Wie Geschwister 1

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Wie Geschwister 1Hallo mein Name ist Tim, ich bin 18 Jahre alt, habe hell braune Haare und blau-grüne Augen.Ich habe einen, ich würde sagen, gut durchschnittlichen Körperbau. Ich habe zwar kein Sixpack bin von Muskeln aber auch nicht ganz befreit, kurz gesagt ich bin 1,85 groß und wiege etwa 75 kg.Da ich noch 18 bin wohne ich mit meinen Eltern und meinen beiden Geschwistern Leon (21) und Anna (19) in einem recht großen Haus am äußeren rand eines kleiner Dorfes.Wir gingen alle noch zur Schule oder Universität und so gab es zum Glück immer noch die Zeit wo alle zuhause waren und man die Zeit zusammen genießen konnte. Ich verstand mich mit meinen Geschwistern super und diese Streitereien von denen man immer hört gab es bei uns nie. Diesen Sommer waren wir wieder alle Zuhause, gelegentliche Grillfeste gehören bei unserer Familie zum Alltag und so auch heute wieder. Wie eigentlich jedesmal waren auch unsere Nachbarn dabei und darunter auch meine aller beste Freundin Julia (18) wir verstanden uns schon immer sehr gut und sind zusammen aufgewachsen. Unsre beider Familien sind sehr eng miteinander befreundet und wenn ich mit meinen Geschwistern etwas unternehme ist Julia eigentlich immer dabei.Wir waren wie vier Geschwister.Die Sommertage gingen so dahin und wir hatten viel unternommen. Bei gutem Wetter mehr bei schlechtem weniger. Heute war einer der eher schlechten Tage. Als ich am Morgen aufwachte war ich der erste, meine Eltern waren bei der Arbeit, Leon war nicht da und Anna hatte sich unter ihrer Decke vergraben und reagierte nicht auf meine rufe, Julia ist mit einer Freundin in die Stadt gefahren und kommt wohl nicht vor Nachmittag zurück. „Na toll“ sagte ich so vor mich hin „und was mach ich den ganzen tag heute?“ fragte ich mich und blickte um mich rum.Nach einer Weile kam mir aber doch eine Idee, unsere Familie hatte eine nicht weit von unserem Haus einen kleinen Garten mit einer gemütlichen Hütte darauf mit einen Ofen, einer ausziehbaren Couch, einem Fernseher, fließend Wasser und alles mögliche, wie ein kleines Haus eben.So packte ich mir ein wenig zu essen ein, setzte mich auf mein Fahrrad und radelte schnell zu dieser Hütte. Das Wetter zog sich immer mehr zu und als ich mein Fahrrad untergestellt hatte und ich in die Hütte trat begann es wie aus Eimern zu regnen und zu stürmen.Das Wetter ließ die Hütte ganz schön abkühlen, also machte ich den Holzofen an, kuschelte mich unter die Decke auf die Couch und begann einen Film zu schauen.Nach einer weile dann pausierte ich, machte mir etwas zu essen und schaute weiter. Es Regnete immer noch heftig, der Wind prasste gegen die Wände und plötzlich klopfte es an der Tür und ich erschrak ziemlich, da hier sonst nie jemand lang geht. Oberkörperfrei und nur mit meiner Kurzen Sporthose bekleidet ging ich vorsichtig zur Tür, schob den Vorhang bei Seite und als ich sah wer dort stand war ich doch sehr erleichtert. Julia stand mit ihrem Fahrrad da und war komplett durchnässt. Ich öffnete sofort die Tür und ließ sie rein. Da stand sie nun, nass und triefend, durch ihr nasses Shirt konnte man deutlich den BH sehen und auch durch die kurze dünne Stoffhose ließ sich erraten wo sie den Slip trug, doch ohne sie weiter zu betrachten gab ich ihr erstmal schnell ein Handtuch, allerdings nur ein Küchenhandtuch den etwas anderes hatte ich nicht da.„was machst du denn hier? Ich dacht du bist mit Elena in der Stadt?!” Fragte ich sie und stellte den Fernseher leiser. Sie Trocknete so gut es ging ihre wunderschönen, schulterlangen, blonden Haare und erzählte mir: „ich war auch mit ihr in der Stadt, aber dann wurde das Wetter immer schlechter und wir fuhren Heim. In der Bahn dann hat es maltepe escort angefangen zu regnen und als ich dann mit dem Rad nachhause gefahren bin war keiner daheim und bei euch auch nicht, es war zwar Licht und ich meinte wen gesehen zu haben aber es öffnete keiner dann bin ich da ich ehh schon komplett nass war hier hoch gefahren da ich wenigstens gehofft hab das hier jemand ist.”Julia Hustete kurz und dann antwortete ich ihr mir einem leichten grinsen im Gesicht: „du hättest ja auch einfach heute morgen einen Haustürschlüssel mitnehmen können” lachte ich sie leicht aus. Julia fand das allerdings nicht ganz so lustig und stand immer noch tropfend vor dem Ofen und zitterte. Irgendwie tat sie mir dann doch leid und ich sagte ihr: „leg dich doch hin und kuschel dich unter die Decke dann wird dir schnell warm”. Julia überlegte kurz und meinte dann zu mir mit zitternder Stimme: „nee dann mach ich das ganze Sofa und die Decke nass! Ich warte bis die Klamotten trocken sind.” „bist du verrückt?” Gab ich ihr zu denken „dann zieh halt die Klamotten aus und ich häng sie vor den Ofen und du kuschelst dich dann unter die Deck” „jaaa genau… damit du mich dann nackt sehen kannst oder was?” Spottete sie. „ja und nein” grinste ich sie an. Denn einen beachtlichen Körper hatte sie ganz sicher, den wer kann schon nein sagen wenn diese 1,75 große blauäugige Schönheit vor einem steht und bei dem Gedanken ihr süßes B-Cup zu sehen und ihren schlanken, sportlichen Körper… da muss man sich als Mann dann doch sehr Konzentrieren. Doch in dieser Situation, so muss ich gestehen, hatte ich wirklich keine Sexuellen Hintergedanken und so führte ich fort: „ich will nur das du nicht krank wirst! Und außerdem kannst du dich ja dann gleich unter die decke legen dann seh ich ehh nichts mehr!” Julia überlegte kurz und ehe sie Luft für eine neue ausrede holen konnte sagte ich: „komm schon… wir machen das jetzt so, du ziehst dich aus und ich häng die Sachen hier davor… und das ich dich jaa nicht zu lange nackt sehe kannst du dich dann gleich unter die Decke verkrümeln ok?” Julia rollte die Augen und meinte: „ok… aber wehe du starrst mich unnötig lang an ok?”. Während ich dann so mein ok dazu gab hatte Julia schon das Shirt abgestreift und stand im knall roten Spitze BH vor mir und drückte mir ihr Shirt entgegen. Ich muss zugeben mit dem nicht starren habe ich jetzt schon versagt. Sie öffnete ihre Hose und drückte sie zu Boden und wie als ob sie heute jemanden aufreißen wollte hatte sie auch einen zum BH passenden roten Tanga an. Ich musterte sie von oben bis unten und ich hatte extreme Probleme nicht sofort einen Latte zu bekommen. „hallo? Tim???? Wie war das mit dem Starren?” riss sie mich wieder ins Leben zurück, „ohh ja… sorry… aber… naja… egal…”. „aber was?” Frage sie skeptisch, „naja du hast…” ich machte eine kurze pause fasste mich kurz und fragte dann: „hattest du vor heut noch wen aufzureißen oder warum trägst du sowas?” „aber klar doch… dich!” Ich schaute sie geschockt an, „natürlich nicht du idiot!” Fauchte sie mich an „den hab ich mir heute in der Stadt gekauft… gefällt er dir denn?” Fragte sie mich dann wieder ganz lieb, „ja… ich meine sieht schon echt schön aus… vor allem an dir…” brachte ich raus während ich weiter auf sie starrte. Julia rollte die Augen, drehte sich um, öffnete ihren BH und ließ ihn fallen danach griff sie ihren Slip und zog ihn aus. Ich konnte von hinten einen kurzen blick auf ihre straffe und blank rasierte Muschi erhaschen und ich löste auch nichtmehr meinen Blick. Eine leichte Erektion war bei mir auch nichtmehr zu verbergen doch ich konnte mich noch ein letztes mal zusammenreißen. Mir den Händen vor ihren escort maltepe Intimbereichen drehte sie sich um und schob mir mit dem fuß die einzelnen Teile her. Julia ging direkt zur Couch und legte sich drunter ich hing gerade die Stofffetzen auf sonst hätte ich vielleicht einen weiteren Blick erhaschen können.Ich wollte mich grade mit auf die Couch legen als es draußen plötzlich einen schlag ließ. Ich schnelle auf um zu sehen was das war und erkannte das es Julias Rad war das sie lediglich gegen den Baum gelehnt hatte. Ich öffnete schnell die Tür rannte raus und stellte das Fahrrad zu meinem und rannte dann direkt wieder rein. Drin schloss ich die Tür und blickte an mir runter. Julia fing an zu lachen, denn diese paar Sekunden hatten gereicht das ich bis auf die Unterhose komplett durchnässt war. So stand ich nun das die selbe situation wie vor ein paar Minuten nur das ich jetzt der nasse war und Julia nutze diese Situation schamlos aus.Ich stellte mich natürlich direkt vor den Ofen um mich zu wärmen doch besonders meinen Eiern wurde merklich kälter. Julia merkte wie ich Zitterte, sie setze sich etwas aufrechter und sagte dann: „auch wenn du jetzt glaubst das ich dass jetzt nur zum spaß sag oder weil ich das auch tun musste… du musst dich ausziehen und zwar ganz sonst wirst auch du krank und haben wir uns beide nichts geholfen!” Ich wusste sie meint es ernst und unrecht hatte sie auch nicht „wir haben aber ehh nur eine Decke, das bringt dann ehh nix” stellte ich fest. Julia überlegte kurz: „ist doch egal… dann kommst du mit unter meine… wir müssen ja nicht miteinander kuscheln oder so und die decke ist groß genug das wir zwischendrin platz lassen können.” „ja gut aber dann kuck jetzt weg wenn ich mich ausziehe” „ok” kam als Antwort und dann zog ich mich aus hing meine Sachen auf und ging mit den Händen vor meinem Schwanz zu ihr.„Augen zu! Dann mach ich dir die deck auf und du kannst dich rein legen ok?”„gut” gab ich ihr zu verstehen und schon lag ich neben ihr.Wir schauten uns einen Moment an und ich stellte mir vor wie es wäre jetzt sex mit ihr zu haben. Was sich als großer Fehler bewies, denn mein Schwanz begann direkt in die höhe zu schnellen.„wow du brauchst nichtmal ne Berührung das du geil wirst? An was hast du denn jetzt verstautes gedacht das du so ne latte bekommst?” Zog Julia mich auf. Mir war das etwas unangenehm und ich schlug vor einfach einen Film zu schauen. Gesagt getan doch nach kurzer Zeit schlief ich ein.Etwa zwei Stunden später, der Film war schon aus, wachte ich auf. Mit Julia schlafend in meinem Arm.Es dauerte eine weile bis ich registrierte das wir immer noch Nackt waren und ihre Brüste soeben auf meinen lagen und sie mit angewinkeltem Beim halb auf mir lag. Mit ihrem Oberschenkel auf meinem Schwanz und ihrer eindeutig feuchten Fotze an meiner Hüfte vielen bei mir sämtliche Sicherungen und mein Blut schoss mir in mein Schwanz.Keine 2 Minuten später wurde Julia wach. Ich hatte mich bisslang noch nicht bewegt und ich schaute Julia erschrocken an. „was ist denn” fragte sie mich leicht verschlafen„Julia ich hab dich echt mega gern aber wir sind grad beide Nackt und du liegst hier in meinem Arm!” „ich weis!” Gab sie mir zu verstehen „und du bist schon wieder geil und hast eine Mords Latte so wie fast die ganze zeit schon!” Ich war etwas irritiert und so schaute ich wohl auch. „mir wurde kalt und du warst so schön warm da hab ich mich an dich gekuschelt! Ist doch nichts dabei! Ist ehh keiner da der uns sehen könnte und außerdem haben wir ja kein sex gehabt”Sie hatte ja recht aber trotzdem machte mich das ganze etwas mulmig. „schon klar… aber findest du das nicht irgendwie komisch? maltepe escort bayan Ich mein wir liegen hier… nackt… und ich bin auch noch extrem geil weil…”„weil was?” Fragte sie nach„weil du so verdammt heiß aussiehst!”„danke! Und was genau ist dabei jetzt so schlimm? Das ist doch ganz normal das wenn man nackt nebeneinander liegt das man da mal geil wird… glaubst du bei mir ist das anders?” Ich schaute sie verwirrt an. Sie merkte das ich nicht verstand was sie meinte, nahm meine Hand und führte sie zu ihrer triefend nassen Fotze. Als ich sie berührte zuckte Julia kurz zusammen und schloss die Augen und ihr ganzer Körper übersähte sich mit Gänsehaut. Ich konnte garnicht fassen was hier geschah meine Nachbarin, meine allerbeste Freundin die wie eine Schwester für mich war ließ mich an ihre heiligste Stelle. Ich übte leichten druck aus um zu merken wie feucht sie war. Nun fasste ich allen Mut zusammen und grub mein Mittelfinger leicht in sie, Julia stöhnte leicht auf und krallte ihre Hand in meine. Ich schaute sie immer noch an und mein finger glitschte immer weiter in sie hinein.Julia stöhnte als ich sie richtig begann zu fingern, ihre hand krallte sich weiter meinen Arm hinauf bis hin zu meiner Brust wo sie sich dann nochmal ziemlich zu spüren gab, doch ich dacht garnicht daran aufzuhören oder mich über die Schmerzen zu beklagen, denn jetzt will ich ihr das schenken was sie verdient. Und so richtete ich mich auf, schlug die decke weg, stieg über sie und begutachtete ihren wunderschönen Körper. Ihre perfekten Brüste mir den Steifen hellen Nippeln, ihrem flachen Bauch und ihrer glatt rasierten, Jungfräulichen Fotze. Nachdem ich sie von oben bis unten Betrachtet hatte, schaute ich ihr in die Augen und sagte ihr: „ich kenne dich dein leben Lang! Du bist für mich sowas wie eine Schwester! Ich kann und will dich nie verlieren! Ich liebe dich” und mit diesen Worten gab ich ihr einen Kuss, senkte mein Becken und ließ langsam meinen Schwanz in sie gleiten. Stück für Stück bis ich einen kleinen Widerstand spürte dann ließ ich ab von ihren Lippen, sah ihr in die Augen, wartete einen Moment und dann stieß ich zu! Julia schrie auf und verlor sogar die ein oder andere Träne. Ich Stoß meinen Schwanz ganz langsam bis zum Anschlag in sie hinein alle 18 cm und dann hielt ich einen Moment. Wischte ihr die tränen weg gab ihr einen Kuss und begann sie leicht zu Ficken. Es dauerte nicht lange bis sich die Schmerzen in Lust verwandelten und es dauerte noch weniger lang bis sie sich in pure Geilheit verwandelten. Denn nach nicht all zu langer zeit fing Julia an sich an mir zu halten. Sie krallte sich regelrecht an meinem Rücken fest sie wollte meinen Schwanz nie wieder aus sich heraus lassen ich fickte sie immer weiter und mit stärker werdenden Kratzspuren, erhöhte ich das Tempo, zum Leiden meines Rückens und zum Wohle ihres kurz darauf folgenden Orgasmus. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen und umklammerte meinen Schwanz regelrecht. Mein Sperma kochte und ich war kurz davor zu kommen, doch sie hielt mich Fest und so gab ich ihr noch drei bis viel kräftige Stöße und pumpte dann mein ganzes Sperma in sie rein.Kurze Zeit später, legte ich mich neben sie. Ich nahm sie in den Arm und wir lagen einfach nur da, keiner sagte irgend ein Wort noch machte irgendwelche Bewegungen. Der Sex hatte uns beiden alle kraft gekostet.Nach einer Gefühlten Ewigkeit drehte Julia ihren Kopf zu mir und ich dann auch zu ihr.„das war wunderschön Tim!” Sagte sie zu mir. „fand ich auch” gab ich ihr als Antwort und nahm sie nun fest in den Arm.Wir redeten noch eine weile über Verschiedenes und beschlossen dann noch einen Film anzuschauen ohne vorher einzuschlafen.Was uns auch dann gelang. Es war wie als wäre nichts gewesen, wir lagen zwar immer noch Nackt nebeneinander und ich hielt sie im Arm aber ich hatte und habe noch immer nicht das Gefühl das es schlecht für unsere Freundschaft war. Im Gegenteil!

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