Die Insel – Teil 1 “Ein Sturm zieht auf”

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Die Insel – Teil 1 “Ein Sturm zieht auf”Dies ist der Anfang meiner zweiten Geschichte. Alles, was hier steht, seien es Charaktere, Orte oder Handlungen sind Produkte meiner Fantasie, haben keinen Bezug zur Wirklichkeit und sind unter keinen Umständen als Handlungsempfehlungen zu verstehen. Ich habe kein Problem damit, wenn Ihr die Geschichte ändern, woanders hochladen oder evtl selber auch weiter schreiben wollt, verweißt nur bitte immer auf das Original und Schreibt mir die Links und Eure Meinung in die Kommentare.Ein Sturm zieht aufFünf Monate war es jetzt her, dass ich im Internet auf das Angebot meines Lebens gestoßen war. Ich hatte vorher schon eine ganze Weile nach einem abgeschiedenen Grundstück gesucht, auf dem ich mich zurückziehen konnte und von meinem Burn-Out letztes Jahr etwas Erholung finden konnte. Es handelte sich um eine Insel, ja eine richtige, echte Privatinsel. Selbstverständlich nicht in der Südsee oder Karibik. Es ging mir finanziell nicht schlecht, aber das hätte ich mir dann doch nicht leisten können. Es war ein kleines beschauliches Eiland, dicht bewaldet, inmitten eines riesigen Sees in Kanada. Es war eine große Sache für mich. Ich war auf meinen Geschäftsreisen schon gut herum gekommen, aber ins Ausland zu ziehen hatte ich bis dahin nie wirklich in Erwägung gezogen. Nur dieses Angebot war zu gut. Die Insel sollte gerade mal einen mittleren vierstelligen Betrag kosten. Natürlich habe ich damals sofort eine Email an den Verkäufer geschickt, der mich auch gleich darauf zu einer Besichtigung eingeladen hatte. Nach einem spontan gebuchten Flug, einer halben Ewigkeit im Mietwagen und einer ca. 6-Stündigen Bootsfahrt kam ich endlich an. Das letzte bisschen Zivilisation hatte ich vom Auto aus gesehen, als ich zwei Stunden bevor ich in das Bot gestiegen war, durch einen kleinen Weiher fuhr. Eine Tankstelle, ein convenience store, 2-3 Häuser und ein winziges Hostel, das war es. Genau die Abgeschiedenheit, die mir vorschwebte. Auf der Insel angekommen viel mir erstmal die Kinnlade runter. Zwischen den felsigen Steilküsten gab es nur zwei Lücken. In der kleineren, die man weder vom Wasser, noch vom Wald aus sehen konnte, wenn man nicht wusste wo sie war, war der Steg und ein kleiner Bootsschuppen angebracht. Die größere öffnete sich zu einem etwa 20 Meter langen und vielleicht 4 Meter breiten Kiesstrand, an dem man im Sommer sicher ein erfrischendes Bad nehmen konnte. Weiter landeinwärts stand ein Haus, bei dessen Anblick ich fast im Dreieck gesprungen wäre. Es war ein relativ großes, zweigeschossiges Naturstein-Cottage, wie man sie von den Britischen Inseln kennt, hier hatte ich eher eine Holzhütte á la Jack London erwartet. Die Rückseite des Hauses schmiegte sich an einen Felsen, dessen flache Oberseite zu einer Art Terrasse an das Obergeschoss anschloss. Der beste Balkon, den ich je gesehen hatte. Im Inneren des Hauses ging es Atemberaubend weiter. Der Eingang führte direkt in eine große und einladend wirkende Wohnküche. Von hier aus gingen zwei Gänge ab. Einer führte in eine Art Keller, den man in den Felsen gehauen hatte, ungefähr so groß wie die Küche. Der Andere ging eine Treppe hinauf zu einem Gemütlichen Wohnzimmer, von dem aus man auch den Felsenbalkon erreichte. Gegenüber der Balkontür, gingen zwei kleinere Schlafzimmer ab. Alles war bereits möbliert, etwas alt, aber mit einem rustikalen Charme, der nirgendwo besser gepasst hätte. Das ich sofort zugeschlagen habe, brauche ich wohl nicht erzählen. Knappe drei Wochen später, nachdem ich in der Heimat alles geklärt hatte war ich eingezogen.Nun saß ich auf meinem Felsenbalkon und Trank meinen Tee in willkommener Einsamkeit. Über den Sommer waren immer mal wieder ein paar junge Abenteurer mit Paddelbooten tuzla escort vorbeigekommen, ansonsten verschlug es niemanden so weit raus, schon gar nicht jetzt im September, wo es bereits anfing kälter zu werden und der starke Wind öfter heftige Regengüsse brachte. Auch heute konnte ich sehen, wie sich der Himmel am Horizont schlagartig verdunkelte. Ich stellte meine Tasse auf das Tablett, legte mein Buch dazu und brachte Alles runter in die Küche. Ich musste vor dem Sturm noch trockenes Holz sammeln, damit ich heizen konnte. So ein Gewitter dauerte hier schon gerne mal ne Woche. Natürlich fehlte es mir hier nicht an Holz und so hatte ich nach zwei Stunden, als es anfing zu regnen, bereits den ganzen Verschlag mit trockenem Brennmaterial gefüllt. Wie immer, wenn so ein Unwetter aufzog ging ich hinunter an den kleinen Stand um mir anzusehen, wie sich der sonst so ruhige See in ein schwarzes Monstrum verwandelte. Heute ganz besonders. Der Wind pfiff durch die Felsen und Bäume um mich, fast als wollte er ein Lied singen. Doch da war noch etwas anderes. Waren das Rufe oder spielte mir die Einsamkeit einen Streich? Ich hatte sie zwar absichtlich gewählt, aber wenn man seit mehr als einem Monat keine Seele mehr gesehen hatte, war das schon manchmal komisch. Nein, das war kein Hirngespinst, da waren tatsächlich Rufe. Hilferufe! Glücklicherweise hatte ich mein Fernglas dabei und konnte die Quelle schnell ausmachen. Auf einem nassen Felsen, der nur wenige Meter von meinem Strand entfernt an der Steilküste aus dem Wasser ragte saß eine junge Frau und wedelte verzweifelt mit den Armen. Schnell ging ich hinauf zur Steilküste, immer mit dem Blick auf den kleinen Felsen. Nach zwei Minuten stand ich genau gegenüber. Ich rief ihr zu, machte mich bemerkbar. Jetzt erst nahm sie mich mit einem Ausdruck purer Erleichterung im Gesicht war. Ich rief ihr zu, dass ich ein Seil holen würde, um sie an Land zu holen. „Halt dich gut fest, ich mach so schnell ich kann!“. Nach fünf Minuten war ich wieder da. Im Bootsschuppen hatte ich ein geeignetes Tau gefunden, in das ich jetzt im Abstand von ungefähr einem halben Meter einige Knoten machte, an denen sie sich festhalten konnte. „Fang auf und versuch dich dran hoch zu ziehen, ich ziehe von oben!“. All der Tragik zum trotz musste ich schmunzeln, als ich zusah, wie die junge klatschnasse Frau mit vermutlich taub-kalten Händen entkräftet versuchte sich hoch zu ziehen. „Immer ein Knoten nach dem anderen, wie bei einer Strickleiter.“ rief ich und stemmte mich meinerseits gegen einen großen Stein und zog aus Leibeskräften. Nach anstrengenden 5 Minuten hatte ich sie endlich an Land gebracht.Vor mir stand eine schlanke junge Frau von maximal 20 Jahren. Ihre langen roten haare klebten an Ihr wie die völlig durchnässten Klamotten auch. Sie trug keine Schuhe, eine dreiviertel lange Jeans, die am Oberschenkel etwas aufgerissen war, offensichtlich hatte sie sich auch verletzt, es rann etwas Blut am Bein herunter. Obenrum trug sie etwas, das wohl mal eine weiße Bluse gewesen sein musste. Jetzt war das nur noch ein fetzen Stoff, an den Ärmeln aufgerissen bis zu den Achseln und von Algen und Schlamm grün-braun verfärbt. Mein blick blieb kurz an Ihren Brüsten hängen. Am Dekolletee fehlten zwei knöpfe und das Wasser hatte den Stoff durchsichtig werden lassen. So hatte ich eine gute Sicht auf ihre recht kleinen aber wohlgeformten und straffen jungen Titten. Ich merkte sofort, wie mir warm wurde und meine Hose anfing zu spannen. Schließlich hatte ich das Vergnügen mit einer jungen attraktiven Frau hier in der Wildnis nicht allzu oft. Ich riss mich zusammen und legte ihr meine Windjacke über, um sie etwas zu wärmen. „Komm lieber schnell mit rein Kleines, du musst ja völlig unterkühlt tuzla escort bayan sein.“. Sie antwortete nicht, nahm aber die angebotene Hand und folgte mir zum Haus.Im Haus angekommen, legte ich schnell etwas Holz nach und goss uns zwei große Tassen heißen Tee ein. Als ich mich wieder zu ihr umdrehte stand das junge Ding immer noch zitternd auf der schwelle und sah sich staunend in meiner Küche um. Unter ihr breitete sich bereits eine recht große Pfütze aus. „Komm lieber schnell an den Ofen! Hier kannst du dich aufwärmen. Außerdem machst du meine ganze Küche nass.“. Wieder ohne ein Wort zu sagen kam sie langsam und zögerlich auf mich zu. In ihrem Blick lag eine ängstliche Neugier, die mich schon wieder geil werden ließ. Ich nahm ihre Hand und stellte sie direkt vor den warmen Ofen. „Du musst raus aus den nassen Sachen Sachen, du willst dich doch nicht erkälten, oder?“. „Aber… ich… Sie…“ fing sie an zu stammeln. Aha sie kann also doch reden. „Hör mal, hier ist niemand außer uns. Mir fehlt es hier zwar an nichts, aber ich bin gewiss kein Krankenpfleger und wenn du nicht aus diesen nassen Klamotten kommst, wirst du mit Sicherheit krank.“. Sie sah mich nur mit ihren großen grünen Augen an. Ihre sowieso schon recht helle Haut wurde von Sekunde zu Sekunde blasser und sie zitterte bereits am ganzen Leib. Wenn die sich nicht gleich ihrer Kleidung entledigt wird sie echt noch krank. Also gut, selbst ist der Mann, dachte ich mir. Mit einem Schritt war ich direkt vor ihr. Ich nahm ihr meine Jacke ab, die mittlerweile natürlich auch triefte, und hing sie über einen Bügel am Kamin zum trocknen auf. Sofort stand ich wieder vor ihr. Noch immer keine Bewegung. Also nahm ich ihre Bluse in angriff, öffnete ihr die paar übrigen Knöpfe und streifte ihr was von dem Kleidungsstück noch übrig war über die Schultern. Sofort nahm sie ihren Arm hoch um die schönen kleinen Titten zu bedecken. Zu spät, die habe ich längst gesehen grinste ich in mich hinein. Ich ging auf die Knie Und fing an ihre Hose zu öffnen. „Halt… bitte… nicht…“ es war kaum mehr als ein Wispern. „Was ist los? Willst du erfrieren?“ fragte ich mit gespielt strengem Ton. „N-nein… aber… aber… könnten Sie?.. würden Sie bitte?..“ „Möchtest du dich selbst ausziehen?“ ein Nicken. „Nun gut.“ Sagte ich mit unverhohlenem Bedauern, drehte mich um und ging hoch, um ihr ein paar frische Sachen von mir zu holen. Als ich kurz darauf mit einem Flanellhemd und Boxershorts in der Hand wieder kam, hatte sich ihre Hose noch kein Stück bewegt. Meinen fragenden Blick beantwortete sie sofort: „I-ich bekomme sie nicht runter.“. Ich ging auf sie zu und wieder in die Knie, zog an der Hose und tatsächlich hatte das kalte Wasser die engen Jeans so zusammengezogen, dass sie sich kaum bewegen ließen. Mit einem Schritt war ich am Küchenschrank und holte den Verbandskasten raus, kramte kurz darin und stand wenige Sekunden später mit der Schere wieder vor ihr. Schlagartig glitt ihr blick wieder ins panische, als sie die Schere sah. „Keine Sorge, die ist genau für so etwas gemacht. Tut nicht weh, wird höchsten etwas kühl.“ Sagte ich, ging in die Hocke und fing an vom Saum aus das erste Hosenbein auf zu schneiden. Betont langsam und immer mit dem Blick auf ihre ängstlichen großen Augen, schnitt ich ihre Jeans bis zum Bund auf und wiederholte die Prozedur am anderen Bein. „Oh nein!“ rief ich mit gespieltem Bedauern, in dem Moment als ich ihr weniger versehentlich auch das Höschen zerschnitt. Langsam streifte ich ihr ab, was von Hose und Unterhose noch übrig war und genoss dabei den Blick auf ihre so enthüllte Scham. Rings um ihre schmalen, blassen, Schamlippen kräuselten sich kurze orangene Härchen. Vorsichtig strich ich ihr mit der Hand am Bein entlang escort tuzla und untersuchte die Wunde. Ich weiß nicht, ob es der Schmerz war, die Ofenwärme oder meine Berührungen, aber ihr Gesicht bekam langsam wieder Farbe. Also wenn man den leichten Hauch von Rosa auf ihrer offenbar natürlich blassen Haut so nennen konnte. Ich Stand auf und reichte der kleinen nackten Augenweide eine Tasse Tee, den sie dankend annahm. Zum ersten mal sah ich in ihrem Gesicht den Anflug eines Lächelns. Dass sie, um sich mit beiden Händen an der Tasse zu wärmen, die Deckung ihrer Brüste aufgeben musste schien sie nicht mehr zu stören. Und mich erst recht nicht. Ihre blassen Nippel standen durch die Kälte Steil empor und hoben sich farblich kaum von den rosa Höfen ab. Ich legte noch etwas Holz in den Ofen und holte schnell ein Handtuch, einen Lappen und einen Bottich, den ich mit dem warmen Wasser vom Herd füllte. Mit sanfter Gewalt hob ich die kleine Auf den Tisch und drückte sie an den schultern runter. Was für ein Anblick, wie sie da lag! Am liebsten wäre ich sofort über sie hergefallen, aber dafür hatte ich wohl noch genug Zeit. Zuerst musste ich mich um ihre Wunde kümmern. Offensichtlich hatte sie sich an einem der scharfkantigen Felsen die Haut aufgerissen. Es hatte schon aufgehört zu bluten, aber um den kleinen Riss bildete sich ein rosé-farbener Ring. „Ich muss etwas gegen die Entzündung machen, sonst bekommst du Fieber.“. Ich wusch die Wunde, wobei ich immer wieder sanft ihre Beine entlang streichelte, kochte etwas Kamille auf, tränkte den Lappen darin und drückte ihn auf die Wunde. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und fuhr hoch. Dieser süße Ausdruck von Schmerz ließ mir sofort wieder das Blut in die Hose schießen. „Das brennt nur kurz, hilft aber.“ Sagte ich und drückte sie wieder sanft an der Schulter nach unten, wobei ich ganz aus Versehen ihre Brustwarze mit der Hand Streifte. Als ich mit der Versorgung der Wunde fertig war und ihr einen Verband anlegte, fiel mir auf, wie ihr Atem immer flacher und regelmäßiger wurde und langsam in ein leises niedliches Schnarchen über ging. Sanft griff ich ihr unter die Beine und Schultern und trug sie die Treppe hoch. Natürlich hatte ich nur mein Schlafzimmer geheizt, das andere brauchte ich ja nicht. Also legte ich sie in mein Bett. Wird schon groß genug für uns beide sein. Ich stand noch eine Weile da und beobachtete die schlafende Schönheit. Das Hemd und die Buchsen hatte ich unten liegen gelassen. Minute um Minute verging und in meinem Kopf tobten die Gedanken. Nach einer weile entschied ich mich, mich auch auszuziehen und legte mich neben sie. Schlafen konnte ich nicht, ich war jetzt viel zu scharf dafür. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken strich ich ihr mit einer Hand über ihre jugendlichen Kurven, während ich mit der anderen anfing meinen längst knüppelharten Schwanz zu wichsen. Sanft streichelte ich ihr Gesicht, wischte ihr die Haare, in denen noch ein paar Algen hingen von der Wange. Langsam ließ ich meine Hand ihren Hals hinab gleiten. Mit dem Zeigefinger umkreise ich ihre wunderschönen kleinen Brustwarzen, spielte kurz mit ihren Nippeln und arbeitete mich langsam den Bauch hinab. Es war traumhaft wie unterhalb des Bauchnabels der weiche blonde Pfirsischflaum langsam in kleine gekräuselte Schamhaare überging. Als meine Hand ihr junge Spalte erreichte, entfuhr ihr im schlaf ein leiser Seufzer. Sollte ich es riskieren, sie zu wecken? Ich spielte noch ein wenig mehr und immer fester an ihrer Möse herum. Als wollte sie mich im Schlaf gewähren lassen, öffnete sie etwas die Beine. So glitt mein Finger weiter an ihre enge Pforte. Langsam darauf bedacht, sie nicht zu wecken, ließ ich ihn sanft in sie Eindringen. Als ich spürte, dass ihr Häutchen noch intakt war, wurde ich von Jugenderinnerungen überflutet und bekam einen Abgang, wie schon ewig nicht mehr. Du, junge Frau, wirst mir noch viel Freude bereiten, dachte ich und schlief im Adamskostüm neben ihr ein.

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