht so ernst gemeint, wie es vielleicht den Anschein hatte.“„Ist schon gut. Aber ich musste es Dir so deutlich sagen. Machen wir weiter, wir sind ja zu unserem Vergnügen da! Und Du willst ja raus, Du Memme.“ Tom versuchte, das letzte Wort überhört zu haben.Die Szene hatte gewechselt, ohne dass es Tom bemerkte. Er war ins Gespräch mit Peer vertieft und schaute dabei auf den Eisbergschwanz, ohne ihn wirklich wahrzunehmen. Das Eis schmolz allmählich und irgendetwas hatte Peer noch mit ihm vor. Das sah er ihm an.Die drei fettwanstigen Sklavinnen und die zwei hengstschwänzigen Sklaven standen, Beine gespreizt, Hände hinter dem Kopf, hinter dem Saunaofen und kämpften mit ihren brennenden Augen. Aber keiner wagte die Finger zu benutzen, um sich die brennenden Tränen auszuwischen. „Werte Herren! Das ist Kath. Man hat Sklavin Kath für den letzten Durchgang Ihres Saunaaufgusses ausgewählt. Als Duft hat Sie Ihnen Ananas mitgebracht“, klang es plötzlich aus dem Hintergrund. Es war eine weibliche Stimme, angenehm weich, aber er konnte nirgends eine Frau erkennen, die ihre Lippen bewegte. Vielleicht hing sie an der Decke oder diente als Sitzbank, eingeklemmt zwischen Schenkeln. Er musste sich allerdings eingestehen, dass ihn das nicht wirklich interessierte.Tom kämpfte immer noch mit seinen brennenden Augen, ausgelöst durch das Zitronensaftkonzentrat. Seine Augen wurden aber auf einmal ganz klar und leuchteten, bursa escort als er die nackte Frau, diese Sklavin Kath, vor sich in einer wirklich bizarren Szene sah.Die Frau war nicht mehr ganz so jung, aber offensichtlich sehr hübsch. So genau konnte er dies nicht beurteilen, denn ihr Kopf war von einer beigefarbenen Gummihaube umschlossen, die nur Augen und Nase freiließ. Ihre blau-grauen Augen wirkten konzentriert, starrten aber ins Leere. Sie wusste anscheinend, was sie gleich erwarten würde. Ihr Mund war mit einem Ringknebel geöffnet, jedoch mit einem Gummistopfen an einer Kette wieder verschlossen worden. Diese Stöpsel kannte man von Waschbecken, Duschen, Badewannen, damit das Wasser nicht abfließen kann. Solche Verschlüsse kannte Tom auch aus den Filmen der japanischen Night24-Serie. Er fand das sehr bizarr und besonders erniedrigend für die Trägerin, jetzt ganz besonders, wo er so etwas zum ersten Mal live sah. „Die sieht doch eher aus wie eine Ausgusssklavin, denn eine Aufgusssklavin“, bemerkte Tom und lachte lauthals über sein Wortspiel.„So etwas ähnliches ist sie auch“, witzelte Peer zurück, „schau mal auf ihren Bauch.“Tom’s Blicke gingen eine Etage tiefer und er erkannte zwei Hängetitten, rund und groß wie Pomelos, eingeschweißt in einen Beutel, die auf einem großen vorgewölbten Bauch auflagen.„Ist die etwa schwanger?“ Tom’s Blick drückte Besorgnis und Entsetzen zu gleichen Teilen aus. Er dachte an die ernsten Worte Peer’s von vorhin. „Ich dachte, hier wird Leben respektiert!“„Werdende Muttersklavinnen werden bei uns anders gequält. Nämlich sehr sehr schonend! Wir schützen das ungeborene Leben, ohne dass ihre Masomütter auf ihre wohlverdiente Pein verzichten müssen. Du müsstest also keine Angst um sie haben.“‚Dann kann der dicke Bauch nur eine Ursache haben‘, überlegte Tom still für sich, ‚denn bei den schlanken Beinen und den relativ schmalen Hüften ist das kein Fettbauch.‘„Ihr seid wirklich wahre Sadisten, und der Ananassaft sprudelt dann aus ihrem Maul heraus, sozusagen, sie kotzt uns einen Aufguss?“, kombinierte Tom.„So ähnlich, ja so ähnlich wird es sein“, grinste Peer. „Weißt Du wer das ist? Du als Experte für Pornomodels müsstest sie eigentlich kennen.“„Nö, nicht das ich wüsste.“„Dann schau Dir mal ihre vollen Hängeeuter und vor allem ihre markante Nase genauer an. Die Kombi ist einmalig im Business. Na, dämmerts?“Tom dämmerte wirklich etwas. Vor allem der Name Kath kam ihm bekannt vor. Da fehlte aber noch ein Teil. Er überlegte; Kathy, Katharina, Kathrin, natürlich Kathleen … Kathleen White!„Das ist nicht Dein Ernst? Sie hier? Ich glaubs nicht! Kathleen White, die Ikone der deutschen Fetisch- und Pornoindustrie!“ Tom kam ins Schwärmen und vergaß seine brennenden Augen komplett.„Komm wieder runter, Junge! Du kannst sie später ficken, in alle Löcher, die Du an und in ihr findest. Aber jetzt lass uns fortfahren, sie brennt darauf, uns dieses Schauspiel zu bieten.“Dann ging alles sehr schnell. Die beiden kräftigen Sklaven packten die nackte Kathleen an ihren bereits auf den Rücken gefesselten Armen und den Beinen, drehten sie um 180 Grad und hängten ihre Kniekehlen in eine Tra pezstange in Form einer Triangel aus Kanthölzern, die von der Saunadecke hing. Mit kräftigen Kabelbindern wurden sogleich ihre Fußgelenke an den langen Oberschenkeln fixiert und so festgezurrt, dass die Kunststoffbinder tief in ihr festes Fleisch eindrangen. Tom sah, dass Kath dabei kurz die Augen schloss, denn diese raue Prozedur ging nicht ohne Schmerzen ab. Die beiden Sklaven achteten darauf, dass sie die jetzt noch pralleren Oberschenkel nicht schließen konnte und ihre kahl ausrasierte Votze offenstand. Ein Zahnriemen verbunden mit dem Tra pez, lief über eine Umlenkrolle an der Decke und endete scheinbar im Nichts hinter dem Saunaofen. Kathleens Kopf baumelte jetzt ca. einen Meter über den Saunasteinen.Tom pfiff durch die Zähne, als er begeistert sah, wie die Umlenkrolle oben an der Decke befestigt war. „Sag mal Peer, wer hat denn bei Euch immer diese tollen Einfälle. Steckt da vielleicht so eine Art Chefsadist dahinter? Der muss ja eine ganz besonders perverse Fantasie haben und darf sie sogar in die Realität umsetzen.“„Die Ideen kommen von überall her. Und glaub es oder glaube es nicht, die meisten und besten Einfälle kommen von unseren Sklaven selbst. So auch diese Hängevorrichtung.“Zwei schlanke Sklavinnen, ohne besonders hervorstechende körperliche Merkmale, hingen bäuchlings von der Decke, die Köpfe einander abgewandt. Um die Basis ihrer nicht allzu großen Euter waren breite Schlauchschellen verschraubt. Schlauchschellen nimmt man zum Beispiel, um den Ablaufstutzen eines Regenfasses mit einem Schlauch zu verbinden. Die eng angezogenen Schellen gruben sich tief in das bereits hellviolette Tittenfleisch der beiden Hängesklavinnen ein. Seitlich, rechts und links der Titten, verbanden Karabinerhaken die Schlauchschellen mit den Drahtseilen, die zwischen den wulstigen, schweißnassen Oberschenkeln zweier Saunaschlampen in der Saunadecke verschwanden. Die Euter wurden nach außen gezogen und standen bizarr ab. In jedem ihrer Arschlöcher steckte ein im 90-Grad-Winkel gebogener Analhaken aus Edelstahl. „Eine Spezialanfertigung. bursa escort bayan Der Haken steckt weit drin in den Arschkanälen, damit sich das Gewicht gut verteilt. Eine recht große Kugel verschließt deren Darm, nicht das ungewollt etwas Breiiges ausfließen kann und unsere Sauna versaut“, verriet Peer.„Ihr denkt aber wirklich an alles“, lobte Tom. Zu diesem Thema hatte er seine eigene Meinung, die nicht unbedingt salonfähig war.„Nein, bei Lailani würde so eine Aufhängung nicht möglich sein.“ Peer sprach aus, was Tom dachte. „Dieser 290 Kilo schweren Mastsau würde der Arsch ganz gewaltig aufgerissen werden und das im wahrsten Sinne des Wortes.“Die Arschhaken waren mit Drahtseilen leicht schräg in die Decke eingelassen. So hatten die Haken keine Chance herauszurutschen und hielten die Sklavinnen am vorgesehenen Ort fest. Eine klassische Dreipunkt-Sklavinnenhängung.Die muskulösen Beine der beiden waren zu einem Spagat zwangsgespreizt. Dafür sorgten auch wieder die universell einsetzbaren Schlauchschellen. Sie umschlossen einerseits die großen Zehen der Sklavinnen, die auf der anderen Seite mittels einer einfachen Schnur, mit zwei Hodensäcken verbunden waren. Eiersäcken von zwei Sklaven, die an der Saunadecke ebenfalls ihren Dienst verrichteten. Nicht schwer zu erraten, dass um die Säcke Schlauchschellen verschraubt waren, so eng, dass die Sackhaut aufs Äußerste spannte und man mehr als deutlich die bläulich schimmernden Adern erkennen konnte. Tom griff sich unwillkürlich an seine eigenen Eier. „Aua“, entkam es ihm ungewollt. Er dachte dabei an die Femdom-Videos, in denen so manche Sklaveneier mit spitzen Fingernägeln von Herrinnen oder mit Rohrstöcken extremst gequält wurden. „Tom hast Du schon gesehen, wie die Umlenkrolle angebracht ist?“ Peer erwartete keine Antwort und erklärte gleich weiter: „Die Zahnrolle befindet sich inmitten einer dicken Starrachse, die mit grobem Sandpapier ummantelt ist. Wir haben lange nach einem geeigneten Kleber gesucht. Diese körnige Achse steckt fast bis zum Anschlag in jeder der haarlosen Sklavinnenvotzen. Damit die Stange während des Aufguss nicht herausrutscht, werden die Oberschenkel der beiden gegenseitig mit Kabelbindern auf engen Abstand gehalten. Du wirst gleich das Gejaule hören, wenn Kathleen, wie hast Du sie genannt?“, Peer schmunzelte, „Ausgusssklavin vom Dienst, hochgezogen wird.“Kaum ausgesprochen, zogen die Sklaven kräftig an und im gleichen Moment setzte das vorhergesagte Sklavengezeter ein. Das volle Gewicht der Ananasfrau, bei ihrer Größe bestimmt um die 70 kg plus Inhalt, hing nun an der Rolle und scheuerte schon nach der ersten Umdrehung das Votzeninnere der beiden Sklavinnen wund. Tom wusste, dass der geringe Durchmesser der Rolle volle Absicht war und durch den Zahnkranz wurde sichergestellt, dass der Riemen nicht durchrutschte. Man wusste, wie man Votzen schöne Gefühle verschaffte. Im Nu war die Sklavin in der richtigen Höhe und in Stellung gebracht.Peer erklärte die Konstruktion weiter: „Als Gegengewicht wird eine leichtere Sklavin liegenderweise ebenfalls mit Schlauchschellen an den Eutern bäuchlings auf den fleischigen Saunaboden gelegt. Hier lag bis vor Kurzem ein Konstruktionsfehler vor. Nein, nicht das wir keine gleich schwere Genossin gefunden hätten. Das geringere Gewicht ist volle Absicht. Die Fehlkonstruktion war der Saunaofen. Von unserer Position aus konnte man sie und ihre anstrengende Arbeit überhaupt nicht sehen. Komm mal mit, ich zeig Dir was gerade dahinter passiert ist.“Tom blieb demonstrativ sitzen und rührte sich keinen Millimeter. Er war eigentlich schon interessiert, wie das Gegengewicht hinter dem Ofen leiden musste. Aber er wollte nicht länger leiden und den Aufguss so schnell wie möglich hinter sich bringen. Hier war es ihm viel zu heiß.„Peer, erkläre es mir, aber bitte später. Ich brech gleich zusammen. Ich spüre, wie mein Kreislauf allmählich in die Knie geht.“ „So schlimm? Ok, ich erkläre es Dir im Abkühlbecken.“ Peer zeigte mit einer Handbewegung auf den Baseballschläger, der immer noch zwischen den Backen desselben Arsches steckte und sagte nur: „Macht schnell!“ Tom rutschte mit seinem Arsch schon ganz nervös auf seinem Weiberbauch hin und her. So richtig konnte er sich nicht mehr konzentrieren. Peer reichte ihm fürsorglich noch eine Handvoll Eis, das Tom sogleich in seinem Gesicht verteilte. Er wollte nicht schlapp machen, jetzt nicht. Und vor Peer und all den Sklaven schon gar nicht. Manchmal hasste er seinen Ehrgeiz.Das Eis verschaffte tatsächlich Erleichterung und gewährte ihm etwas Zeitaufschub. Die beiden langschwänzigen Sklaven schwangen sich flugs und behände auf die Schultern von zwei der Fettsklavinnen. Damit hatten sie die ideale Höhe und die richtige Position für die Ausführung des Aufgusses eingenommen. Sie verschränkten ihre Füße im Rücken der Sklavenfrauen, so gut das eben bei den Fleischmassen ging. Ihre stocksteifen Schwänze ragten steil im Nacken der üppigen Mädels empor. Jeder bekam einen Baseballschläger gereicht. Der zweite Schläger musste wohl in einem anderen Arsch gesteckt haben oder in einer Votze. Peer erklärte, dass diese aus Karbon gefertigt und innen hohl seien. Die Bohrlöcher darin würden den Luftwiderstand escort bursa verringern und für einen satten Sound sorgen. Tom wollte das gar nicht wissen, er konzentrierte sich nur noch auf das Wesentliche.Mit einem leisen Summen wurde der schwere Saunaofen abgesenkt. „Auflage unseres Sicherheitsbeauftragten“, erklärte Peer und rollte mit seinen Augen, „ihr Kopf muss mindestens 1,80 Meter von den heißen Steinen entfernt sein, wenn die Flüssigkeit verdampft. Die Haube dient daher nicht nur der Optik.“ Tom nahm das so hin. Vorschrift ist eben Vorschrift, dessen Sinn auch er manchmal nicht auf Anhieb erkannte. „Erschrick nicht bei dem, was gleich passiert. Kath ist durchtrainiert, besonders die Bauchmuskulatur. Im Gegensatz zu Houdini, hat Kath genügend Zeit bekommen, um sich vorzubereiten. Du kennst doch Houdini, den großen Entfesselungs- und Zauberkünstler der goldenen Zwanziger Jahre?“Natürlich kannte Tom Houdini, aber was damals vorgefallen war, war Tom jetzt ziemlich egal. Wiki weiß es bestimmt.Und tatsächlich, einer der Sklaven holte mit dem Baseballschläger voll aus, wobei die Sklavin mit einer Drehung ihres Fettkörpers den Schwung noch unterstützte und traf die Aufgusssklavin mit voller Wucht in der Mitte ihres gewölbten Bauches. Bah, jetzt hätte Tom den Schlag gerne in einer Zeitlupenwiederholung gesehen. „Da arbeiten unsere Medienschaffenden noch dran.“ Wie? Was? Medienschaffende? Tom hatte sich bestimmt verhört. Kein Wunder bei dem satten Sound.Der Baseballschläger drang tief in das Fleisch ihres prallen Bauches ein. Obwohl sie den Schlag kommen sah, riss sie ihre Augen ganz weit auf. Tom hörte ein gurgelndes lautes Stöhnen, denn den Schmerzensschrei verhinderte der offene Knebel, der noch durch den Stöpsel verschlossen war. Einen Moment später wurde, durch den übermäßigen Staudruck in Magen und Speiseröhre, der Gummistopfen aus seiner Ausgussöffnung heraus katapultiert und der Ananassaft schoss in einem weiten Bogen zielgenau auf die heißen Steine. Der Duft von Ananassaft machte sich momentan breit. Weitaus angenehmer als der Duft von Zitronen. Tom mochte Ananas gerne, wie alle Zitrusfrüchte. Er verkniff sich meist, eine Ananas fern des Ursprungslandes zu verzehren. Er wusste wie eine Ananas frisch von der Staude schmeckt. Kein Vergleich zu denen aus dem Supermarkt.„Die hingen vor 20 Stunden noch an der Staude“, bemerkte Peer so nebenbei und schaute in ein ungläubiges Gesicht.Durch die Wucht des Schlages wurde ihr freihängender Körper vom Ofen weggedrückt, was auch die vier Sklaven der Hängevorrichtung schmerzhaft zu spüren bekamen, um gleich wieder zurückzuschwingen. Dies barg die Gefahr, dass der Saft neben die Steine des Ofens fließen würde. Deshalb zog der Prügelknabe, der rittlings auf den Schultern der anderen massigen Sklavin saß, sogleich den Baseballschläger auf, um ihn im richtigen Moment in den Magen krachen zu lassen. Diesmal setzte er den Hieb etwas höher, in Richtung ihrer Votze an, so dass der Saft gut zu ihrer Maulvotze rauslaufen konnte, um mit Druck auch den Saunaofen zu treffen. Diese Technik führte aber auch dazu, dass ihre Blase in Mitleidenschaft gezogen wurde und hier zu Pisse verarbeiteter Ananassaft unkontrolliert in hohen Bogen aus ihrer Pissröhre schoss, um sich über ihren ganzen nackten Leib zu ergießen.Diese Nässe steigerte noch den Sound des treffenden Schlägers, der nun zum dritten Mal korrekt ins Ziel gelenkt wurde. Der Saftfluss hielt unvermindert an.„Wie viel Liter habt ihr ihr eingeflößt?“ interessierte Tom doch noch, obwohl er wegen der Hitze die jetzt wieder aufstieg, am liebsten flüchten wollte.„Kann ich Dir gar nicht so genau sagen. Sie hat vor ungefähr zwei Stunden einen Liter Saft trinken müssen, danach noch harntreibenden Tee. Und als das Gemisch, auf natürlichem Weg“, Peer grinste, „die Blase füllte, wurde ihr mittels eines langen Schlauchs und einem Trichter der Magen wieder aufgefüllt. Ich kann Dir nicht genau sagen, was so ein Sklavinnenmagen fasst. Drei Liter, fünf Liter, sieben Liter? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist sie voll bis zum Stehkragen“, und Peer machte die typische Handbewegung dazu. Tom hatte nicht mitgezählt. Er schätzte, dass Kathleen schon den siebten oder achten Hieb in den nun immer flacher werdenden Bauch erhalten hatte. Der Ananassaft aus der direkten Quelle versiegte allmählich, wobei der aus der Blasenvotze noch immer munter sprudelte. „Peer, ich kann nicht mehr. Ich muss raus!“Peer schaute etwas enttäuscht drein. „Wed…?“ Er zog freiwillig diese angedeutete Frage zurück. „Also dann eben nicht.“ Der Eisberg vor ihm war in der Zwischenzeit vollkommen abgetaut und Masados Schwanz hatte seine Spannkraft komplett verloren, war zu einem Schrumpfschwanz degradiert. Langschwanz, so nannte Peer diese Art von Schwengel, also einer, der schlaff fast genauso lang war, wie im steifen Zustand. Tom nannte dieses Häufchen Elend Fleischschwanz, im Gegensatz zum Blutschwanz, wie er einen hatte.Peer nahm den Schlappschwanz in beide Hände und knickte ihn, wie man ein Baguette bricht. Ein leises Knacken war zu hören. Peer nickte und lächelte sadistisch zufrieden. Er zog den abgebrochenen Stiel des Lutschers aus der Fick- und Wichsschleimröhre heraus.„Und Dir mein Freund, viel Spaß beim Rauswichsen oder lass Deine Frau ran. Euterfotze wird wissen, wie sie den abgebrochenen Stiel herausfickt.“ Peer knickte und quetschte Masados Schwanz noch einmal kräftig zum Abschied. Fortsetzung folgt

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