Intermezzo forte 18

Intermezzo forte 18Anmerkung: “Intermezzo forte“ (2. Teil der Trilogie „Pauline“) © 2001 Claude Basorgia 2001/ Erweitertes Copyright für dieses Kapitel © 2013 tatjabanz Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis des Autors abgedruckt werden. Dann passieren mehrere Dinge gleichzeitig. Durch den Türspalt schaut ein Mädchen zu uns hinaus. Sie entdeckt Monique und reißt im nächsten Moment die Tür ganz auf, um sie hineinzulassen. Natürlich gibt es für Monique das obligatorische Küsschen links, Küsschen rechts. Das Mädchen, das die Tür geöffnet hat, hat lange, dunkle Haare, trägt einen bunten Wickelrock und ist obenrum ebenfalls nackt. Meine Augen brauchen einen Moment, bis sie sich an das schummrige Licht im Inneren des Hauses gewöhnt haben: Zu meinem größten Entsetzen handelt es sich bei dem Mädchen um niemand anderes als um meine Lieblingsfeindin Michaela. In diesem Moment fällt mir auch wieder ein, dass sich hinter den Initialen an der Tür, MK, die Firma ihres Vaters, die Firma MK-Foods-International verbirgt, einer der größten Arbeitgeber unserer Stadt. Ausgerechnet Michaela. Wir mochten uns schon in der Grundschule nicht und hätten uns am liebsten schon vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof die Augen ausgekratzt. Dann war Michaela von einem Tag auf den anderen verschwunden. Später habe ich erfahren, dass ihre Mutter gestorben ist und Michaela ist in ein Internat gekommen. Seit diesem Schuljahr allerdings ist meine Intimfeindin wieder zurück auf der Schule und geht sogar in die gleiche Klasse. Unsere Verachtung gegeneinander hat sich nicht geändert, wir haben in dem dreiviertel Jahr kaum mehr als zehn Worte miteinander gewechselt. Mein Körper scheint zu erstarren und nur mit Mühe schaffe ich zwei Schritte hinein in den Flur, in den Vorhof zu meiner persönlichen Hölle. Nach der überaus herzlichen Begrüßung zwischen den beiden Mädchen schaut Michaela mit finsterem Blick auf mich und fragt Monique: „Warum hast du die Schlampe hierher gebracht? Was meinst du, wie die sich gestern im Sportunterricht aufgeführt hat. Die hat doch tatsächlich …“ Dann erst erkennt Michaela, dass ich nicht ganz freiwillig halb nackt vor der Tür stehe. Ein Blick in mein entsetztes Gesicht genügt wohl. Michaela wendet sich mit einem süffisanten Grinsen an Monique: „… oder ist das etwa die Überraschung, von der Gunnar gesprochen hat?“ Monique unterbricht sie: „Stimmt ja, Du kennst Pauline schon aus der Schule. Das hatte ich vergessen, dass ihr in einer Klasse seid. Hat Gunnar etwa schon erzählt, dass Pauline meine persönliche Sklavin ist? Damit hat er mir ja die ganze Überraschung verdorben. Ich denke, wir werden alle noch viel Freude an dieser schmerzgeilen Fotze haben. Schau her …“. Plötzlich schlägt Monique mit der flachen Hand auf meine linke Titte, ich zucke vor Schmerz und vor Überraschung zusammen, öffne schon den Mund, um laut aufzustöhnen, doch schaffe ich es, keinen Mucks von mir zu geben. Monique schlägt noch vier- fünfmal mit größter Kraft auf meine Titte. Es schmerzt fürchterlich, aber mehr als ein unterdrücktes „Hmmpf“ gebe ich nicht von mir, die Blöße will ich mir dann doch nicht geben, nicht in Anwesenheit von Michaela, lediglich eine Träne löst sich von meinem Auge und läuft die Backe herunter. Deutlich sind die roten Handabdrücke von Monique zu sehen. In Michaelas Augen kann ich ein Funkeln erkennen. Schließlich haben wir zwei uns noch nie verstanden und auf einmal bin ich meiner Lieblingsfeindin auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ich wage überhaupt nicht, an meine Zukunft zu denken. Monique hat zwar nicht daran gedacht, dass Michaela und ich in die gleiche Klasse gehen, aber sie hat diese neue Information schon in ihre Planung eingebaut: „Da Michaela meine beste Freundin ist, mit der ich durch dick und dünn gehe, wie man so sagt, wirst du auch ihre Befehle so befolgen, als ob sie von mir kämen. Das trifft sich gut, dass ihr in einer Klasse seid, so stehst du zukünftig auch in der Schule unter unserer Aufsicht. Und nun zieh dich endlich aus, du brauchst hier keine Kleidung!“ Gehorsam stelle ich erst die beiden Einkaufstaschen auf den Boden. Dann ziehe ich das Jäckchen ganz aus. Schließlich streife ich meine Jeans nach unten, genauer: das, was von meiner mehrfach umgeänderten Hose noch übrig geblieben ist. Mit einem schmatzenden Geräusch ploppt der Messingpfropf aus meiner Fotze. Er ist über und über verschmiert mit meinen Geilsäften. Meine Kleidung lege ich auf den Boden, dann stelle ich mich so vor den beiden Mädchen auf, wie ich es gelernt habe, mit herausgestreckten Brüsten, die Arme hinter dem Nacken verschränkt, den Blick demutsvoll nach unten gesenkt. Die Situation ist total erniedrigend für mich. Als ich mich in der Jungenumkleide ausgezogen habe, oder vor meinem Bruder Jonas, so fand ich die Neugier der Jungs total erregend. Oder die Szene vorhin im Supermarkt. Auch wenn ich eine Sklavin bin, so kann ich doch stolz auf meinen Körper sein und es macht mich geil, wenn ich meinen Körper entsprechend einsetzen kann. Aber die Tatsache, dass ich mich auf diese Weise vor meiner ärgsten Feindin erniedrigen muss, nagt doch ziemlich an meinem Selbstbewusstsein. „Wow“, entfährt es Michaela, „die hast du ja gut im Griff.“ Monique winkt ab: „Sie macht noch viele Fehler und ich muss sie daher noch oft genug bestrafen. Tief in ihrem Inneren schlummert aber das Talent zur Sklavin. Aber du hast recht, sie hat seit dem letzten Wochenende schon ziemliche Fortschritte gemacht.“ „Ich glaube, wir werden wirklich noch viel Spaß miteinander haben“, stellt Michaela mit zynischem Lächeln fest. „Mit Sicherheit“, bestätigt Monique und will dann wissen, ob Sonja schon da ist. Nein, Sonja komme erst später, aber Angie und natürlich Gunnar wären schon am Pool. Die Freude, dass die beiden auch hier sind, hält sich in ziemlich engen Grenzen. Mit Sicherheit werden sie ihre neu gewonnene Herrschaft über mich mit Vergnügen ausleben. Ich gehe einfach davon aus, dass Sonja und Angie, die Freundinnen von Monique auch in den Kreis meiner Herrinnen aufgenommen werden, schließlich hat Monique vorhin schon so etwas angedeutet. Bevor ich mir über die Stellung von Gunnar Gedanken machen kann, beordert mich Michaela in die Küche. Ich nehme meine Hände runter und bücke mich um die beiden Plastiktüten wieder aufzunehmen, dann folge ich Michaela. Monique bleibt derweil im Flur und ruft bei Sonja an. Ich bekomme natürlich nur das mit, canlı bahis was Monique sagt, aber das genügt mir, um zu wissen, was mich morgen erwarten wird. „Sag mal, deine Mutter ist doch im Sekretariat der Goetheschule beschäftigt? Und wenn sich Änderungen im Vertretungsplan ergeben, dann muss sie doch auch den einen oder anderen Lehrer zu Hause anrufen?“ Mehr verstehe ich nicht, weil Michaela die Tür zum Flur schließt. Die Küche ist picobello aufgeräumt, sie könnte durchaus direkt aus dem Prospekt eines der führenden Küchenhersteller stammen: helles Holz, eine dunkle Marmorarbeitsplatte und Designerarmaturen. Michaela trägt mir auf, unsere Einkäufe aus den Tüten zu holen und auf die Arbeitsplatte zu legen. Anschließend bekomme ich von ihr den Auftrag, mich auf die Arbeitsplatte zu setzen, „ordentlich“, wie Michaela sagt und das heißt wohl, so, wie es sich für eine Sklavin gehört, die Beine gespreizt und die Hände hinter dem Nacken verschränkt. Trotz der sommerlichen Hitze ist der Marmor recht kühl und angenehm. Michaela hat nur einen Wickelrock um die Hüfte geschlungen, diesen legt sie jetzt ab und wirft ihn über einen der modernen Küchenstühle. Darunter ist sie nackt, ihr Körper ist nahtlos gebräunt, ihre Schamhaare hat sie V-förmig gestutzt. Von meiner erhöhten Warte aus kann ich Michaela beim Einräumen zuschauen. Ich kenne sie zwar seit der ersten Klasse, aber da wir uns noch nie verstanden haben, sind wir uns nach Möglichkeit immer aus dem Weg gegangen. Jetzt aber, wo Michaela eine meiner Herrinnen wird, betrachte ich sie genauer, ohne dass es allzu auffällig wirkt. Michaela wirkt sehr figurbewusst. Ich weiß, dass sie Sport macht, aber Monique ist eindeutig besser durchtrainiert. Michaelas Titten sind mittelgroß, ihre Warzenhöfe sind sehr hell, die Nippel selbst eher flach. Sie ist nicht dick, im Gegenteil, aber sie hat noch etwas Babyspeck an den richtigen Stellen und wirkt dadurch trotzdem (oder gerade deshalb) sehr weiblich. Einen Teil der Getränke räumt Michaela in den Kühlschrank, die Knabberartikel und vier Gläser stellt sie auf ein Tablett. Sie schaut mich ein wenig fragend, als sie das Puddingpulver in die Hand nimmt, da ich ihr keine Antwort gebe, räumt sie die Schachtel achselzuckend in den Schrank ein. Schließlich ist Michaela mit Einräumen fertig und kommt auf mich zu. Sie stellt sich direkt vor mich und lässt ihre Augen prüfend über meinen Körper gleiten. Fast schon zärtlich streichelt sie über meine linke Brust, die von Moniques Schlägen noch rot glüht, dabei schaut mich Michaela mitleidig an. Ihre Hände streicheln weiter über meinen Körper, streicheln über meine Taille. Dann legt sie ihre Hände auf meine Oberschenkel, drückt sie noch ein wenig auseinander. Nur zu willig lasse ich sie gewähren, als sie ihre Finger in meine Pflaume bohrt. Ihre Finger gehen zärtlich dort unten auf Erkundung, zu meiner eigenen Überraschung werde ich davon leicht erregt. Ich schließe meine Augen, genieße das Spiel ihrer Finger. Irgendwie schäme ich mich zwar in dieser Situation zu sein, aber gleichzeitig fühlen sich ihre Finger an dieser Stelle gut an und ich merke, wie mein Körper darauf reagiert. In der Schule geht das Gerücht um, dass Michaela auf Frauen stehen würde. Ich habe noch nie etwas auf die Gerüchteküche gegeben, falls es aber stimmen würde, dann wäre mein Leben als Sklavin unter Michaela und ihren Freundinnen nicht ganz so glücklos, wie ich befürchtet habe. Ich stelle fest, dass meine Gedanken schon wieder auf eine eigene Reise gehen, dass ich mich in dieser unwirklichen Situation – nackt, in einem fremden Haus, mit meiner Lieblingsfeindin – fallen lassen kann. „Boah, ist die Sau nass!“ holt mich Michaela in die Wirklichkeit zurück und hält dabei ihren Zeigefinger in die Höhe, der von meinen Geilsäften benetzt ist, und zeigt ihn Monique, die inzwischen die Küche betreten hat, ohne dass ich es bemerkt habe. „Es scheint dir zu gefallen, wenn ich dich dort unten mit den Fingern ficke?“ Ich bin total irritiert von der plötzlichen Freundlichkeit Michaelas, damit habe ich nicht gerechnet. Ich nicke vorsichtig und füge dann noch hinzu: „Ja, die Sklavin genießt ihre Behandlung.“ Ich schäme mich in dieser Situation, ausgerechnet vor den Augen meiner Lieblingsfeindin, doch reagiert mein Körper ganz von allein auf die zärtlichen Berührungen. Dann wendet Michaela sich an Monique: „Das war vorhin aber gemein von dir, dass du ihre linke Titte so malträtiert hast.“ Sollte ich etwa von einer ganz unerwarteten Seite Rückendeckung bekommen? „Du solltest die Sklavin nicht so einseitig benutzen, sonst nutzt sie sich so schnell ab“, fährt sie fort. Ohne Vorwarnung lässt sie ihre Schläge auf meine Titten prasseln, Michaelas Hände scheinen von allen Seiten gleichzeitig zu kommen. Ich bin von der Aktion so überrumpelt, dass ich laut aufschreie vor Schmerz. Dann beiße ich zwar schnell die Zähne zusammen, aber die Tränen laufen hemmungslos über mein Gesicht. Meine Hände zucken nach vorne, ich will den Angriff abwehren, erst im letzten Moment kriege ich mich wieder in den Griff, mühsam verschränke ich meine Finger miteinander hinter meinem Kopf. Mein Oberkörper ist rot und brennt vor Schmerz, als Michaela endlich schwer atmend von mir ablässt. „Das habe ich diese Tage schon machen wollen, als die Nutte sich im Sportunterricht so schamlos präsentiert hat …“ Nach einem kurzen Moment der Entspannung fragt Monique, ob das Tablett mit nach draußen soll. Michaela bestätigt mit einem Nicken, sie ist immer noch ein wenig kurzatmig. Monique nimmt eine Zitrone vom Tablett herunter und kommt damit auf mich zu. „Diese Zitrone“, so kündigt sie mir hämisch an, „wirst du in deiner Sklavenfotze tragen.“ Monique nimmt die Zitrone in die andere Hand und massiert damit über meinen Körper, zwischen meinen Titten entlang bis zu meinem Schoss. Dort hält sie kurz inne. Mit der einen Hand massiert Monique meinen Kitzler, mit der anderen drückt sie die Zitrone gegen meine Spalte. Ich sehe zu, wie die gelbe Zitrusfrucht meine Schamlippen spaltet und langsam in meine Fotze geschoben wird. Nachdem die halbe Frucht in mir steckt, ist meine Fotze maximal gedehnt. Monique hört auf, weiter die Zitrone hineinzudrücken: „Wenn ich jetzt weitermache, dann hast du gleich ein Problem, das Teil wieder herauszubekommen. Allerdings musst du nun darauf achten, dass die Zitrone dir nicht rausrutscht. Sonst ist eine ganze Reihe von Hieben auf deinen süßen Hintern fällig …“ Ich schaue an meinem bahis siteleri Körper herunter, die gelbe Frucht schaut obszön aus meiner Spalte heraus. Dann bekomme ich vier gut gekühlte Flaschen gereicht, die ich zwischen Arm und Körper einklemmen muss. Ich schiebe mir jeweils eine Flasche links und rechts unter den Arm, die Flaschen sind wirklich eiskalt, sodass mir ein Schauer über den Körper läuft und ich trotz der sommerlichen Hitze eine Gänsehaut bekomme. Dann klemme ich noch jeweils die zweite Flasche darunter, ich muss die Arme fest an den Körper pressen, damit ich die Flaschen nicht verliere. Schließlich befiehlt mir Monique, auch noch das Tablett mit den Gläsern zu nehmen. Vorsichtig beuge ich mich nach unten, um das Tablett von der Arbeitsplatte hochzuheben. Die Gläser schwanken bedrohlich, doch schließlich gelingt es mir. Michaela weist mich noch mal darauf hin, dass ich bestraft würde, wenn ich die etwas fallen lassen würde. Dann trotte hinter den beiden Mädchen her in den parkähnlichen Garten. Das Grundstück ist großzügig angelegt, immer wieder durch Hecken und kleine Statuen oder Springbrunnen unterbrochen. Hier und da lädt eine Bank zum Ausruhen ein, kleine Sitzgruppen, lauschige Plätzchen – hier hatte ein Gärtner wohl freie Hand und genügend finanzielle Mittel zur Verfügung. Wegen der Zitrone gehe ich recht breitbeinig, traue mich nicht, große Schritte zu machen, auch muss ich auf das Tablett achten, damit es nicht in Schieflage gerät, die angedrohten Schläge würde ich mir gerne ersparen. Schließlich kommen wir zu einem Swimmingpool, der direkt vor einem kleinen Holzgästehaus in der Sonne liegt. Der Pool hat zwar nicht die Ausmaße des städtischen Schwimmbades, ist aber lang genug, um dort einige sportliche Bahnen zu schwimmen. Neben dem Pool sind ein paar Liegen aufgebaut, dort sonnen sich Angie und Gunnar. Angie trägt einen blauen Einteiler, den sie auch im Schulschwimmen immer getragen hat. Ihre Eltern haben nicht viel Geld und daher trägt Angie meist Teile aus dem Second Hand oder zumindest aus der vorvorletzten Saison. Angie hat eine Figur wie eine Barbiepuppe, endlos lange Beine, schlanker Körper und kleine, feste Brüste. Selbst die langweiligen Teile, die sie meistens trägt, sehen bei ihrer Figur aufreizend aus. Gunnar ist es, der unsere kleine Prozession zuerst entdeckt und Angie darauf aufmerksam macht. Ich spüre, wie ihre Blicke über meinen Körper wandern und bei der Zitrone in meiner Körpermitte hängen bleiben. „Ich habe Euch ein neues Spielzeug mitgebracht!“, ruft Michaela, kaum dass wir am Rande des Pools angekommen sind. „Pauline ist total verdorben, devot bis zum Geht-nicht-mehr und wir können mit ihr machen, was wir wollen.“ – „Naja, fast alles“, wirft Monique ein, „nur nicht kaputtmachen, denn schließlich wollen wir ja noch länger etwas von unserem Spielzeug haben …“ Monique begrüßt die beiden auch mit Küsschen links und rechts, dann fängt sie an, sich auszuziehen. Derweil berichtet sie ihren Freundinnen, welche Übungen – ja, Monique nennt es tatsächlich Übungen – ich in den letzten Tagen ausführen musste. Vor allem Angie schaut mich ungläubig an, das hätte sie alles wohl überhaupt nicht von mir erwartet. Schließlich erlaubt mir Michaela, die Sachen auf dem kleinen Tischchen neben den Liegen abzustellen. Dieses Tischchen ist im Gegensatz zur Küche nur etwa 30 cm hoch, schließlich dient es vor allem dazu, beim Sonnenbaden ein Getränk oder ein Buch dort abzulegen. Ich muss mich daher viel weiter nach vorne beugen, um das Tablett auf diesem niedrigen Tisch abzustellen. Die Hände kann ich dabei nicht nach vorne strecken, denn dann würden mir ja die Flaschen wegrutschen. Also gehe ich in die Hocke, damit ich die Sachen leichter auf den Tisch stellen kann. Ich gehe in die Knie, immer weiter und das Tablett nähert sich dem Ziel, es sind nur noch etwa 10 cm und ich kann das Tablett gleich loslassen. In diesem Moment spüre ich, wie ich die Zitrone in meiner Fotze nicht mehr richtig halten kann. Es ist zu spät, um wieder aus der Hocke aufzustehen, die Zitrusfrucht plumpst auf die Erde. Und natürlich haben es die anderen gesehen und so wie Monique schaut, wird das Konsequenzen haben. Dafür kann ich jetzt ganz in die Hocke gehen. Ich lege das Tablett auf dem Tischchen ab und stelle die Flaschen daneben. Sofort nehme ich eine unterwürfige Haltung ein, lasse mich auf Ellenbogen und Knie nieder und stammle: „Das … das tut mir leid, Herrin, … es ist nur … weil …“ „Weil was?“, unterbricht mich Monique mit schneidender Stimme. Weil beides gleichzeitig nicht möglich ist, wäre eigentlich die richtige Antwort gewesen. Doch ich stammle stattdessen: „… weil Eure Sklavin … äh … nicht aufmerksam genug war, Herrin!“ „Die Strafe wirst du gleich bekommen, sobald ich mir etwas Geeignetes für dich ausgedacht habe“, entscheidet Monique, „Bleib so liegen, wie du liegst, aber nimm noch die Arme nach hinten.“ Ich gehorche und verschränke meine Arme hinter meinem Rücken, liege flach mit dem Oberkörper auf dem Boden, meine Titten und mein Gesicht liegen im Dreck und tragen mein ganzes Gewicht. „Beim Bund gibt es immer Liegestütze zur Strafe“, lässt sich Gunnar vernehmen. Ich weiß zwar nicht, wo er seine Kenntnisse der Bundeswehr herhat, aber anscheinend gefällt Monique diese Idee. Die beiden flüstern ein wenig miteinander, dann baut sich Gunnar vor mir auf. „Aufstehen, Sklavin“, befiehlt er mir und kurz darauf bin ich dabei, vor den Dreien ein sportliches Ausdauerprogramm durchzuführen. Nach einigen einleitenden Kniebeugen muss ich den Hampelmann machen, mich recken und strecken. Alles in allem ganz normale Übungen, wie sie zum Auflockern in jedem Sportunterricht gerne genutzt werden. Allerdings absolviere ich diese Übungen zum ersten Mal in meinem Leben nackt vor meinen Herrinnen, dadurch bekommen sie etwas sehr obszönes. Meine Titten hüpfen wie Bälle auf und ab, ich kann erkennen, wie sich Gunnars Badehose bei meinem Anblick ausbeult. Schließlich jagt mich Gunnar im Entenwatschelgang einmal rund um den Pool. Ziemlich atemlos komme ich wieder bei den Liegen an. Nun muss ich mich wieder aufrichten und dann mit durchgestreckten Beinen den Oberkörper so weit beugen, dass ich meine Zehenspitzen mit den Händen erreichen kann. In dieser Position muss ich verharren, die Hände an den Zehenspitzen, mit schamlos emporgerecktem Po. Gunnar steht ein paar Schritte hinter mir und genießt den Ausblick auf meine beiden Löcher. Monique und Michaela kommen canlı bahis siteleri auf mich zu, da ich den Kopf zwischen den Beinen habe, realisiere ich erst spät, dass beide ein dickes Kinderspringseil in den Händen halten und ehe ich mich versehe, fesseln sie mir die Hände an die Knöchel. Ich habe kaum noch Bewegungsfreiheit und kann mich nicht aufrichten. Plötzlich legt sich etwas Dunkles vor mein Gesicht, sodass ich nichts mehr sehen kann und ich bekomme die Augen verbunden. Der Stoff ist leicht feucht und riecht nach Chlor, ich vermute, dass es Angie ist, die ihren Badeanzug ausgezogen hat und mir damit die Augen verbindet. Die Turnübungen waren wohl nur ein Vorgeschmack auf das, was nun kommen soll. Plötzlich und unerwartet spüre ich, wie mir jemand von hinten in den Schritt greift, um mich mit seinen Fingern zu ficken. Es scheint Gunnar zu sein, denn er kommentiert meine rasch ansteigende Erregung mit dem Satz: „Du geile, kleine Schlampe, deine Fotze läuft ja gleich aus.“ Merkwürdigerweise macht mich seine grobe Art einfach scharf. Ich stöhne vor Erregung auf, im selben Moment spüre ich einen heftigen Schlag auf der Pobacke, mein Stöhnen geht in einen gurgelnden Schmerzenslaut über. Schlag auf Schlag prasselt auf meinen Hintern nieder, ich spüre das Blut in meinen Pobacken pulsieren. Dann schiebt sich erneut erst ein, dann ein zweiter Finger in meine nasse Möse, kurz werden sie wieder herausgezogen, nur um gleich darauf recht grob in meine Rosette einzudringen. Ich zucke zusammen vor Schmerz und Erregung gleichzeitig. Wer auch immer es ist – ich bin mir sicher, sie wechseln sich in meiner Behandlung ab -, er oder sie fickt mich mit seinen Fingern abwechselnd in meine Fotze und meinen Po. Ich werde einfach nur benutzt, derb und rücksichtslos. Ich sollte protestieren gegen diese Behandlung, doch mein Körper zeigt nur, dass es ihm gefällt, meine Möse produziert zunehmend Geilsäfte. Ich merke, wie meine Erregung immer größer wird, ich habe schon Schwierigkeiten, ruhig stehen zu bleiben, doch meine Feinde lassen es nicht zu, dass ich komme, noch nicht, denn zwischendurch unterbrechen sie die Behandlung, um mir eine Reihe von Schlägen auf den blanken Arsch zu verabreichen. Wieder andere Hände beschäftigen sich intensiv mit meinen Titten, auch hier bekomme ich eine Reihe von Schlägen ab, dann wiederum werden meine Nippel gequetscht und gedreht. Bevor ich mich von der Überraschung und dem Schmerz erholen kann, lassen die Hände auch schon wieder von mir ab und scheinen sich auf eine andere Stelle meines Körpers zu konzentrieren. Plötzlich lassen meine Peiniger mich für einen Moment in Ruhe. Ich atme schwer, denn auch die ungewohnte Haltung setzt mir zu. In die Pause hinein fordert Monique Gunnar auf: „Du kannst sie gerne ficken, wenn du magst. Da Thorsten sie nicht mehr braucht, gehört sie mir. Und ich leihe sie gerne an dich aus, wenn du mir dafür hin und wieder etwas in deiner Werkstatt bastelst.“ Einen kurzen Augenblick später spüre ich seinen dicken Hammer zwischen meinen Schamlippen, und mit einem einzigen, kräftigen Stoß schiebt er mir seinen Dampfhammer tief in mein nasses Loch. Wenn Gunnar mich nicht an der Hüfte halten würde, wäre ich unter seinem kräftigen Ansturm umgefallen. Gunnars Schwanz füllt mich ganz aus, alle Nervenenden signalisieren meine Lust. Nach einigen Momenten allerdings zieht Gunnar seinen dicken Schwanz genauso abrupt wieder aus meiner Möse hinaus, nur ihn sofort darauf langsam bis zum Anschlag in mein hinteres Loch einzuführen. Ohne darauf zu warten, bis sich mein Darm an seinen dicken Schwanz gewöhnt hat, zieht Gunnar sein Teil ganz zurück, bis seine harte Eichel wieder aus meinem Poloch rutscht, nur um seinen Knüppel in meine Fotze zu rammen. Immer wieder wechselt mein Exfreund zwischen meinen beiden Öffnungen, ich stöhne laut auf, als Gunnar erneut seinen Pfahl erneut mit voller Wucht in meinen Hintern jagt. Eine meiner Peinigerinnen schlägt mit der Handfläche auf meine baumelnden Titten, doch kann sie damit meine aufgestaute Erregung nicht mindern, laut stöhnend komme ich zum Höhepunkt. Meine Hände zerren an den Fesseln, ich verkrampfe mich am ganzen Körper, meine Beine zittern wie Espenlaub und ich befürchte, dass ich gleich umknicke. Ich spüre, wie ich hochgehoben werde, dann legt mich Gunnar auf einer der Liegen ab. Sofort schiebt er mir wieder seinen Schwanz in meine übernasse Möse und fängt an, mich brutal und rücksichtslos abzuficken. Als wir noch miteinander gegangen sind, hat mich Gunnar oft und ausdauernd gefickt, aber nie so rücksichtslos wie gerade eben. Wahrscheinlich muss er sich gegenüber den Mädchen beweisen. Gleichzeitig werden meine Titten von einer kräftigen Hand derb geknetet und durchgewalkt, während eines der Mädchen meine Clit manipuliert. Schließlich komme ich erneut zum Höhepunkt, werde minutenlang von meinem Orgasmus geschüttelt, ich schreie, ich weine, ich wimmere vor mich hin, doch meine Peiniger lassen nicht von mir ab, sorgen dafür, dass der Orgasmus in immer neuen Wellen über mich schwappt. Endlich werden meine Hände von den Fesseln gelöst und Angie nimmt mir auch die improvisierte Augenbinde ab. Vorsichtig stehe ich von der Liege auf, mein Unterleib scheint noch immer in Flammen zu stehen. Gunnars Soße, vermischt mit meinen Geilsäften, läuft mir den Oberschenkel herunter. Ich habe während meines Höhepunktes nicht mitbekommen, dass er in mir abgespritzt hat. Noch immer zittern mir die Knie, ich bin nicht in der Lage, gerade zu stehen, geschweige denn ein paar Schritte zu machen, ohne umzukippen. Ich falle auf die Knie und blicke meine Herrinnen an. Inzwischen sind alle vier nackt. Michaela und Angie, mit denen ich schon einige Jahre zusammen die Schulbank gedrückt habe, schauen mich erstaunt an, als würden sie mich zum ersten Mal sehen. Naja, gewissermaßen haben sie mich ja auch zum ersten Mal als Sklavin gesehen. Gunnar selbst sieht ein wenig abwesend aus. Nunja, Männer denken ja bekanntlich mit dem Schwanz. Ich sollte mich wohl an dem Gedanken gewöhnen, dass ich Gunnars Prachtschwengel zukünftig wieder öfter in mir spüren darf, als Gegenleistung für bestimmte Bastelarbeiten. Monique schaut triumphierend, mit jedem weiteren Tag, mit jeder Aktion hat sie mich mehr in der Hand. Leise sagt sie: „Du bist total hemmungslos und pervers, weiß du das, Pauline? Ich hätte nie gedacht, dass du dich dermaßen gehen lassen kannst.“ Ich nehme diese Einschätzung als Lob und werde puterrot im Gesicht. Schnell blicke ich unter mich und stammle: „Danke, meine Herrin, danke mein Herr, dass sie … die unnütze Sklavin Pauline mit harter Hand erziehen … ich weiß es zu schätzen und werde … Ihren Befehlen stets Folge leisten …“

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