Menschenraub, 4.Teil, 5.+6. Brief

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Menschenraub, 4.Teil, 5.+6. BriefFünfter Brief:So stand ich nun brutal angeschirrt und getrenst im schattigen Hof des Landsitzes.Mein Trainer, – er hieß Abdul -, bestieg das Sulky, was ich am Wippen der Holme spürte. Abdul schnalzte zweimal mit der Zunge. Ich zog an und wunderte mich, wie leicht zu ziehen solch ein Sulky auf ebenem, glatten Boden eigentlich ist. Doch diesen Glauben hatte ich nur für die ersten 500 Meter! Als dann der Boden unter mir immer sandiger wurde, kam mir das Sulky von Minute zu Minute immer schwerer, die Sonne am wolkenlosen Himmel immer heißer vor! Es war Vormittag, schätzungsweise so um 10 Uhr herum. Ich trabte und keuchte, der Schweiß lief mir über mein von der Kandare entstelltes Gesicht. Schon gut einen Kilometer weit war ich inzwischen gerannt. Meine Ohren rauschten. Und wie aus weiter Ferne hörte ich das Kommando: „Galopp!“ und spürte diesen Befehl auch gleich auf meinen ungeschützten Arschbacken: Fünf saftige Hiebe mit der Buggypeitsche klatschen laut auf mein schuftendes, schweißnasses Beinfleisch! Oh Gott ¯ welche Schmerzen eine Peitsche hervorrufen kann!!Trotz meiner Dornenkandare jaulte ich wie ein getretener Hund. Doch außer meinem Trainer hörte in dieser Wüsteneinöde keine barmherzige Menschenseele mein klägliches Geschrei!Ich galoppierte mit meinen letzten Kraftreserven, trotzdem schrie Abdul: „Schneller, schneller!“ Und wieder verhalf die Peitsche seiner Forderung den gehörigen Nachdruck! Brutal zog die folternde Kandare meinen Kopf nach links, und ich spurtete nach links. Jetzt stand mir wenigstens die Sonne im Rücken. Ich rannte, hetzte, keuchte und ächzte; vor meinen Augen „tanzten Sterne“, doch mit grausamer Regelmäßigkeit biss die geknotete Buggypeitsche in meine gespannte Haut. Mein Arsch und die Oberschenkel glühten schon im wilden Striemenmuster. Endlich kam das erlösende „Im Trab!“, und mit diesem Befehl zog Abdul die Kandare etwas forsch an, so dass mein Kopf tief in den Nacken gebeugt wurde. Oh, diese Qual in meinem Mund! Ich war nur noch ein Bündel aus Schmerz, nur noch ein geschundenes Tier!Nach vielleicht 5 Minuten im Trab, die mir trotzdem wie Stunden vorkamen, bekam ich wieder mehr Luft, aber meine Beine fühlten sich bleischwer und wie weiches Wachs an. Durch einen Schleier aus Tränen sah ich die Umrisse meines Stallgebäudes am Horizont auftauchen. Mein hechelnder Atem war inzwischen etwas ruhiger, aber mein Mund ganz trocken geworden. Da – ganz unvermittelt – traf mich die Peitsche und der Ruf von hinten: „Vorwärts, im Galopp“, wie ein Blitzschlag! Ich versuchte, meine allerletzten Kräfte zu mobilisieren, aber mein Galoppieren war allenfalls noch ein beschleunigter Trab. Ich fühlte mich körperlich total am Ende, doch Abdul schien da anderer Ansicht zu sein: „At full speed!!“ Und erbarmungslos knallte er seine Peitsche auf mich, sein „Pony“. Ich wurde nach meinem Gefühl etwas schneller, aber für Abdul wohl nicht schnell genug … Er schlug die geknotete Buggypeitsche nun nicht mehr rechts und links über meine Arschbacken, sondern pfeilgrad längs voll hinein in meine Arsch-Kimme! Ich jaulte schrill auf wie ein getretener Hund und hüpfte wild wie ein Känguru in meinem Geschirr voran. „Huuiiit  ¯  Huuuittt  ¯  huuuitt ¯ “ pfiff die grausame Peitsche in meinen klaffenden Spalt, dabei nicht selten auch meine prallgezerrten bahis firmaları Hoden treffend! Blind vor wahnsinnigem Schmerz hechtete ich einfach vorwärts, das „Blei“ in meinen hüpfenden Beinen schien auf einmal verschwunden zu sein …Wo nahm ich diese Kraftreserven her? Oh diese Striemenschmerzen, wie hellloderndes Feuer! Nie hätte ich gedacht, dass ein Mensch ¯ und ich schon gleich gar nicht ¯ solche bestialischen Schmerzen aushalten könne! Aber der Mensch ist offenbar zäher als man glaubt! Und Abdul wusste aus Erfahrung, wie weit er mit einem Ponysklaven gehen konnte und was ein solcher aushielt. Und ich wusste nun, wieso es heißt: >Der schnellste und erfolgreichste Lehrmeister ist eine gut durchziehende Peitsche!kaçak iddaa lederbezogenen Spezialbock schnallte, meinen Nasenring in einen dafür vorgesehenen Karabiner einhakte und meine frisch gepeitschten Gesäßbacken derb auseinander riss. Meine Fußknöchel wurden in Schellen eingespannt und festgehalten.Mein von der Peitsche noch geschwollenes Afterloch wurde mit zwei fettigen Fingern so rigoros geweitet, dass ich hell aufschrie. Ich biss dann meine Zähne aufeinander.Plötzlich verließen die bohrenden Finger meinen After, aber sogleich durchfuhr mich ein schneidender Schmerz ¯ ich brüllte wie ein Tier, als sich der ungeheuer dicke Bolzen des bulligen Stallmeisters meinen Analring sprengend langsam aber unaufhaltsam in meine Eingeweide bohrte.Mein Vergewaltiger gab trotz meines Gebrülls nicht eher nach, bis sein ganzer Riemen bis zum Hodensack in meinen Darm eingedrungen war. Ich fühlte mich wie bis zum Zwerchfell gepfählt! Seine Bauchhaare rieben sich an meinen brennenden Arschstriemen. Doch Ismat fickte rücksichtslos; für ihn war ich ja kein lieber Freund, sondern ein geschundener, ausgepeitschter Sklave, auf den Rücksicht zu nehmen  kein Thema hier war. Endlich schoss Ismat ab, ich spürte die Druckwellen seines „Dampfhammers“ in mir bis zum Magen hoch. Ismat zog sein halbsteifes Instrument alsbald aus meinem schmerzenden Darm heraus. Und dann fielen mir vor Schreck fast die Augen aus meinem Kopf: Ismat hielt mir sein blut- und kotverschmiertes Monstrum vor meinen Mund, der von der Kandare noch ganz wund war, ohrfeigte mich und brüllte: „Open your snout! Suck it clean!“ Mich ekelte zum Kotzen, und ich hielt meine Lippen geschlossen. Das hätte ich lieber nicht tun sollen! Ismat zog ein Seil von einer Deckenrolle herab und befestigte das untere Ende mit einer Öse an meinem Hodensackring. Dann zog er am anderen Seilende, und mir wurde der Sack nach oben in meine wunde Arschkerbe hochgezogen ¯ aber WIE!Vor Schmerz schäumend brüllte ich wie am Spieß, ich glaubte, das Seil risse mir die Eier ab!! Und jetzt hatte des Stallmeisters Schwanz ungehinderten Zugang zu meinem schreienden Maul. Ich lutschte, leckte und würgte allen Dreck hinab, nur um den erbarmungslosen Zugschmerz in meinen Hoden etwas abzumildern! Ich lutschte brav und hingebungsvoll, bis sein Zuchtspeer wieder blitzblank gereinigt war. Als Ismat mich in meiner Box ankettete, war mein Sack rotblau angelaufen und auf die Größe einer Boggia-Kugel angeschwollen. Die ganz Nacht stöhnte ich in Qualen …Und so lief mein „Leben“ in den nachfolgenden Wochen ab: Zweimal täglich schuftete ich als „Pony“ keuchend zwischen den Holmen des Sulkys meines Trainers bis kurz vor den physischen Zusammenbruch, abends wurde ich vom Stallmeister oder von seinen nicht weniger groben Helfern bis zum Exzess gefickt. Mein armer Arsch war nie frei von Striemen; aber er wurde muskulös und so prall wie zwei überblähte Ballone! Doch auch daran gewöhnte ich mich wie an den täglichen Galopp. Nach fünf Wochen hatte ich die Kondition, die der Scheich von seinen Ponysklaven erwartete: Ich schaffte schon täglich zweimal 90 Minuten im schnellen Trab oder streckenweise Galopp, natürlich nicht ohne rigorose Nachhilfe mit der Peitsche.Dann kam der Tag, der die erste Probefahrt mit dem Scheich höchstpersönlich bringen sollte. Ich merkte schon in der Früh, kaçak bahis als ich ein besonders kräftiges „Frühstück“ in meinen Trog geschüttet bekam, dass etwas Besonderes auf dem Programm stand. Nach der Fütterung kam der Stallmeister zusammen mit einem jungen Negerburschen, der die Utensilien für eine Rasur bei sich trug.Mein fast ständig geschwollener Sack, mein steif gewichster Penis, die Leistenbeugen und mein Schamberg – alles wurde frisch rasiert und komplett enthaart. Dann riss mir der Stallmeister die prallen Arschbacken auseinander, damit der Negerjunge auch meine Kerbe tadellos ausrasieren konnte. Meine Haut wurde dann gründlich eingeölt, dass mein Körper in der Sonne glänzte wie frisch lackiert.Im Hof wurde ich wie üblich vor ein Sulky geschirrt, doch dieses Sulky heute war wegen seiner aufwendigeren Polsterung bedeutend schwerer; es war das Sulky des Scheichs und weitaus stabiler, denn der rausgefressene Scheich wog fast das Doppelte wie mein bisheriger Trainer Abdul. Auch gab es am Wagen meines Besitzers eine neue Vorrichtung, die ich bisher noch nicht gekannt hatte: Zwischen den Holmen war eine kurze Stange, die hinten am Fahrersitz eine Kurbel mit Drehgewinde hatte, während am vorderen Ende der Stange ein konischer, glatt polierter Holzpflock aufgesetzt war, ähnlich wie ein Bajonett am Gewehr. Der aufgesetzte Pflock war an seiner Spitze etwa daumendick, an seinem hinteren Ende so dick wie eine 0,7 l Weinflasche. Der Sinn dieser Konstruktion war mir vorerst allerdings unklar. Schwitzend stand ich vor das prächtige Sulky angeschirrt in der hellen Sonne. Da kam der Stallmeister Ismat, prüfte dies und checkte das, zog meinen Nackenriemen mit der Kandare noch enger und so straff, dass ich vor Schmerz schon auf meine Zehen stieg. Dann packte seine Pranke meine im Sackring gefangenen Hoden, prüfte kurz deren Festigkeit und die straffe Spannung des Seils von meinem Sack zur Kurbel. Da kam auch schon der Scheich, ganz in weiße Gewänder gekleidet. Ismat vermeldete ihm die ordnungsgemäße Anschirrung seines Ponysklaven. Der Scheich dankte kurz und der schwergewichtige Mann bestieg hinter mir das Sulky, was ich sogleich am sich Heben der Holme registrierte. Die Zügel wurden gespannt und dann vernahm ich ein Zungenschnalzen. Ich zog an. Oh weh! Welch ein Unterschied zu Abduls Gewicht!Schon beim Antraben bekam ich die Peitsche des Scheichs zu spüren ¯ aaahhh, war DAS eine Peitsche!!! Wahnsinn!! Während ich schon unter Abduls geknoteter Buggypeitsche stöhnte, entriss mir diese Kutscherpeitsche ein jaulendes Wiehern aus meiner von der Kandare „geknebelten“ Kehle! Der Scheich benutzte eine elastisch-dünne Kutschpeitsche mit Stahleinlage. Ich rannte förmlich um mein Leben, denn bei jedem Hieb glaubte ich, die Peitsche schnitte mich in der Körpermitte durch! Schon nach einer halben Stunde im schnellen Trab schien ich am Ende meiner Kräfte. Ich geriet in blanke Panik, als ich hinter mir den Befehl „Galopp!“ vernahm. Mein Bestes gebend spannte ich meine letzten Kräfte an. Mit vor Anstrengung und Schmerzen weit aufgerissenen Augen rannte ich, was meine Lunge hergab. Mein Herz tobte wie verrückt, aber ich spürte dies kaum noch infolge der Schmerzen, die mir die grausame Kutscherpeitsche zufügte.Doch der Scheich peitschte unbarmherzig weiter und rief : „Go! Go! Go!“ und spornte mich an, noch schneller zu rennen. Ich hetzte voran, ungeachtet meiner Erschöpfung.Soweit für heute. Muss erst frische Tinte besorgen, damit ich Dir, lieber Bruder, bald weiter berichten kann.Beste GrüßeDein BennoBrief 7 folgt

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