Langeweile (1975)

Big Tits

Langeweile (1975)Langeweile (1975)Das Schiff hieß Gerd Wesch und der Hafen war Durban in Südafrika.Ich hatte mal richtig Pech gehabt. Bei der Arbeit war mir eine 100Kg Rettungsinsel auf den rechten Arm gekracht und hatte mir den Ellenbogen gebrochen. Im Krankenhaus wurde ich geröntgt. Der Arzt grinste mich an, von Ohr zu Ohr, sagte: „Yes! It’s broken“ und legte mir den Arm in eine Schlinge – sonst nichts. Ist ja auch ganz logisch, denn im Ausland muss die Reederei alles bezahlen. In Deutschland kommt natürlich die Krankenkasse dafür auf.Nun lag ich in meiner Kammer, hörte Musik und wartete auf das Wochenende. Dann sollte der Heimflug nach Hamburg stattfinden.Ich langweilte mich, überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte, aber nur mit links ist es auch nicht so einfach. Trotz des alten Seemannsschnacks: Machs dir mit links von hinten, dann denkst du, es ist ein anderer.Plötzlich ging die Kammertür, ohne anzuklopfen, auf und eine schwarze Frau kam herein. So ca. 30 Jahre alt, schlank, mittelgroß und ansehbar. Nicht wirklich hübsch, aber auch nicht zu negroid im Gesicht. Sie schloss die Tür ab und setzte sich zu mir auf die Koje. Wir unterhielten uns. Sie war eigentlich die Gespielin von dem Spanier Thomás aus der Nebenkammer, aber der musste ja bis 18:00 Uhr an Deck arbeiten. Auch ihr war langweilig.Wir redeten und rauchten. Nach einer Weile fragte sie, ob ich Pornomagazine dabei hätte. Hatte ich. Allerdings gut versteckt, weil Porno in Südafrika verboten ist und hart bestraft wird.Sie genoss besonders die Großaufnahmen von Frauen, die mit der Zunge verwöhnt wurden.Mit großem Interesse betrachtete sie die Hochglanzfotos. Bei den fleißigen Männerzungen schloss sie die Augen und die Schenkel, drückte sich das Bild an die Brust und machte: Mmmmmmmmmmmmmmh.Ganz offensichtlich bahis firmaları erregten sie die Bilder. Man kriegte dort halt nicht oft welche zu sehen. Ich lag die ganze Zeit über mit freiem Oberkörper halb unter der dünnen Decke. Allerdings hatte ich unter der Decke auch nichts an, da draußen ja eine Bullenhitze herrschte. Nun hob sie einfach die Decke an, um zu sehen ob es bei mir auch eine Reaktion gegeben hatte. Hatte es!!! Sie stand auf, zog sich nackt aus und legte sich neben mich. Jetzt hatte ich ein Problem.Die normale Stellung war ja wohl kaum zu machen mit nur einem Arm zum Stützen, besonders, weil man in der Ekstase den Arm belasten und damit Unheil anrichten könnte.Liege ich auf der linken Seite, kann ich mit dem rechten Arm nichts machen und auf die rechte Seite legen geht erst gar nicht. Wenn sie geglaubt hat, dass ich nun, wie auf den Bildern, meine Zunge einsetzen würde, musste ich sie enttäuschen. Das mache ich nun nicht bei jeder Frau. Schon gar nicht, wenn ich sie kaum eine Stunde kenne und nicht weiß, wer da alles drin war.Also legte ich mich auf den Rücken und sie stieg – etwas unbeholfen – auf mich drauf. Bis zum Anschlag schob sie sich auf ihn drauf, aber eine flüssige Reiterbewegung kriegte sie nicht hin. Selbst diese Stellung und sogar von hinten gilt in Afrika und Südamerika bei vielen Frauen (auch bei den Nutten) schon als pervers. Nach einer Weile Bumsen in dieser Stellung, was zwar nicht schlecht war, aber nicht zum Orgasmus führen würde, zog ich ihren Oberkörper an meine Brust. Ein Bein nach dem anderen zog ich unter ihr heraus. Ich nahm die weibliche Position ein. Die Knie also bis an die Ohren hochgezogen und die Schenkel gespreizt lag ich da, während sie wie ein Mann zwischen meinen Beinen lag und mich rammelte wie der Teufel. kaçak iddaa Die hatte vielleicht einen Stoß drauf. Nach ein paar Minuten steigerte sie das Tempo sogar noch, wobei sie immer häufiger kurze „Ah“ „Ah“ Laute ausstieß. Mit der gesunden Hand knetete ich ihre Pobacken und strich mit dem Finger durch die Ritze, den anderen Arm hatte ich völlig vergessen. Sie war jetzt voll auf sich konzentriert und rammte sich auf meinen Steifen wie eine Maschine. Was hatten ihre Muskeln meinen Kleinen doch im Griff. Lange würde ich den Saft nicht mehr halten können.Ich biss die Zähne zusammen, noch ein Bisschen, dann gab es aber kein Halten mehr. Deutlich konnte ich spüren, wie mein Samen zwischen Eichel und Muttermund herausgedrückt wurde. Ein paar Sekunden später kam Sie. Aber wie! Wie ein Presslufthammer! Sie keuchte ihr Ah, Ah, Ah und presste sich mit Gewalt auf meinen Körper. Die Muskeln in ihrer Muschi führten einen irren Tanz auf. Völlig unkontrolliert kniffen sie zu und ließen wieder locker. Mal leicht wie Schmetterlingsflügel und rasend schnell, mal langsam und kräftig wie der Druck einer Männerfaust. Mal 3-5 Zuckungen hintereinander, mal nur Eine, kurze Pause und dann wieder ein Dutzend oder mehr. Sie lag stocksteif da und tobte sich in ihrem Inneren aus. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Allmählich verebbten die Zuckungen, sie entspannte sich und rutschte mit einem Seufzer von mir herunter. Schnell zog sie noch die dünne Decke bis zur Taille über uns beide. Ohne ein Wort suchten wir uns eine bequeme Position und schliefen fast augenblicklich ein.Nach 2 ½ Stunden erwachten wir, weil die Blase drückte. Ich ging zuerst. Als sie dann zurückkam, rollte sie mich gleich in die richtige Position. Nun wussten wir ja, wie wir es machen mussten. Nach einigen vorsichtigen kaçak bahis Bewegungen steigerte sie sich wieder in ihren Rhythmus hinein und rammelte mich wie ein Berserker. Bei mir würde es dieses Mal nicht so schnell kommen, das war mir klar. Sie dagegen, erschien mir noch wilder als beim ersten Mal. Ohne noch irgendwas um sich herum wahrzunehmen, schoss sie auf ihr Ziel zu. Ihre Brüste hatte sie fest auf meinen Brustkorb gepresst, die Arme über meinem Kopf verschränkt und der schwarze Po hämmerte wie irre auf und ab. So ein Tempo hätte ich nicht für möglich gehalten, so schnell kann ein Mann es sich ja kaum selber machen.Kaum waren die ersten Ah, Ah, Ah Töne ausgestoßen, ging sie auch schon ab wie ein Maschinengewehr. Die Muskeln in ihrer Muschi kniffen ein paar Mal so hart zu, dass ich dachte: Wenn die jetzt einen Krampf kriegt, dann bist du IHN los.Ich war jetzt auch kurz davor, hätte mich zum Abspritzen aber bewegen müssen, welches allerdings unmöglich war, weil sie mich immer noch auf die Koje presste. Mit einem tiefen Seufzer rollte sie dann endlich zur Seite und ich ging auf die Knie. Das kurze Stück bis zum Orgasmus wollte ich mit der linken Hand überbrücken und rubbelte drauflos. Sie drehte sich schnell auf den Rücken, machte die Beine ganz breit, zeigte mit dem Finger auf ihre kraushaarige Muschi und sagte: Finish here. (komme hier, in mir drin)Nur auf den linken Arm gestützt, den rechten in der Schlinge vor der Brust, versuchte ich sie in der Bauernstellung zu begatten. Es ging, aber mehr schlecht als Recht. Lange hätte ich das nicht durchgehalten, aber das brauchte ich auch nicht. Schon nach wenigen Stößen kam es mir. Sie spürte es auch und stöhnte bei jedem Spritzer laut auf.Nach einer kurzen Verschnaufpause stand sie auf und zog sich an. Wir verabschiedeten uns und sie ging wieder rüber in die andere Kammer. Ich habe sie nicht wiedergesehen. Weder hat sie Geld von mir verlangt, noch habe ich ihr etwas angeboten. Darum ging es ja auch gar nicht.Uns war ja nur langweilig!

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