Das Leben des Damianos Episode

Das Leben des Damianos EpisodeUnd weiter gehts mit DamianosEpisode 3Völlig verwirrt und voller Angst richtete ich meinen Blick in Richtung der nun entstandenen Öffnung und blickte in die herrlichsten smaragdgrünen Augen die ich jemals erblickte. „Nikolaos, was machst du hier?“ fragte ich in seine Richtung. „Wir sind hier um euch zu retten Damianos, wie ich sehe auch keine Augenblick zu früh. Sophronia hat wie es aussieht bereits seinen Spaß und einen weiteren Tag wird er euch nicht gewähren.“ Mein Blick als auch mein Körper sank ermattet aber auch erleichtert auf den Boden nieder. „Wie ich sehe hat er euch Selenio seinen besten Heilkundigen zur Seite gestellt. Er hat wohl noch nicht genug davon euch zu quälen.“ Meinen Kopf wendete ich in Richtung Selenio und dieser wendete seinen Blick auf den Boden. „Kommt Damianos wir müssen los, eure Männer wollten euch alle retten aber ich habe nur 10 eurer besten genommen um euch aus dieser Lage zu befreien. Wir müssen los die tote Wache wird nicht lange unbemerkt bleiben.“Selenio hilft mir auf, was sich sicher nicht leicht gestaltete den jegliche Bewegung war eine Tortur für mich. Die teilweise verschorften Wunden auf meinem Rücken platzten auf und begannen wieder zu bluteten. Kaum durch den Zelt sah ich 10 meiner Männer nur in Schurz bekleidet aber mit ihrem Aspis und Kopis (Kurzschwerter) bewaffnet. „Den Göttern sei Dank ihr lebt Herr. Wo befinden sich die anderen?“ sagte einer von ihnen mit gesenkter Lautstärke. Mit Tränen in den Augen blickte ich ihn an und konnte nur meinen Kopf schütteln und er verstand sofort was ich meinte und senkte sein Haupt. „Gut dann haben wir was wir hier wollten lasst uns gehen und diesen alten Mann lasst nicht am Leben.“ Sprach er zu den anderen und deutete auf Selenio. „Nein er kommt mit uns, ihm alleine ist es zu verdanken das ich noch lebe außerdem ist er ein Bürger Athens, wir töten nicht unseresgleichen.“Selenio und meine Männer blickten mich entgeistert an und Selenio ist es auch der als erstes seinen Verstand wieder findet. Er deutete stumm nein das geht nicht lasst mich zurück und ab und an konnte man hören das unverständliche Laute seinen Mund verliessen. „Keine Widerworte alter Mann, ihr habt mich gerettet somit ist es nun an mir den Gefallen zu erwidern.“ Einer der Hopliten löste sich von der zusammenstehenden Gruppe band sich sein Aspis auf den Rücken nahm mich und schulterte mich. „Los nimmt einer den alten Mann, ihr habt den Tagmatarches gehört und wir werden seinem Befehl entsprechen.“ Allgemeines Kopfnicken konnte ich erkennen und ein weiterer tat es seinem Vorgänger gleich und schnappte sich Selenio und wir entfernten uns vom Feldlager. Mit langsamen und vorsichtigen Schritten entfernten wir uns vom Feldlager so geräuschlos als möglich. Kaum 500 Schritte vom Feldlager entfernt knieten sich die Männer ab und ließen Selenio und mich von ihren Schultern gleiten und zogen ihre Kopis. „Ruhe, vor uns befindet sich noch eine Wache.“ „Überlasst das mir, ich bin ja ein treuer Diener Sophronia`s wie ihr ja wisst.“ sagte Nikolaos und steckte seinen Acinaces (Dolch) hinten in seinen Waffengürtel. Kaum getan stand er auf und schlenderte aufrecht und augenscheinlich ohne jede Angst auf die Wache zu. Mit geweiteten Augen blickte mich der Hoplit der mich getragen hatte an und zuckte mit den Schultern. „Das ist Wahnsinn was hat er vor?“ konnte ich nur leise stammeln und blickte sorgenvoll in seine Richtung. Nikolaos der mittlerweile bei der Wache angekommen war unterhielt sich augenscheinlich blendend mit der Wache und es war zu erkennen das sie sich kannten. Er stand leicht hinter der Wache und beide blickten in die Richtung in der unser Feldlager stand. Im zu erkennenden Gespräch sah ich wie die Hand von Nikolaos auf seinen Rücken glitt und er zog den Acinaces und hielt in hinter seinem Rücken verborgen. Blitzschnell stach er plötzlich zu und rammte ihn in den Hals der Wache die röchelnd in sich zusammen sank. Mit einer schnellen Handbewegung deutete er uns das wir weiterkonnten und wir beide wurden wieder geschultert und bewegten uns in seine Richtung.Kaum bei ihm angekommen blickte ich zur Wache die sich röchelnd auf dem Boden im Todeskampf krümmte. „Beende es das hat keiner verdient Nikolaos“ sagte ich in seine Richtung. Er nickte und rammte seinen Acinaces in das Herz des vor uns liegenden, jegliches Leben entwich sofort seinem leidenden Körper.„Los, lasst uns so schnell als möglich den Tagmatarches hier wegschaffen.“ Kam von meinem Träger und sofort verfielen alle in einen leichten Trab. Schätzungsweise 10 Minuten dauerte dieser Trab. In Sichtweite unseres Lagers deutete ich dem Hoplit anzuhalten und er senkte mich auf den Boden. „Lasst mich die letzten Schritte selbst gehen auch wenn es mir schwer fällt aber ich will würdevoll in unsere Reihen zurückkehren. Der Hoplit nickte und richtete mich auf.„Los entferne die Tücher von meinem Rücken Selenio, alle sollen sehen was dieser Barbar mir angetan hat.“„Aber Herr, ihr braucht sie, eure Wunden könnten sich entzünden und dann war alles vergebens.“ entgegnete Nikolaos. „Los mach schon, der Giatrós kann sich gleich darum kümmern aber erstmal wird es Zeit den Männern einen Grund zu geben zu kämpfen.“ Wiederwillig entfernte er die Tücher und riss dadurch auch wieder den entstandenen Schorf auf. Spürbar ran nun wieder Blut meinen Rücken entlang. Eines der Tücher nahm ich und band es mir notdürftig um meine Lenden da ich immer noch nackt war, da mir Sophronia mich meiner Kleidung beraubt hatte. So ausgestattet schritt ich nun langsam meinem Feldlager entgegen. Jeder Schritt den ich tat schmerzte wie Feuer auf meinem Rücken und hätte mich nicht ab und an Nikolaos gestützt mir wären die Sinne geschwunden.Wir betraten das Lager und es brach eine Hektik aus und aus allen Zelten strömten meine übrigen Männer heraus und es entbrannte ein Jubelgeschrei afyon escort bayan welches verstummte sobald ich vor ihnen war als sie meinen geschundenen Körper erblickten. Ich vernahm ein Gemurmel und konnte in ihren Augen Abscheu erkennen, nicht mir gegenüber sondern gegenüber dem Gegner. Kurz vor meinem Zelt erkannte ich 2 weitere Tagmatarches und meinen Polemarch.„Den Göttern sei Dank, ihr seid am Leben Damianos Passadakis und ich vermag nicht zu erahnen was euch geschehen ist. Ruht euch erstmal aus, der Giatrós soll sich eurer annehmen.“ Sagte der Polemarch, dabei blickte er sanftmütig in meine Richtung. „Ich danke euch Herr, er kann sich später um mich kümmern es ist aber meine Plicht euch über alles zu berichten das ich erfahren habe.“ Der Polemarch nickte und betrat das Zelt gefolgt von den beiden Tagmatarches. „Hoplit ich danke euch das ihr mir die Ehre eurer Hilfe zuteilwerden ließet aber nun kümmert euch um unsere beiden Helfer, kümmert euch gut um sie.“ der Hoplit nickte und wandte sich zum Gehen. „Nikolaos ich werde dich sobald ich kann nach dir rufen lassen wir haben einiges zu besprechen.“ kaum ausgesprochen drehte ich mich zum Gehen und ging Richtung Zelt. „Danke Herr das ihr so gütig wart mich mitzunehmen.“ schrieb Selenio auf ein Pergament welches er mir rasch reichte. „Ich habe zu danken Selenio, ab sofort seid ihr wieder frei, seid wie es euer Geburtsrecht verlangt freier Bürger Athens.“ Beim Betreten des Zeltes blickte ich auf die drei Anwesenden und gesellte mich zu ihnen an den Kartentisch. „Nun was habt ihr uns mitzuteilen Tagmatarches Passadakis, sprecht schnell damit ihr ruhen könnt. Eure Wunden muss der Giatrós unbedingt schnell behandeln. Ihr werdet noch benötigt eure Zeit ist noch nicht wieder vorüber?“ sprach der Polemarch an mich gewandt. Alle Einzelheiten die ich mir noch gewahr war erzählte ich nun den dreien, lies dabei kein militärisches Detail aus. Der Polemarch und die Tagmatarches nickten nur und blickten auf die Karten. „Ich danke für euren ausführlichen Bericht Tagmatarches Passadakis, nun ist es an mir euch mitzuteilen dass unsere Verbündeten bereits im Laufe des Tages eintreffen sollten. König Pleistarchos von Sparta entsandte 500 seiner besten Spartiaten um uns zu helfen. Ihr seht wir haben genügend Hilfe und nun ist es an euch zu ruhen und wieder zu Kräften zu kommen. Wir werden euch nun alleine lassen und schicken sofort den Giatrós.“ Sagte der Polemarch und alle drei Verliesen das Zelt. „Ich danke euch Herr.“ sagte ich und lies mich kraftlos auf einen der umstehenden Stühle sinken. Nun war ich völlig alleine und mich übermannte der Schmerz und das Zelt begann sich vor meinen Augen zu drehen. Ich schwankte und kämpfte dagegen an das Bewusstsein zu verlieren.„Schnell, dem Tagmatarches geht es nicht gut helft mir ihn auf die Liege zu legen Hopliten.“ Hörte ich nun die mir vertraute Stimme von Iantha sagen. Wenige Augenblicke später spürte ich den Griff der Hopliten an meinen Oberarmen welche mich zur Liege brachten und mich ablegten. „Lasst uns alleine und ruft die beiden die bei ihm waren, los beeilt euch.“ „Damianos mein Freund, was haben euch diese Barbaren nur angetan du siehst schrecklich aus.“ “Danke für deine freundlichen Worte Iantha, du bist wie immer ein wahrer Sonnenschein. Sophronia hat mich zu seiner und der Belustigung seiner Männer auspeitschen lassen.“ „Was für ein Barbar, er wird seiner Bestrafung nicht entgehen. Sei dir dessen immer bewusst.“ Zustimmend konnte ich nur nicken und blickte zum Zelteingang, da dieser geöffnet wurde.„Ihr liest uns rufen Giatrós?”Sagte Nikolaos der nun im Eingang aufgetaucht war. „Tretet näher und schließt das Zelt nicht jeder muss dies hier sehen.“ Kaum gesagt kamen Nikolas und Selenio näher.„ Wer hat den Feldherrn versorgt bisher?“ „Das war Selenio Giatrós, ich hoffe er hat ihm nicht geschadet.“ sagte Nikolaos an Iantha gewandt. „Bei den Göttern nein, euch hat er es zu verdanken das er noch am Leben ist. Die Wunden gehen sehr tief und es ist ein Wunder das er überhaupt noch am Leben ist. Dir Damianos sei gesagt das es dumm war durch das Lager zu gehen du hättest getragen werden müssen. Ihr Krieger und euer dummer Stolz, eines Tages wird er euer Untergang sein. Dein Körper benötigt nun alle Kraft um sich auf die Heilung zu konzentrieren, da ist falscher Stolz nicht angebracht.“ Iantha warf mir einen für ihn strengen Blick zu, ich wusste jegliche Widerworte waren unnötig. Iantha erhob sich und nahm Selenio mit sich und besprach sich außerhalb meiner Hörweite mit ihm.„Nikolaos, auf ein Wort.“ sprach ich ihn an und er kniete sich nun neben mich. „Ich danke dir dass du mein Leben gerettet hast Nikolaos. Du warst dazu nicht verpflichtet.“ „Sprecht hier nicht so dumme Worte Damianos. Ihr habt mir mein Leben und meine Freiheit geschenkt und nichts selbst die Götter hätten mich nicht aufhalten können euch zu helfen.“ „Wie dem auch sei, ich danke dir Nikolaos. Ich möchte dich bitten an meiner Seite zu wachen. Alles nötige das du eine Schlafstätte hast werde ich veranlassen.“ „Wie du wünscht und nun Ruh dich aus damit du wieder zu Kräften kommst.“Nikolaos strich mir sanft über meinen Kopf und meine Wange und mich durchzuckten ungeahnte Gefühle.„Nun denn, es wird Zeit sich um deine Wunden zu kümmern Damianos. Nach Rücksprache mit Selenio kenne ich nun die Salben und Öle die er benutzt hat um dir zu helfen und wahrlich er muss ein großer Arzt sein. Mit nichts ausgestattet hat er dir so gut als möglich geholfen. Ich werde dir nun Kräuter verabreichen damit du schlafen kannst und wir beide werden uns so gut als möglich um dich kümmern.“ Iantha mischte einige Kräuter zusammen und hielt mir diese mit einem Becher vor das Gesicht. „Bevor ich schlafe, bitte veranlasse das eine weitere Liege in mein Zelt gestellt wird Iantha. Ich möchte Nikolaos jederzeit neben mir wissen. Ich erwarte afyon escort von allen dass er mit Respekt behandelt wird. Wenn er spricht, tut er dies nun mit meiner Autorität.“ Iantha lächelte wohlwollend und sprach zu mir: „Ich werde tun was ihr verlangt Tagmatarches und es wird geschehen wie ihr sagtet aber nun schlaft.“ Ich trank die mir verabreichte Medizin und schlummerte kurz später ein.Am nächsten Tag zur Mittagsstunde erwachte ich und blickte mich im Zelt um. Nikolaos saß in einem neben meiner Bettstatt gestellten Hocker und wachte über mich. Kaum das er merkte das ich mich erheben wollte legte er seine Hand auf meinen Kopf und redete mit mir. „Nicht Damianos, bleib liegen deine Wunden heilen aber nicht so schnell wie ihr dies wollt. Der Giatrós hat mir aufgetragen darauf zu achten das ihr ruhig liegen bleibt, ansonsten so seine Worte lässt er euch binden damit ihr seinen Worten Folge leistet.“ Ich lachte ob der vernommenen Worte, denn ich wusste das Iantha dies tun würde. „Habt ihr gut geruht Damianos? Habt ihr Schmerzen? Soll ich den Giatrós rufen?” warf mir Nikolaos etwas nervös entgegen. „Ich habe gut geschlafen und nun sprich die Wahrheit, werde ich wieder gesund und wie sieht mein Rücken aus?“ „Ich bin kein Giatrós, Damianos aber er meinte ihr werdet genesen. Was euren Rücken betrifft muss ich ehrlich gestehen das er nicht gut aussieht Sophronia hat wie immer gründlich gearbeitet. Ihr habt Glück noch unter uns zu weilen, normalerweise prügelt er seine Opfer bis das Leben aus ihnen weicht.“ Meinen Blick lies ich zu Boden sinken.„Lange hätte ich dies auch nicht mehr durchgehalten.“ Nikolaos nickte nur und strich mir wieder über meinen Kopf. „Ich werde nun den Polemarch Bescheid geben das ihr erwacht seid er wollte euch nochmal sehen.“ Sprach er und verschwand durch den Eingang.Wenige Minuten später kehrten er, der Polemarch sowie ein mir unbekannter Spartiat in mein Zelt zurück. Der Polemarch wollte gerade etwas sagen wurde aber vom Spartiaten unterbrochen. „Ich bin Tamias Panagiotopoulos, ich bin General unter König Pleistarchos und übermittle euch seine ehrenvollen Grüße, ehrenwerter Tagmatarches. Mit euren Taten und Handlungen hättet ihr euch einen Platz unter den Spartiaten verdient. Mein König entsandte mich mit 5 Phalangen um Athen zu verteidigen. Dieser ehrenwehrten Aufgabe werden wir nur um zu gerne Nachkommen, da euer Polemarch nicht übertrieben hat wie ich sehe was euch diese Barbaren antaten. Wenn wir diesen Barbaren ergreifen der euch dies antat werdet ihr und nur ihr so wie es spartanischem Recht entspricht über ihn entscheiden.“ Der General verneigte sein Haupt vor mir. Ich wusste das dies bei den Spartiaten eine hohe Auszeichnung ist die sie nur großen Kämpfern und ihrem König zuteilwerden lassen. „Ich danke euch ehrenwerter General für eure Worte und kann den Tag nicht erwarten da ich über Sophronia richten kann.“ So gut es ging deute ich eine Verneigung in meiner liegenden Position an. „Wie ich sehe geht es euch wieder etwas besser Tagmatarches, dies erfreut mich umso mehr da ich euch mitteilen möchte das ich bereits Leute nach Athen entsandt habe damit ihr ihr nach Hause gebracht werden könnt um völlig zu genesen.“ „Polemarch ich möchte bei den Schlachten helfen und nicht zu Hause ruhen solange Gefahr für Athen besteht.“warf ich nun schon fast wütend in Richtung meines Herrn. „ Es ehrt euch, aber in eurem derzeitigen Zustand seid ihr zu geschwächt uns eine Hilfe zu sein. Ihr werdet nach Athen gebracht und dies ist keine Bitte.“ antwortete er mir mit einem scharfen Ton. „Tagmatarches, euer Ansinnen ehrt euch, es ist keine Schande oder ein Zeichen von Schwäche sich mit so schweren Verletzungen vom Schlachtfeld zurückzuziehen. Kehrt in eure Heimat zurück werdet wieder gesund damit ihr diesem Barbaren aufrecht gegenüberstehen könnt wenn ihr über ihn richten werdet. Als Zeichen meiner Anerkennung und der meines Königs möchte ich euch bitten diesen Hoplon (Spartanischer Sc***d) anzunehmen und diesen zu tragen wenn ihr über ihn richtet. „ sagte der General kniete nieder und reichte mir seinen Hoplon. „Nikolaos bitte nimm den Sc***d ich vermag es in dieser Position nicht zu tun.“ richtete ich meine Worte an besagten. Er nahm den Sc***d und stellte ihn neben meine Liege so dass ich meine Hand darauf ruhen lassen konnte. „Ich danke euch General für diese Ehre und gerne werde ich euer Hoplon tragen wenn ich über ihn richte.“ So gut es ging verneigte ich mich wieder. Nachdem sich der General erhoben hatte wandte sich der Polemarch wieder an mich. „Wir verlassen euch nun und werden Kriegsrat halten. Ihr solltet bald abgeholt werden und so wie es eurem Wunsch entspricht, wird der Mann der euch zuerst half so wie dieser hier (Nikolaos) begleiten. Sobald ihr völlig genesen seid möchte ich euch sehen denn ich habe einiges mit euch zu besprechen Tagmatarches. Die Reste eurer Tagma werde ich dem Wunsch des Generals entsprechend seinem Kommando unterstellen. Ihnen soll die Ehre zuteilwerden an vorderster Linie ihren Tagmatarches zu rächen und dieses kann ich euch sagen will selbst der niedrigste von ihnen.“ Nach dem der Polemarch geendet hatte neigten beide noch ihre Köpfe und verließen das Zelt. Iantha war kurz darauf wieder in mein Zelt gekommen und hat meine Wunden mit Selenio neu versorgt und wartete dann auf das Eintreffen der Eskorte die mich nach Athen bringen sollte. Wir plauderten noch viel, teilweise Belangloses aber Iantha versicherte mir das meine Wunden auf die Behandlung gut ansprachen und die Heilung bereits eingesetzt hatte. Des Weiteren sagte er mir dass er bereits in Athen einen befreundeten Giatrós informiert habe und dieser auf mich warten würde um die weitere Behandlung zu übernehmen.Wenige Stunden später wurde ich mit meiner Liege von den zehn Hopliten die mich gerettet hatten auf den Wagen gebracht. „Ich danke euch Hoplit, wie escort afyon ist euer Name?“ „Ich bin Zephir Georgiou, Herr.“ „Gut Zephir, es ist mein ausdrücklicher Wunsch und Befehl das ihr in meiner Abwesenheit diese Tagma anführt. Die restlichen neun die mich gerettet haben sollen euch bis zu meiner Rückkehr als Garde dienen. Wenn es den Göttern gefällt und ich gesund wiederkomme dann werdet ihr meine persönliche Garde sein und euch soll es an nichts mangeln.“ Wie aus einem Munde kam es nun von allen zehn: „Danke Herr, ihr ehrt uns damit.“ „Nicht ich ehre euch, ihr ehrt mich, damit dass ihr euer Leben riskiert habt meines zu retten.“Die Hopliten verneigten sich und verschwanden wieder im Feldlager während der Wagen sich in Bewegung setzte. Von überall konnte ich Worte des Zuspruchs der umstehenden Männer vernehmen. Wenige Stunden später erreichten wir die Stadttore Athens und uns schallte der Ruf entgegen: „Öffnet die Tore für den ehrenwerten Tagmatarches Passadakis, der siegreich aber verwundet nach Athen zurückkehrt.“ Wir durchquerten das Stadttor und mir brandete ein Jubel entgegen so als ob ich ein siegreicher Held wäre. Überwältigt von meinen Gefühlen lies ich meinen Kopf in das Kissen sinken und mir flossen Tränen über die Wangen. Dieser Triumphzug endete erst als wie das Haus meiner Eltern erreichten. Vor dem Haus warten bereits meine Eltern welche sofort mir entgegen kamen.„Damianos mein Sohn, wie geht es dir?“ sagte mein Vater zu mir. „Danke Vater, es geht schon wieder aber es benötigt Zeit bis ich genesen bin.“ Mein Vater nickte und kurz danach wurde ich von meiner Mutter geküsst, so sah ich ihr von Tränen geröteten Augen. „Vater, Mutter ich möchte euch jene Leute vorstellen die mir mein Leben gerettet haben. Dies ist Nikolaos Papantoniou er war zuerst ein Späher des Feindes der um Schutz und Hilfe Athens bat. Er ließ es sich nach meiner Gefangennahme nicht nehmen mich mit einigen meiner Männer zu befreien. Mittlerweile ist er mir ein lieb gewordener Freund. Der andere ist Selenio Petridis welcher mir am Ort meiner Gefangenschaft half und meine Wunden versorgte. Er ist leider nicht in der Lage zu sprechen da es dem Gegner gefiel ihm nach seiner Gefangennahme die Zunge heraus zuschneiden. Er war vor seiner Gefangenschaft freier Bürger Athens und dies ist er nun auch wieder. Es wäre mein Wunsch und ich würde euch bitten diesem nachzukommen den beiden in unserem Haus Unterkunft zu gewähren.”Mein Vater blickte nun in die Gesichter der beiden genannten und richtete ihre Worte an sie. „Ich werde dem Wunsch meines Sohnes mit Freuden nachkommen und sage euch hiermit dass ihr willkommen seid. Unser Haus sei nun auch das eure, ich danke den Göttern und euch dass meinem Sohn geholfen wurde und er zwar liegend aber lebend Heim gekehrt ist.“ Er deutete auf den Eingang und kurz darauf wurde ich von den Hausdienern mit meiner Liege in meinen Raum gebracht. Meine Eltern gingen vor, ihnen folgend gingen Nikolaos und Selenio. Kaum das wir meinen Raum betreten hatten wurde ich sanft abgestellt und wurde dann auf mein Bett umgebettet. Obwohl dies alles ruhig und sanft geschah brannte mein Rücken als ob er aus Feuer bestünde. Die Dienerschaft verließ den Raum und lies mich mit meinen Eltern und meinen beiden Helfern zurück.„Mutter, ich möchte dich bitten Selenio seinen Raum zu zeigen. Dich Vater würde ich bitten mit Nikolaos noch bei mir zu verweilen. Ich muss mit euch noch sprechen.“ Meine Mutter nickte bestätigend und nahm Selenio an der Hand und verließ meinen Raum. „Vater, ich möchte dir mitteilen das ich beschlossen habe das Nikolaos immer in meiner Nähe sein soll da ich ihn nicht missen möchte. Er hat sich freiwillig in Gefahr begeben um mein Leben zu retten deswegen wünsche ich das er für die Zeit in der er Gast unseres Hauses ist in meinem Raum bleibt und sich um mich kümmert.“ „Deine Beweggründe sind ehrenvoll mein Sohn und es obliegt dir warum auch immer Nikolaos in deiner Nähe sein soll. Ich werde veranlassen das ihm eine Bettstatt gebracht wird.“ „Dies ist nicht Notwendig Vater, mein Bett ist groß genug und er soll so nah als möglich bei mir sein.“ Mein Vater nickte und lächelte wohl wissend warum ich diesen Wunsch geäußert hatte. „Wie du wünscht mein Sohn, ich werde dir Nikolaos dennoch mit mir nehmen damit er sich pflegen kann und ich lasse ihm neu gewanden. Danach ist er umgehend wieder bei dir.“ Mein Vater nahm Ihn am Arm und beide verschwanden aus meinem Raum. Durch die nun entstandene Ruhe sank ich kurz darauf in einen traumlosen Schlummer. Ich schreckte hoch und spürte sofort wieder meinen schmerzenden Rücken als ich durch ein lautes metallisches Geräusch geweckt wurde. Ich blickte mich um und konnte sehen wie Nikolaos hektisch eine Schale mit Früchten aufhob welche ihm vermutlich aus den Händen gerutscht war. „Es tut mir Leid Damianos das ich euch geweckt habe, mir ist die Schale vom Tisch gefallen, verzeiht mir bitte.“ warf Nikolaos mir entgegen als er sah dass ich erwacht war. „Es gibt nichts das es zu verzeihen gibt mein lieber das kann geschehen, komm setz dich zu mir“ schlug mit der Hand sanft neben mich. Kaum hatte er sich gesetzt stieg mir der Duft der Bade öle entgegen, die er verströmte. Er roch so gut und ich muss ihn wohl angestarrt haben den ich konnte mich an dem Anblick nicht sattsehen. Seine blonder Lockenkopf seine Smaragdgrünen Augen und sein durch den Ackerbau wohlgeformter Körper raubten mir den Verstand. Hätte ich es nicht besser gewusst hätte man meinen können mir gegenüber sitzt die leibhaftige Inkarnation des Apoll.„Ist alles in Ordnung Damianos? fragte Nikolaos sofort nach und riss mich somit aus meiner Erstarrung. „Ja natürlich Nikolaos, ich kam nur nicht herum zu erkennen welch wunderschönen Mann die Götter zu meiner Rettung entsendet haben.“Der angesprochene errötete umgehend und schlug seine Augen nieder. Keine Ahnung warum oder wieso ich es tat aber ich legte meine Hand auf seinen mir nahen Oberschenkel und strich leicht mit einem Finger den selbigen.So das wars wieder einmal aus dem alten Athen ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lasst ein Kommentar hier.

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